Haben Community Notes eine Parteipräferenz-

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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Analysiere politische Muster in Community Notes und deren Einfluss auf Desinformation.
  • Unternehmen: Innovatives Forschungsteam mit Fokus auf soziale Medien und politische Kommunikation.
  • Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zur Remote-Arbeit und Zugang zu wertvollen Datenanalysen.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Team mit Raum für kreative Ideen und persönliche Entwicklung.
  • Warum dieser Job: Sei Teil eines Projekts, das die Wahrheit in der digitalen Welt fördert und analysiere aktuelle Trends.
  • Qualifikationen: Interesse an Politik, Datenanalyse und sozialen Medien; analytische Fähigkeiten sind ein Plus.

Community Notes sollen Desinformation auf X eindämmen – doch sie selbst folgen auffälligen politischen Mustern. Eine neue Datenanalyse zeigt, dass Posts der Grünen besonders häufig kritisiert werden, ihre Notes aber kaum als hilfreich gelten. Gleichzeitig zeigt sich bei den tatsächlich veröffentlichten Notes kein klarer politischer Trend. Warum ist das so? Dieser Beitrag analysiert Muster in der Verteilung und Bewertung von Notes zu Posts deutscher Parteien und Politiker*innen. Darüber hinaus wird untersucht, welche Dynamiken sich aus den Daten ableiten lassen.

Community Notes statt Faktenchecks? Anfang des Jahres gab Metas CEO Mark Zuckerberg bekannt, die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenchecker*innen zu beenden und stattdessen auf Community Notes (kurz Notes) nach dem Vorbild von X zu setzen. Zuckerberg behauptete, dass Faktenchecks die freie Meinungsäußerung einschränken. Allerdings liegt es nahe, dass es sich eher um ein Eingeständnis gegenüber Trump und der republikanischen Partei handelt, die den Faktenchecker*innen eine politische Motivation unterstellen. Der Vorwurf, Faktenchecks hätten einen Bias zugunsten des linken oder liberalen Lagers, ist nicht neu und wird auch im deutschsprachigen Raum vertreten. Natürlich sind Faktenchecks wie jedes andere journalistische Genre nicht frei von Fehlern und Verzerrungen. Allerdings wird oft übersehen, dass Desinformation häufig mit rechten und populistischen Einstellungen assoziiert ist (Lasser et al. 2022, Törnberg und Chueri 2025). Wenn Faktenchecks eher rechte Akteure überprüfen, legt das nicht zwingend einen Bias offen, sondern könnte auch eine tatsächliche Asymmetrie wiedergeben (Mosleh et al. 2024).

So erschien erst kürzlich eine Studie, die zeigt, dass auch hilfreich bewertete Notes häufiger an Posts aus dem Lager der Republikaner zu finden sind (Renault et al. 2025). Dieser Blogpost präsentiert die Ergebnisse einer Datenanalyse der deutschsprachigen Notes, die mindestens 20 mal als hilfreich oder nicht hilfreich bewertet wurden und von Januar 2024 bis einschließlich Januar 2025 erschienen sind. Da Notes zukünftig auch auf Facebook und Instagram ausgerollt werden (vorerst nur in den USA), lohnt es sich zu fragen, ob es einen Schwerpunkt auf Parteien aus einem bestimmten ideologischen Spektrum gibt.

Wie funktionieren Community Notes auf X? Notes findet man als Anmerkungen an Posts, und sie sollen auf deren Defizite hinweisen. Die Notes für diese Datenanalyse weisen Posts als inkorrekt oder unverifiziert aus. Notes werden von zuvor registrierten Benutzer*innen verfasst. Um sich zu registrieren, muss der Account unter anderem älter als sechs Monate sein und es braucht eine verifizierte Telefonnummer. Weil grundsätzlich alle an dem Programm teilnehmen können, werden Notes häufig als Weisheit der Masse bezeichnet und als unvoreingenommene Alternative Faktenchecks gegenübergestellt. Diese Interpretation übersieht jedoch, dass auch die Nutzer*innen, die Notes verfassen, nicht frei von politischen Überzeugungen sind. Ihre Bewertungen und Anmerkungen können daher von eigenen Interessen oder ideologischen Prägungen beeinflusst sein (Allen et al. 2022).

