Call for Submissions: Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation

Call for Submissions: Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation

Ehrenamtlich 500 - 500 € / Monat (geschätzt) Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Teile deine Perspektiven zur Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation.
  • Unternehmen: Forschungsprojekt mit Fokus auf globale Herausforderungen und lokale Lösungen.
  • Vorteile: 500 € Prämie für den besten Beitrag und Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Publikation.
  • Weitere Informationen: Virtuelles Austausch-Event mit Experten aus Praxis und Forschung.
  • Warum dieser Job: Deine Erfahrungen helfen, innovative Ansätze in der Content-Moderation zu entwickeln.
  • Qualifikationen: Aktivist*innen, Forschende, Journalist*innen und NGOs sind willkommen.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 500 - 500 € pro Monat.

Wir suchen Perspektiven und Erfahrungen aus Afrika, Asien und darüber hinaus. Wie funktioniert das Zusammenspiel von (teil-)automatisierten Systemen und menschlicher Intervention in der Content-Moderation? Wo ergänzen sich technische Filter und menschliche Entscheidungen – und wo entstehen Reibungspunkte? Welche Faktoren beeinflussen die Balance zwischen Effizienz, Fairness und Transparenz in diesem Bereich?

Wir suchen Aktivist*innen, Forschende, Journalist*innen und NGOs, die sich mit diesen Fragen beschäftigen und ihr Wissen in unsere Forschung mit eigenen Beiträgen einbringen möchten! Der Call richtet sich damit nicht nur an Einzelpersonen, sondern explizit auch an zivilgesellschaftliche Organisationen. Dabei können sowohl bestehende Arbeiten oder Projekte als auch neue Ideen eingereicht werden.

Worum geht es? Das Forschungsprojekt Human in the Loop? Autonomie und Automation in sozio-technischen Systemen untersucht in verschiedenen Fallstudien, wie Mensch-Maschine-Interaktion in (teil-)automatisierten Entscheidungsprozessen funktioniert. Ein Fokus liegt auf der Content-Moderation: Unser Ziel ist es, herauszufinden, welche Faktoren dieses Zusammenspiel beeinflussen und wie es besser gestaltet werden könnte. Im Fokus dieses Calls stehen Perspektiven und Erfahrungen außerhalb Europas und Nordamerikas. Länder wie bspw. Kenia oder Nigeria spielen zentrale Rollen bei der Moderation von Inhalten für globale Plattformen wie TikTok, Instagram/Facebook oder YouTube. Gleichzeitig rücken dort zivilgesellschaftliche Initiativen, die bessere Arbeitsbedingungen fordern, zunehmend in den Vordergrund.

Diese verstärkte Sensibilisierung für menschliche Kosten und Faktoren in der Moderation digitaler Kommunikationsräume bietet eine wichtige Gelegenheit, globale Herausforderungen und lokale Lösungsansätze noch stärker in den Blick zu nehmen.

Warum einen Beitrag einreichen? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und den gemeinsamen Austausch zu innovativen Ansätzen in der Content-Moderation! Ihre Erfahrungen helfen uns dabei, die richtigen Fragen zu stellen und Herausforderungen zu identifizieren. So können wir Handlungsempfehlungen für eine bessere Gestaltung hybrider Moderationssysteme ableiten und sie den richtigen Akteur*innen zur Verfügung zu stellen. Ihre Einsichten fließen nicht nur in unsere Forschung ein – wir möchten auch einen offenen Austausch anstoßen, von dem alle Beteiligten profitieren.

Zusätzlich bieten wir:

  • Veröffentlichung ausgewählter Beiträge in einer wissenschaftlichen Publikation
  • Ein virtuelles Austausch-Event mit anderen Expert*innen aus Praxis und Forschung
  • Eine Prämie von 500 € für den besten Beitrag

Die Auswahl erfolgt durch das Forschungsteam unter Berücksichtigung der Relevanz hinsichtlich nachfolgend genannter Themenbereiche.

Welche Beiträge suchen wir? Wir freuen uns über praxisnahe Einblicke und neue Perspektiven – ob als Artikel, Essays, Erfahrungsberichte, Interviews, audiovisuelle Projekte oder kreative Formate. Besonders relevant sind Beiträge zu folgenden Fragen:

  • Arbeitsrealität: Mit welchen Herausforderungen sind Moderatorinnen täglich konfrontiert? Welche Unterstützung erhalten sie? Wo besteht aus praktischer Erfahrung der größte Handlungsbedarf?
  • Globale Perspektiven: Welche besonderen Herausforderungen entstehen bei der Bearbeitung fremdsprachiger Inhalte? Wie gehen Moderierende mit kulturellen, gesellschaftlichen oder rechtlichen Diskrepanzen zwischen dem persönlichen Kontext und dem Kontext der Inhalte um?

Call for Submissions: Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation Arbeitgeber: Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH

Wir sind ein innovatives Forschungsprojekt, das sich mit der Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation beschäftigt und Perspektiven aus Afrika, Asien und darüber hinaus sucht. Unsere offene und kollaborative Arbeitskultur fördert den Austausch von Ideen und Erfahrungen, während wir gleichzeitig die Möglichkeit bieten, durch Veröffentlichungen und Veranstaltungen sichtbar zu werden. Bei uns haben Sie die Chance, aktiv an der Gestaltung hybrider Moderationssysteme mitzuwirken und Ihre Expertise in einem bedeutenden globalen Kontext einzubringen.

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Kontaktdaten:

Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Call for Submissions: Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation mit Bravour zu bestehen

Forschungskompetenz
Erfahrungsberichte
Analytisches Denken
Interkulturelle Kommunikation
Kenntnisse in Content-Moderation
Verständnis für (teil-)automatisierte Systeme
Projektmanagement