W2-professur für computational literary studies mit einem schwerpunkt an der schnittstelle von fo

W2-professur für computational literary studies mit einem schwerpunkt an der schnittstelle von fo

Vollzeit 63000 - 77000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Führe innovative Forschungsprojekte in Computational Literary Studies durch und entwickle neue Infrastrukturlösungen.
  • Unternehmen: Universität Tübingen, eine führende Institution für Geisteswissenschaften und Digital Humanities.
  • Vorteile: Befristete Anstellung mit der Möglichkeit zur Mitgestaltung in einem dynamischen Umfeld.
  • Weitere Informationen: Vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung, die Gleichstellung und Diversität fördert.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Literaturforschung an der Schnittstelle von Geistes- und Informationswissenschaften.
  • Qualifikationen: Habilitation oder gleichwertige Leistungen sowie Erfahrung in Digitalen Editionen und Forschungsdatenmanagement.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 63000 - 77000 € pro Jahr.

An der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur für Computational Literary Studies mit Schwerpunkt an der Schnittstelle von Forschung und Forschungsinfrastruktur (m/w/d) im Angestelltenverhältnis zu besetzen. Die Besetzung erfolgt in Kooperation mit dem DLA (Deutschen Literaturarchiv) Marbach befristet für fünf Jahre nach dem Jülicher Modell.

Aufgaben und Verantwortlichkeiten

  • Herausragende Forschungsleistungen in einem geisteswissenschaftlichen Fach mit informationswissenschaftlichem/Computational Literary Studies-Anteil oder in den Informationswissenschaften/Digital Humanities mit geisteswissenschaftlichem Anteil
  • Forschungsnahe Lehre (2 SWS) im Bereich der Schwerpunkte der Professur und der MA-Profillinie „Digital Humanities“ an der Philosophischen Fakultät
  • Mitentwicklung von Verfahren und Infrastrukturlösungen zur maschinellen Erschließung und Erforschung von analogem, v. a. handschriftlichem Kulturgut
  • Arbeit in einer Stabsstelle der Direktion des DLA zur Erschließung und Erforschung analoger Archivbestände mithilfe maschineller Verfahren/KI
  • Konzeptionierung und Einwerbung kooperativer Forschungsprojekte

Qualifikationen und Anforderungen

  • Einschlägige Veröffentlichungen in international sichtbaren Publikationsorganen
  • Schwerpunkt im Bereich Digitaler Editionen sowie Kenntnisse in:
    • Forschungsdatenmanagement
    • Optical Character Recognition (OCR)
    • KI-gestützten Methoden
  • Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen in den genannten Bereichen
  • Nachgewiesene didaktische Eignung (z. B. durch Lehrevaluationen)

Erwünschte Schwerpunkte

  • Erfahrung in der Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen
  • Interdisziplinäre Ausrichtung zwischen Geistes- und Informationswissenschaften

Rahmenbedingungen

Die Universität Tübingen fördert Gleichstellung, Diversität und Chancengleichheit. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Auch internationale Wissenschaftler/innen sind ausdrücklich willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungsverfahren

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 16.09.2026 ausschließlich über das Berufungsportal der Universität Tübingen einzureichen. Erforderliche Unterlagen:

  • Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs
  • Scans von Urkunden
  • Verzeichnis der Publikationen
  • Nachweis der Lehrerfahrung und Lehrevaluationen
  • Forschungskonzept und Lehrkonzept (mit Blick auf Archivbestände)
  • Auswahl einschlägiger Schriften (bis zu zwei Monographien und fünf Aufsätze)

Rückfragen richten Sie bitte an: Dekanin der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Angelika Zirker (berufungen@philosophie.uni-tuebingen.de) Direktorin des DLA, Prof. Dr. Sandra Richter (sandra.richter@dla-marbach.de)

W2-professur für computational literary studies mit einem schwerpunkt an der schnittstelle von fo Arbeitgeber: Deutsches Literaturarchiv Marbach

Die Universität Tübingen ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Arbeitsumgebung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet. Mit einem starken Fokus auf Gleichstellung, Diversität und Chancengleichheit fördert die Universität die persönliche und berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere in den Digital Humanities. Die enge Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach ermöglicht es, innovative Forschungsprojekte zu entwickeln und an der Schnittstelle von Geistes- und Informationswissenschaften zu arbeiten.

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Kontaktdaten:

Deutsches Literaturarchiv Marbach Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um W2-professur für computational literary studies mit einem schwerpunkt an der schnittstelle von fo mit Bravour zu bestehen

Forschungsleistungen in geisteswissenschaftlichen Fächern
Informationswissenschaften
Computational Literary Studies
Digital Humanities
Forschungsdatenmanagement
Optical Character Recognition (OCR)
KI-gestützte Methoden