Gerade weil eine einmalige Registrierung reicht, um zu allen Posts auf X Notes zu verfassen, ist dies zunächst noch kein Qualitätsmerkmal für ihre Korrektheit. Deswegen ist es für registrierte Nutzer*innen nicht nur möglich, eigene Notes zu verfassen, sondern auch die von anderen als hilfreich oder nicht zu bewerten. Um zu einem finalen Urteil zu kommen, nutzt X einen sogenannten Bridging-Algorithmus. Dieser Algorithmus berücksichtigt die Position der registrierten Nutzer*innen auf dem politischen Spektrum und erfordert, dass Beitragende mit unterschiedlichen Standpunkten die Note als hilfreich bewerten. Dieses Verfahren ist häufig erfolgreich darin, das politische Spektrum abzubilden, sorgt aber auch dafür, dass bedeutend weniger Notes veröffentlicht werden, als tatsächlich verfasst wurden.

Im Folgenden stelle ich die Ergebnisse der Datenanalyse vor. Insgesamt habe ich fast 9000 Notes analysiert, von denen knapp 1700 als hilfreich bewertet und deswegen auch veröffentlicht wurden. Unter allen Accounts auf X hat Markus Söder, Parteivorsitzender der CSU und Ministerpräsident Bayerns, die meisten Notes erhalten. Das ändert sich allerdings für hilfreiche Notes. Hier finden sich, mit Ausnahme von Julian Reichelt, ehemaliger Bild-Chefredakteur und Gründer von Nius, eher unbekannte Accounts unter den Topplatzierten. Erst ab Platz 8 finden sich politische Accounts, nämlich die der CSU und Markus Söder. Vor diesem Hintergrund merkt man, dass sich die Accounts mit den meisten Notes und die mit den meisten hilfreichen Notes teils stark unterscheiden.

Oft sind die Werte der Parteien stark von einzelnen Politiker*innen geprägt. Für die CSU vor allem der offizielle Partei-Account und der von Markus Söder. Für die SPD sind es in erster Linie Ralf Stegner, Bundestagsabgeordneter, sowie Arno Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion in Bremen. Eine grobe Analyse des Inhalts zeigt, dass es bei Stegner vor allem Posts im Kontext des russischen Krieges in der Ukraine sind. Wie schon zuvor unterscheidet sich die Rangliste der meisten Notes, wenn man nur die hilfreichen betrachtet. Die Grünen führen die Rangliste der Notes an, dicht gefolgt von den Parteien des rechten Spektrums. Betrachtet man jedoch nur die hilfreichen Notes, rutschen die Grünen auf Platz sechs, während die SPD den ersten Platz einnimmt. Nur 4% der Notes für die Grünen werden als hilfreich bewertet – also deutlich weniger als der Durchschnitt von etwa 19 % für alle Notes und 12 % für Parteiposts. Damit ist der niedrige Wert der Grünen weiterhin auffällig. Wieso ist das so?

Um herauszufinden, ob das ungewöhnliche Muster bei den Grünen mit einem bestimmten Ereignis in Verbindung gebracht werden kann, zeigt die zeitliche Verteilung der Posts mit Notes. Und tatsächlich: Die Notes für Grüne und SPD steigen im Januar 2025 sprunghaft an. In Zahlen ausgedrückt, sind etwa 29% der 180 Posts mit Notes der Grünen auf diesen einen Monat zurückzuführen. Für die SPD ist der Wert fast derselbe. Dieser sprunghafte Anstieg lässt sich nicht einfach durch eine erhöhte Aktivität der Parteien erklären. Die Grünen haben im Januar etwa genauso viele Posts veröffentlicht wie die AfD, die SPD sogar nur halb so viele. Ebenso gab es nach der Rückkehr von Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz der Grünen, auf X keinen vergleichbaren Anstieg. Zum Vergleich: Die AfD verzeichnet seit der zweiten Jahreshälfte 2024 insgesamt weniger Notes als zuvor – mit Ausnahme des September. Zwar gab es einzelne Monate mit einer hohen Anzahl an Notes für die AfD, aber in keinem Fall entfielen mehr als 14 % aller Notes der Partei auf einen einzigen Monat.

Wer sind nun die Nutzer*innen, die die Notes für Grüne und SPD im Januar 2025 erstellt und bewertet haben? Da Notes anonym vergeben werden, gibt es nur begrenzte Informationen über die Accounts. Beim Accountalter ergeben sich keine Auffälligkeiten: Die Notes für Grüne und SPD stammen nicht überproportional von jüngeren Accounts. Zwar gab es im Januar insgesamt mehr neue Accounts auf X, doch dieses Muster zeigt sich für alle Parteien gleichermaßen. Auffällig ist jedoch die Aktivität der bewertenden Accounts: Die Nutzer*innen, die Notes für die Grünen bewertet haben, gaben im Schnitt zwei Bewertungen ab – deutlich mehr als der Durchschnitt bei den Grünen insgesamt und über dem allgemeinen monatlichen Schnitt. Mit anderen Worten: Im Januar gab es nicht nur ungewöhnlich viele Notes für die Grünen, sondern auch eine besonders aktive Gruppe von Nutzer*innen, die diese bewertet haben. Ob es eine Koordinierung zwischen den Accounts gab, lässt sich anhand der Daten jedoch nicht ablesen.

