Auf einen Blick
- Aufgaben: Forschung und Lehre zur Geschichte des Spätmittelalters mit digitalen Methoden.
- Unternehmen: Universität Freiburg, bekannt für ihre exzellente Forschung und Lehre.
- Vorteile: Möglichkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit und Förderung globaler Perspektiven.
- Weitere Informationen: Dynamisches Umfeld mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten.
- Warum dieser Job: Gestalte die Geschichtswissenschaft aktiv mit und bringe frische Ideen ein.
- Qualifikationen: Erfahrung in der Geschichtswissenschaft und Interesse an digitalen Methoden.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 87750 - 107250 € pro Jahr.
Die W 3-Professur für Geschichte des Mittelalters (Spätmittelalter) an der Universität Freiburg zielt darauf ab, die deutsche und europäische Geschichte des späten Mittelalters in Forschung und Lehre umfassend zu vertreten.
Der Aufgabenbereich umfasst die historische Grundwissenschaften und die Integration digitaler Methoden.
Der/die zukünftige Inhaber/in soll auch globale Perspektiven fördern und zur interdisziplinären Master-Studienrichtung beitragen.
#J-18808-Ljbffr
W3-Professur Spätmittelalter: Forschung & Lehre in Freiburg Arbeitgeber: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bietet als Arbeitgeber ein modernes und unterstützendes Arbeitsumfeld, das auf Wertschätzung und berufliche Entwicklung setzt. Mit flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeit von Homeoffice und einem umfangreichen Fortbildungsangebot fördert die Universität die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zudem profitieren Mitarbeiter von hoher Arbeitsplatzsicherheit und einem attraktiven Einkommen nach dem Tarifvertrag des Landes Baden-Württemberg.
Kontaktdaten:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Recruiting-Team