Stellvertretende Chefarztin – Militärische Rekrutierung

Stellvertretende Chefarztin – Militärische Rekrutierung

Vollzeit 100000 - 120000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
B

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Leite medizinische Rekrutierungen und führe Untersuchungen durch.
  • Unternehmen: Bundesverwaltung in Rivera mit einem starken Fokus auf Teamarbeit.
  • Vorteile: Attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Umfeld mit hervorragenden Entwicklungschancen.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Schweizer Armee und mache einen echten Unterschied.
  • Qualifikationen: Erfahrung in der Medizin und Führungsfähigkeiten.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 100000 - 120000 € pro Jahr.

Die Bundesverwaltung in Rivera sucht eine erfahrene Ärztin/er Arzt, die die medizinische Rekrutierung der Schweizer Armee fachlich und organisatorisch verantwortet.

Sie führen medizinische Untersuchungen durch und beurteilen die Diensttauglichkeit.

Sie leiten die Untersuchungskommission, kommunizieren Ergebnisse nach außen und arbeiten eng mit der medizinischen Grundversorgung sowie der Rekrutierung zusammen.

#J-18808-Ljbffr

Stellvertretende Chefarztin – Militärische Rekrutierung Arbeitgeber: Bundesverwaltung

Die Bundesverwaltung in Bern bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für den Capogruppo Dati, Analisi e IA. Mit einem starken Fokus auf Innovation und kontinuierlicher Weiterentwicklung der Dienstleistungen fördert das Unternehmen eine Kultur des kreativen Denkens und der Zusammenarbeit. Zudem profitieren Mitarbeiter von flexiblen Arbeitsmodellen wie Job Sharing und vielfältigen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.

B

Kontaktdaten:

Bundesverwaltung Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Stellvertretende Chefarztin – Militärische Rekrutierung mit Bravour zu bestehen

Medizinische Untersuchungen
Beurteilung der Diensttauglichkeit
Fachliche Verantwortung
Organisatorische Verantwortung
Leitung von Untersuchungskommissionen
Kommunikationsfähigkeiten
Zusammenarbeit mit medizinischer Grundversorgung