Inhaltlich befassten sich die Posts der Grünen mit einer Vielzahl von Themen. Darunter waren auch Referenzen auf politische Gegner, insbesondere auf CDU-Chef Friedrich Merz und seine Abstimmung mit der AfD. Zudem wurden die Teilnehmerzahlen bei den anschließenden Demonstrationen, Interpretationen aktueller Umfrageergebnisse, Kritik an Elon Musk sowie Aussagen über Deutschlands Energieversorgung, teils mit Bezug auf Putin, diskutiert. Bei der SPD spielte Musk ebenfalls eine Rolle, wenn auch in geringerem Maße. Friedrich Merz war ähnlich prominent wie bei den Grünen vertreten. Ein weiteres zentrales Thema war jedoch die Aussage des SPD-Parteivorstands, die Partei habe niemals mit Nazis kooperiert – eine Behauptung, die von vielen Notes aufgegriffen wurde.

Community Notes sollen Defizite in Posts auf X ausweisen. Da sie von allen von für das Programm registrierten Nutzer*innen verfasst und bewertet werden können, stellt sich die Frage, ob sich daraus parteipolitische Tendenzen ableiten lassen. Die Analyse zeigt: Posts der Grünen erhalten besonders häufig Notes, doch nur ein Bruchteil davon wird als hilfreich bewertet und damit veröffentlicht. Auffällig ist zudem, dass dieser Effekt vor allem im Januar dieses Jahres besonders stark war. Was sagt das über die registrierten Nutzer*innen und deren Bewertungsverhalten aus? Damit eine Note vom Bridging-Algorithmus als hilfreich eingestuft wird, müssen die Nutzer*innen, die sie bewerten, zuvor unterschiedliche Standpunkte vertreten haben. Die niedrige Rate an hilfreichen Notes für die Grünen deutet darauf hin, dass dies nicht der Fall ist – die bewertenden Nutzer*innen scheinen politisch relativ homogen aufgestellt zu sein. Ob es sich dabei nur um eine natürliche Gruppenbildung oder sogar um koordinierte Aktivitäten – wie Bots oder politisch motivierte Trollkampagnen – handelt, lässt sich mit den vorliegenden Daten nicht feststellen. Dennoch ist festzuhalten, dass dieses Abstimmungsverhalten insbesondere gegen die Grünen und auch gegen die SPD gerichtet ist. Gleichzeitig geht die Anzahl der Notes für AfD-Posts in den letzten Monaten zurück. Das könnte bedeuten, dass weniger Nutzer*innen AfD-Posts mit Notes versehen – oder dass diese Posts seltener überprüft werden. Das ist eine Entwicklung, die sich in das allgemeine Stimmungsbild auf X zugunsten der AfD einfügt. Ein anderes Bild ergibt sich, wenn man nur die tatsächlich veröffentlichten, also als hilfreich bewerteten Notes betrachtet. Hier sind Posts der SPD am häufigsten vertreten, während die der Grünen und Linken eher selten auftauchen. Union und AfD bewegen sich im Mittelfeld. Der Bridging-Algorithmus sorgt damit für eine gewisse zahlenmäßige Balance zwischen Parteien links und rechts der Mitte. Allerdings bedeutet diese Ausgewogenheit nicht zwangsläufig, dass Community Notes ein objektives oder neutrales Bild zeichnen. Entscheidend ist nicht nur, wie viele Notes eine Partei erhält, sondern ob sie tatsächlich irreführende Inhalte richtigstellen – denn am Ende sollte es darum gehen, Desinformation auf X effektiv zu identifizieren und zu kennzeichnen.

Haben Community Notes eine Parteipräferenz- Arbeitgeber: Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH

Wir sind ein innovatives Forschungsprojekt, das sich mit der Mensch-Maschine-Interaktion in der Content-Moderation beschäftigt und Perspektiven aus Afrika, Asien und darüber hinaus sucht. Unsere offene und kollaborative Arbeitskultur fördert den Austausch von Ideen und Erfahrungen, während wir gleichzeitig die Möglichkeit bieten, durch Veröffentlichungen und Veranstaltungen sichtbar zu werden. Bei uns haben Sie die Chance, aktiv an der Gestaltung hybrider Moderationssysteme mitzuwirken und Ihre Expertise in einem bedeutenden globalen Kontext einzubringen.

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Kontaktdaten:

Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass du so Haben Community Notes eine Parteipräferenz- erhalten könntest

Tip Nummer 1: Sei beim Networking aktiv!

