Auf einen Blick
- Aufgaben: Unterstütze Pflegefachkräfte in der Versorgung von Menschen in verschiedenen Pflegebereichen.
- Unternehmen: Zukunftsorientierte Ausbildung in der Gesundheitswirtschaft mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
- Vorteile: Praktische Erfahrung, staatliche Prüfung und Aufstiegschancen in der Pflege.
- Weitere Informationen: Wechsel zwischen Theorie und Praxis für optimale Vorbereitung auf den Beruf.
- Warum dieser Job: Werde Teil eines wichtigen Teams und mache einen Unterschied im Leben von Menschen.
- Qualifikationen: Einfache Berufsbildungsreife oder gleichwertiger Abschluss, gesundheitliche Eignung und Deutschkenntnisse.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 990 - 1210 € pro Monat.
Was macht man eigentlich in diesem Beruf? Du wirst dringend gebraucht – ob in der Arbeit im Pflegeheim, im ambulanten Pflegedienst oder im Krankenhaus. Pflegefachhelfer und Pflegefachhelferinnen sind ein wichtiger Teil des Pflegeteams und unterstützen Pflegefachkräfte in der alltäglichen Versorgung von zu pflegenden Menschen.
Warum solltest du dich für den Beruf entscheiden? Bremen hat angelehnt an die Entwicklungen in der generalistischen 3-jährigen Pflegefachmann- und Pflegefachfrauausbildung eine zukunftsgerichtete einjährige Pflegefachhelferausbildung konzipiert, in der die Auszubildenden in den drei großen Versorgungsbereichen der Pflege (Akutpflege, stationäre Langzeitpflege und ambulante Pflege) ihre Einsätze absolvieren, überwiegend jedoch im eigenen Ausbildungsbetrieb praktisch ausgebildet werden. Der Beruf des Pflegefachhelfers und der Pflegefachhelferin bietet heute und in Zukunft umfangreiche Entwicklungsmöglichkeiten in einer Vielfalt von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.
Die Ausbildung im Überblick: Die 1-jährige Ausbildung findet sowohl in der Pflegeschule als auch in einer Pflegeeinrichtung statt. In diesem Ausbildungsbetrieb gewinnst Du Sicherheit im praktischen Arbeitsalltag und übst, Verantwortung in Deinem pflegerischen Handeln zu übernehmen. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie umfasst 850 Stunden inkl. dem berufsübergreifenden Lernbereich mit Deutsch und Politik. Die praktische Ausbildung umfasst 850 Stunden und ist in vier praktische Einsätze aufgeteilt.
Zugangsvoraussetzung: Einfache Berufsbildungsreife (entspricht dem Hauptschulabschluss) oder gleichwertiger Abschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung (in Ausnahmefällen auch ohne), gesundheitliche Eignung mit erweitertem Immunschutz, sichere Kenntnisse in der deutschen Sprache in Form und Schrift.
Abschluss: Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab: staatlich examinierte Pflegefachhelferin/Pflegefachhelfer. Im Anschluss kannst Du bei entsprechender Benotung eine 3-jährige Ausbildung zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau beginnen, auch ohne mittleren Bildungsabschluss und ggf. um bis zu 1/3 verkürzt.
Nach erfolgreichem Abschluss Deiner Ausbildung unterstützt Du Fachkräfte bei der Pflege, versorgst und betreust Menschen in der stationären Langzeit- und Akutpflege, der ambulanten Langzeit- und Akutpflege, bist tätig in Bereichen der präventiven, kurativen, rehabilitativen, palliativen und sozialpflegerischen Versorgung und trägst zur Erhaltung, Förderung und Wiedererlangung oder Verbesserung der physischen und psychischen Situation zu pflegender Menschen bei.
Ausbildung Pflegefachhelferin/Pflegefachhelfer (1 Jahr) Arbeitgeber: apm
Die apm – Akademie für Pflegeberufe und Management – ist ein hervorragender Arbeitgeber, der Ihnen die Möglichkeit bietet, in einem engagierten und professionellen Team in Bremerhaven zu arbeiten. Hier erwarten Sie spannende Aufgaben, eine wertschätzende Unternehmenskultur sowie vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Durch Ihre sinnstiftende Tätigkeit tragen Sie aktiv zur Integration und Bildung von geflüchteten Menschen bei und gestalten deren Zukunft mit.
