Berlin ist eine weltoffene Metropole. Deshalb gibt es seit 1981 die Beauftragte des Berliner Senats für Partizipation, Integration und Migration. Sie ist Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Ziel der Arbeit ist es, die Interessen und Perspektiven der vielfältigen Berliner Stadtgesellschaft sichtbar zu machen und in den Institutionen zu verankern – für mehr Partizipation, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Beauftragte leitet zugleich die Abteilung Integration und Migration, deren zentrale Aufgabe es ist, die Migrations- und Integrationspolitik des Senats zu gestalten und sie ressortübergreifend abzustimmen. Denn Integration ist Querschnittsaufgabe: Bildung, Arbeit, Wohnen, Gesundheit und Teilhabe müssen zusammen gedacht werden. Grundlage der Arbeit ist das Partizipationsgesetz. Aus ihm leiten sich Konzepte, Programme und Instrumente ab, durch welche Ankommens- und Teilhabeprozesse in Berlin strukturiert und abgesichert sind.
Ihre Aufgaben
Koordination der EU-Förderprogramme, insbesondere der landeskofinanzierten Maßnahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) / Bund-Länder Programm Sozialer Zusammenhalt; Berliner Koordinationsstelle des Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF); Koordination der Votierung für das Land Berlin; Begleitung des AMIF-Bundesausschusses, der Bund-Länder AG Post-AMIF sowie weiterer ressortübergreifender Gremien der EU-Förderprogramme; Umsetzung von Maßnahmen in Auftragsbewirtschaftung in Zusammenarbeit mit anderen Senatsverwaltungen. Mitarbeit an integrationspolitischen Anforderungen, insbesondere für die Themenbereiche Stadtentwicklung, Kultur, Inneres/Sicherheit.
Entgeltgruppe: E 12 TV-L
Arbeitszeit: Vollzeit (Teilzeit ist grundsätzlich möglich)
Besetzungszeitpunkt: ab sofort unbefristet
Ihr Profil
Bewerberinnen/Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Abschluss: Bachelor oder Diplom/FH) im Studiengang European Studies, politik-, sprach oder sozialwissenschaftliche Studien, Volkswirtschaft- oder Betriebswirtschaftslehre, öffentliche Verwaltungswirtschaft
oder einem abgeschlossenen Verwaltungslehrgang II mit Abschluss als geprüfter Verwaltungswirt/ geprüfte Verwaltungswirtin.
Weitere Anforderung:
Langjährige Verwaltungserfahrung.
Hinweise zum Bewerbungsverfahren und Ansprechpersonen
Das Anforderungsprofil ist Grundlage für die Auswahlentscheidung.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
Infos über uns: https://www.berlin.de/sen/asgiva/
Weitere Infos: www.berlin.de/karriereportal
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Kontakt für Fragen zum Bewerbungsverfahren:
Frau Jan, ZS B 13.2
030 9028 1222
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Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) in Berlin Arbeitgeber: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf bietet Ihnen die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung eines lebenswerten Umfelds in Berlin mitzuwirken. Mit einem starken Fokus auf Vielfalt und Chancengleichheit fördert das Amt eine positive Arbeitskultur, in der Weiterbildung und persönliche Entwicklung großgeschrieben werden. Genießen Sie zudem attraktive finanzielle Anreize und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben, während Sie an spannenden Projekten im Bereich Landschaftsbau arbeiten.
Kontaktdaten:
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Recruiting-Team