Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg

Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg

Halle Vollzeit 45000 - 55000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Leite und unterstütze talentierte Schwimmer*innen im Leistungssporttraining.
  • Unternehmen: Bundesstützpunkt Schwimmen in Magdeburg mit einem starken Teamgeist.
  • Vorteile: Attraktive Vergütung nach TV-L, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein dynamisches Arbeitsumfeld.
  • Weitere Informationen: Flexibles Arbeiten, auch an Wochenenden, in einem engagierten Team.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft des Schwimmsports und arbeite mit den Besten der Branche.
  • Qualifikationen: Hochschulabschluss im Sport und Trainerlizenz erforderlich.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 55000 € pro Jahr.

Arbeitsbeginn: 01.10.2025

Beschäftigungsart: Angestellter

Anstellungsart: Vollzeit (befristet)

Aufgaben

  • Leistungssportliche Ausbildung und Betreuung der Kaderathlet*innen im Anschlusstraining am Bundesstützpunkt und Landesstützpunkt in Magdeburg
  • Planung, Durchführung und administrative Unterstützung von Trainings-, Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen
  • Integration in ein erfolgreiches Team u. a. bestehend aus Bundestrainer, Bundesstützpunktleiter, hauptamtlichen Trainer*innen des Stützpunktes
  • Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Spitzen- und Landesfachverband (DSV und LSVSA), Verantwortlichen des Olympiastützpunktes und Landessportbundes (OSP und LSB), sowie des SC Magdeburg als leistungssporttragender Verein, den Eliteschulen des Sports und dem Sportinternat
  • Einhaltung des aktuellen Welt-Anti-Doping-Codes sowie Ehrenkodex des LSB

Profil

  • Hochschulabschluss im Sport (Diplom, Bachelor, Master) bzw. Diplomtrainer*in oder mindestens abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung
  • Mindestens DOSB-Trainer*in A- oder B-Lizenz in der Sportart Schwimmen, oder eine adäquate internationale Schwimmtrainer*inlizenz
  • Theoretische und praktische Kenntnisse sowie Erfahrungen als Trainer*in (vorzugsweise im Anschluss-/ Hochleistungsbereich Schwimmen)
  • Erfahrungen in der Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Trainings- und Wettkampfgestaltung im Freiwasser wünschenswert
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit erwachsenen Athlet*innen
  • Führungskompetenz sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit
  • Innovation und Kreativität im Trainingsbereich
  • EDV-Kenntnisse zur Dokumentation, Analyse und Interpretation von Daten und Athletenmonitoring
  • Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
  • Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)

Warum wir

Die Vergütung orientiert sich an dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstufung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 11 TV-L.

Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg Arbeitgeber: Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Das staatliche Schulamt Brandenburg an der Havel bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für hauptamtliche Trainer*innen in Potsdam, die sich leidenschaftlich für den Schwimmsport einsetzen. Mit einem starken Fokus auf Mitarbeiterentwicklung und einer offenen, kooperativen Kultur fördert das Team die fachliche Zusammenarbeit und bietet zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Die Lage in Potsdam ermöglicht zudem eine inspirierende Umgebung, die sowohl berufliche als auch persönliche Entfaltung unterstützt.

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Kontaktdaten:

Deutscher Schwimm-Verband e.V. Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Hauptamtliche*r Trainer*in für das Anschlusstraining am BSP Schwimmen in Magdeburg mit Bravour zu bestehen

Leistungssportliche Ausbildung
Trainingsplanung
Durchführung von Trainingsmaßnahmen
Administrative Unterstützung
Zusammenarbeit mit Fachverbänden
Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Codes
Hochschulabschluss im Sport