Im Journalismus sind Netzwerke alles! Besuche lokale Presse-Events, Schreibwerkstätten oder Medienpanels, um Gleichgesinnte und mögliche Mentoren kennenzulernen. Nimm sogar an Journalist*innen-Roundtables teil, die oft von Redaktionen oder Verbänden organisiert werden!

Tip Nummer 2: Public Relations nicht vergessen!

Die PR-Community hat oft einen starken Einfluss auf den Journalismus. Vernetze dich mit PR-Fachleuten und besuche Networking-Events, um in die Szene einzutauchen. Sie haben oft Insider-Informationen über offene Stellen oder neue Projekte, die dir helfen können, bei Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH als Haben Community Notes eine Parteipräferenz- durchzustarten.

Tip Nummer 3: Baue deine Online-Präsenz aus!

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um deine eigene Stimme im Journalismus sichtbar zu machen. Erwäge, einen Blog zu starten oder Artikel auf Plattformen wie Medium zu veröffentlichen. Das zeigt deinem zukünftigen Arbeitgeber, dass du deine Leidenschaft aktiv lebst und dein Wissen teilst!

Tip Nummer 4: Nutze Hochschulressourcen!

Vergiss nicht, die Career Services deiner Uni zu nutzen! Viele Hochschulen haben Kontakte zu Redaktionen und können dich bei deinem Bewerbungsprozess unterstützen. Sie wissen oft, wann große Firmen wie Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH nach neuen Talenten suchen, also halte die Augen offen!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Haben Community Notes eine Parteipräferenz- mit Bravour zu bestehen

Datenanalyse
Politische Analyse
Kritisches Denken
Verständnis für soziale Medien
Statistische Auswertung
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Fähigkeit zur Mustererkennung

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Deine besten Texte zeigen!:Im Journalismus ist es super wichtig, eine Auswahl deiner besten Texte beizufügen. Denk daran, dass dein Portfolio nicht nur internationale Bestseller brauchen kann, sondern auch spannende Beiträge und Artikel, die deine Fähigkeiten als Journalist unter Beweis stellen. Zeig uns, was du drauf hast!

Begeisterung für Themen zeigen:In deinem Motivationsschreiben solltest du nicht nur hervorrufen, warum du bei Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH arbeiten möchtest, sondern auch, warum du das Thema, über das wir berichten, spannend findest. Erkläre, was dich motiviert und wo deine Leidenschaften in der Medienlandschaft liegen.

Netzwerk und Referenzen:Wenn du schon in der Branche gearbeitet hast, kannst du auch Referenzen von Leuten aus dem Journalismus anführen. Das gibt uns einen ersten Eindruck von deinem Netzwerk und deinen bisherigen Erfahrungen. Ein kurzes Zitat oder eine Empfehlung macht einen schönen Unterschied.

Bring deine Persönlichkeit rein!:Dein Lebenslauf sollte nicht nur trocken und formal sein. Viele Journalisten bringen ihren persönlichen Stil in die Bewerbung ein. Vielleicht nimmst du eine kreative Vorlage oder erzählst uns in einem kurzen Abschnitt, was dich als Person ausmacht. Lass uns sehen, wer du bist!

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH vorbereitet

Portfolio-Update nicht vergessen!

Bevor wir zu deinem Interview bei Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH gehen, stelle sicher, dass dein Portfolio aktuell ist. Zeig deine besten Artikel, Reportagen oder Multimedia-Projekte. Das gibt den Interviewern einen direkten Einblick in deinen Stil und deine Fähigkeiten im Journalismus.

Sei bereit für kritische Fragen

Im Journalismus geht's oft um die richtigen Fragen. Bereite dich darauf vor, kritische Themen oder ethische Dilemmata zu diskutieren. Die Interviewer könnten dich nach deiner Meinung zu aktuellen Ereignissen oder Kontroversen fragen, also halte dich über Nachrichten und Trends auf dem Laufenden!

Die Recherche als dein bester Freund

Für ein Vollzeit-Interview im Journalismus ist es wichtig, dass du nicht nur über Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH Bescheid weißt, sondern auch über deren Artikel, Stil und Zielgruppe. Zeig dein Interesse, indem du spezifische Arbeiten von ihnen analysierst und besprichst, was dir daran gefällt oder wo du Verbesserungspotenzial siehst.

Übung macht den Meister

Nutze Mock-Interviews, um deine Antworten und Präsentationen zu üben. Oft sind es die richtigen Formulierungen und Lockerheit, die den Unterschied machen. Bitte Freunde oder Mentoren, dir kritisches Feedback zu geben, damit du sicher und gut vorbereitet zur Interviewrunde bei Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society gGmbH gehen kannst.