Pflegefachassistenz (m/w/d)

Pflegefachassistenz (m/w/d)

Vollzeit 3000 - 4000 € / Monat (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
A

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Unterstütze Patienten bei der Überwindung von Suchtproblemen und fördere ihre Genesung.
  • Unternehmen: Das Anton Proksch Institut, eine führende Suchtklinik in Europa.
  • Vorteile: Attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Arbeitsumfeld mit vielen Entwicklungschancen.
  • Warum dieser Job: Mach einen echten Unterschied im Leben von Menschen und arbeite in einem unterstützenden Team.
  • Qualifikationen: Empathie, Teamfähigkeit und Interesse an Suchttherapie.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 3000 - 4000 € pro Monat.

Das Anton Proksch Institut ist eine der führenden Suchtkliniken Europas. Die folgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über die Fähigkeiten, Qualitäten und Qualifikationen, die für diese Stelle erforderlich sind. Hier werden alle Formen der Sucht, von Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit bis hin zu nichtstoffgebundenen Suchtformen wie Spielsucht, Internetsucht, Kaufsucht oder Arbeitssucht behandelt und erforscht.

Pflegefachassistenz (m/w/d) Arbeitgeber: Anton Proksch Institut - API Betriebs gemeinnützige GmbH

Als Arbeitgeber im sozialen Bereich bieten wir eine unterstützende und wertschätzende Arbeitsumgebung, in der Sie die Möglichkeit haben, einen echten Unterschied im Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu machen. Unsere flexible Teilzeitstelle ermöglicht es Ihnen, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen, während wir Ihnen kontinuierliche Fortbildungsmöglichkeiten und ein engagiertes Team bieten, das sich für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung einsetzt.

A

Kontaktdaten:

Anton Proksch Institut - API Betriebs gemeinnützige GmbH Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Pflegefachassistenz (m/w/d) mit Bravour zu bestehen

Pflegekenntnisse
Empathie
Kommunikationsfähigkeiten
Teamarbeit
Krisenintervention
Vertraulichkeit
Dokumentationsfähigkeiten