Herausforderung Kardiovaskuläre Erkrankungen wie Herzinfarkt, koronare Herzkrankheit (KHK), periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) sowie neurovaskuläre Erkrankungen wie ischämischer Schlaganfall beruhen pathophysiologisch auf einer Minderperfusion von Gewebe. Neben den direkten Veränderungen in der Gefäßwand sind prothrombotische Veränderungen sowie lokale und systemische Inflammationsprozesse von entscheidender Bedeutung. Diese pathophysiologischen Prozesse stehen ebenso im Zentrum des Interesses der Förderinitiative wie die Bedeutung von Komorbiditäten für die Entstehung kardiovaskulärer Folgeschäden. Förderung Gefördert werden innovative Vorhaben in der translationalen, kardiovaskulären bzw. neurovaskulären Forschung, insbesondere präklinische oder klinische Studien, inklusive epidemiologischer und genetischer Studien. Die präklinischen Vorhaben sind in enger Kooperation mit Partnern aus der Klinik mit Forschungserfahrung und -verständnis zu konzipieren. Die Mittel sind für die Beschäftigung von wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen, technisches Personal sowie Sachmittel vorgesehen. Die eigene Stelle kann nicht beantragt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist die gesicherte Stellenfinanzierung bis zum Ende des beantragten Förderzeitraums. Overheadkosten werden nicht übernommen. Ein Anliegen der Stifterin war die Förderung von Wissenschaftlerinnen, die hiermit besonders zur Antragstellung eingeladen werden. Programmlinien Programmlinie 1: Corona-Nachwuchsforschungsgruppe Kardiovaskuläre und Neurovaskuläre Erkrankungen Die Programmlinie versteht sich als personenbezogene Förderung mit einem strukturinnovativen Ansatz. Antragsberechtigt sind junge Grundlagenwissenschaftler:innen in der Medizin sowie Ärztinnen und Ärzte an medizinischen Fakultäten, die sich durch exzellente wissenschaftliche Leistungen auszeichnen und während des Förderzeitraums von fünf Jahren die Berufbarkeit erlangen wollen. Die bereitgestellten Mittel in Höhe von bis zu 1 Million Euro dienen dem Aufbau einer eigenen Forschungsgruppe. Der Antrag kann innerhalb eines Zeitraums von bis zu acht Jahren nach einem PhD/Dr. rer. nat. bzw. vier bis zehn Jahren nach der Promotion als Dr. med. gestellt werden. Programmlinie 2: Corona-Grants Young Scientists Kardiovaskuläre und Neurovaskuläre Erkrankungen Die Programmlinie stellt Fördermittel für junge Wissenschaftler:innen in der Postdoc-Phase für die Durchführung eines einzelnen zeitlich begrenzten innovativen Vorhabens in der translationalen, kardiovaskulären bzw. neurovaskulären Forschung zur Verfügung. Jede:r "Young Scientist" wird für einen Zeitraum von drei Jahren mit bis zu 500.000 Euro ausgestattet. Der Antrag kann innerhalb eines Zeitraums von bis zu vier Jahren nach einem PhD/Dr. rer. nat. bzw. zwei bis fünf Jahren nach der Promotion als Dr. med. gestellt werden. Das Projekt muss an einer medizinischen Fakultät durchgeführt werden. Stellenanzeige automatisch mit KI zusammengefasst
Förderprogramm 2027 in Düsseldorf Arbeitgeber: Deutsches Stiftungszentrum GmbH
Das Deutsche Stiftungszentrum GmbH bietet als Arbeitgeber eine sinnstiftende und praxisnahe Ausbildung im gemeinnützigen Stiftungsumfeld, die von Beginn an echte Verantwortung mit sich bringt. Mit einem strukturierten Einarbeitungs- und Entwicklungsprogramm sowie der Übernahme aller Studien- und Prüfungsgebühren unterstützt das Unternehmen seine dualen Studenten umfassend. Zudem profitieren die Mitarbeiter von flexiblen Arbeitszeiten, einem modernen Arbeitsplatz in Essen und einer teamorientierten Kultur, die Wertschätzung und Zusammenarbeit fördert.
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Deutsches Stiftungszentrum GmbH Recruiting-Team