StudySmarter Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass du so Ausbildung Pflegefachhelferin/Pflegefachhelfer (1 Jahr) erhalten könntest
✨Pflegepraktika nutzen
Schau, ob du in deiner Region Praktika in Pflegeeinrichtungen machen kannst. Das ist eine super Möglichkeit, um erste Erfahrungen zu sammeln und direkt Kontakte zu knüpfen. Die meisten Einrichtungen in der Pflege sind immer auf der Suche nach motivierten Talenten!
✨Mit Verbänden connecten
Tausch dich mit anderen Auszubildenden und Profis in der Pflege aus! Verbände wie die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft bieten nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch Veranstaltungen, wo du mit Leuten sprechen kannst, die dir bei deinem Einstieg helfen.
✨Online-Präsenz zeigen
Nutze Plattformen wie Instagram oder Facebook, um deine Begeisterung für die Pflege zu zeigen! Teile Inhalte, die dich interessieren, und zeig, was du gelernt hast. So kannst du dich in der Community sichtbar machen und vielleicht sogar direkt von Einrichtungen entdeckt werden.
✨Bewirb dich direkt über unsere Website!
Die besten Ausbildungschancen findest du nicht nur durch Netzwerken, sondern auch direkt auf unserer Website. Halte Ausschau nach den aktuellen Ausbildungsplätzen und bewirb dich unkompliziert bei apm. So bist du direkt auf dem neuesten Stand und erhöhst deine Chancen auf einen Platz!
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Ausbildung Pflegefachhelferin/Pflegefachhelfer (1 Jahr) mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Zeige deine Leidenschaft für die Pflege!:In deinem Bewerbungsschreiben solltest du unbedingt deine Motivation für die Pflegeberufe klar zum Ausdruck bringen. Warum möchtest du in diesem Bereich arbeiten? Erzähle uns von deinen bisherigen Erfahrungen – sei es durch Praktika oder sogar durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Das hebt dich von anderen Bewerbungen ab!
Erwähne relevante Zertifikate und Qualifikationen:Wenn du bereits Praktika gemacht hast, ist es hilfreich, entsprechende Nachweise oder Zertifikate anzuhängen. Zeige uns, welche Qualifikationen du mitbringst, auch wenn es nur kleine Dinge wie einen Erste-Hilfe-Kurs sind. Diese Details können einen großen Unterschied machen!
Mach deine Bewerbung persönlich:In der Ausbildung im Pflegebereich ist es wichtig, dass du deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten unter Beweis stellst. Statt nur Fakten aufzuzählen, versuche, deine persönlichen Stärken und Eigenschaften zu betonen, die dich als Pflegekraft auszeichnen – Empathie, Geduld oder Teamfähigkeit sind hier Gold wert!
Strukturierte Bewerbungsunterlagen:Wir bei apm schätzen es, wenn deine Unterlagen klar strukturiert sind. Achte darauf, dass dein Lebenslauf übersichtlich ist und alle notwendigen Informationen enthält – von deinen persönlichen Daten bis hin zu deinen bisherigen Erfahrungen. Diese Klarheit hilft uns, dich besser kennenzulernen!
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei apm vorbereitet
✨Zeige deine Empathie!
In der Pflege geht es um Menschen. Sei bereit, Beispiele aus deinem Leben zu teilen, die zeigen, wie du einfühlsam und fürsorglich im Umgang mit anderen bist. Überlege dir auch, wie du in stressigen Situationen ruhig bleibst und den Fokus auf die Bedürfnisse der Patienten legst.
✨Präsentiere deine Teamfähigkeit!
Pflegeberufe sind oft teamorientiert. Überlege dir, wie du in der Vergangenheit in einem Team gearbeitet hast und welche Rolle du eingenommen hast. Vielleicht hast du schon mal in einer Gruppe freiwillig geholfen oder ein Projekt organisiert – erzähl uns davon!
✨Bereite dich auf praktische Szenarien vor!
In einem Interview für eine Pflegeausbildung könnten auch praktische Übungen Teil des Gesprächs sein. Das bedeutet vielleicht, dass du Direktoren oder Ausbildern zeigen musst, wie du mit einem Patienten kommunizieren würdest oder wie du Erste Hilfe leistest. Übe solche Szenarien im Voraus!
✨Sei offen für Feedback!
Während deiner Ausbildung wirst du viel lernen, auch durch Kritik. Zeige im Interview, dass du bereit bist, aus deinen Fehlern zu lernen. Ein Beispiel dafür, wie du mit konstruktivem Feedback umgegangen bist, kommt immer gut an und zeigt deine Bereitschaft zur Weiterentwicklung.