Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle semantische Wissensmodelle für digitale Materialforschung und arbeite an innovativen Projekten.
- Unternehmen: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, ein führendes Forschungsinstitut in Berlin.
- Vorteile: Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und ein familienfreundliches Arbeitsklima.
- Weitere Informationen: Werde Teil eines dynamischen Teams mit exzellenten Karrierechancen und internationalem Netzwerk.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Materialwissenschaften und arbeite an spannenden, interdisziplinären Projekten.
- Qualifikationen: Abgeschlossenes Studium in Materialwissenschaften, Informatik oder verwandten Bereichen.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 57000 € pro Jahr.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit in Materialwissenschaft, Werkstofftechnik und Chemie steht die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
Im europäischen Projekt MaterialsCommons entwickelt die BAM gemeinsam mit internationalen Partnern eine föderierte digitale Forschungsinfrastruktur für die Materialwissenschaften. Ziel ist der Aufbau interoperabler, vertrauenswürdiger Datenräume, in denen wissenschaftliche und industrielle Akteure Daten, Workflows und digitale Werkzeuge sicher und nachhaltig teilen und nutzen können. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Etablierung semantischer Interoperabilität sowie FAIR-konformer und KI-nutzbarer Daten- und Wissensstrukturen als Grundlage einer vernetzten Forschungs- und Innovationslandschaft.
Im Zentrum der Tätigkeit steht die Konzeption semantischer Wissensmodelle für die digitale Materialforschung an der Schnittstelle von Materialwissenschaften und Knowledge Engineering im Kontext föderierter Dateninfrastrukturen. Gemeinsam mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern werden fachliche Anforderungen entlang konkreter Use Cases erhoben, analysiert und in formale Wissensrepräsentationen überführt. Diese bilden die Grundlage für die Entwicklung und Integration semantischer Modelle in Ontologien und Wissensgraphen als semantische Schicht föderierter Datenökosysteme. Ziel ist die Harmonisierung und interoperable Nutzung von Forschungsdaten im europäischen Forschungsraum.
Wir bieten:
- Zugang zu hochwertigen Fortbildungsangeboten und Trainings zu Digitalisierungsthemen wie Programmierung, Forschungsdatenmanagement, KI-Anwendungen und maschinellem Rechnen in der Wissenschaft.
- Vernetzung und Austausch in unseren interdisziplinären Digitalisierungs-Communities sowie auf BAM Digitalisierungsevents, um gemeinsam mit unseren Expert*innen innovative Lösungen zu entwickeln.
- Gezielter Kompetenzerwerb in Schlüsseltechnologien der Labordigitalisierung – moderne Programmierparadigmen, Anschluss an das elektronische Laborbuch und Entwicklung von Metadatenformaten und Ontologien – durch praxisnahe Lernformate wie Workshops, Online-Kurse und kollaborative Trainings mit gebündelten Wissensquellen.
- Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung von BAM-Digitalisierungsprojekten und zur Einbringung eigener Ideen für digitale Innovationen.
Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!
Die BAM fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Gleichzeitig sind wir bestrebt, die gesellschaftliche Vielfalt widerzuspiegeln. Daher ist jede Bewerbung, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität herzlich willkommen.
Darüber hinaus hat die BAM sich die berufliche Teilhabe von schwerbehinderten Menschen zum Ziel gesetzt. Hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die ausgeschriebene Stelle setzt ein geringes Maß an körperlicher Eignung voraus.
Unsere Benefits:
- Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot.
- Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld sowie einem umfangreichen Weiterbildungsangebot.
- Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
- Chancengleichheit und Diversität.
- Zertifiziert familienfreundliches Arbeitsklima.
- Flexible Arbeitszeit.
- Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen.
- Attraktiver Standort.
- Zugang zu hochwertigen Fortbildungsangeboten und Trainings zu Digitalisierungsthemen für zielgerichtete/fachliche Weiterentwicklung.
- Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten und kollegialen Umfeld.
- Faire Bezahlung nach Tarifvertrag.
Kontakt: Dr. Bernd Bayerlein, Unter den Eichen 12205 Berlin, +49 30 8104-4712, bernd.bayerlein@bam.de
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Semantic Knowledge Engineering &... Arbeitgeber: BAM
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden die Möglichkeit bietet, aktiv an der digitalen Transformation der Qualitätsinfrastruktur mitzuwirken. Mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell, der Option auf mobiles Arbeiten und einem engagierten Team in Berlin fördern wir eine offene und kollegiale Arbeitskultur, die Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung bietet. Zudem profitieren unsere Mitarbeitenden von praxisnahen Lernformaten und der Chance, innovative Ideen in einem dynamischen Umfeld einzubringen.