Auf einen Blick
- Aufgaben: Werde Ansprechpartner für Suchtprävention und unterstütze betroffene Mitarbeitende.
- Unternehmen: Diakonisches Werk Württemberg mit Fokus auf Gesundheit und Prävention.
- Vorteile: Erhalte fundiertes Wissen und ein Zertifikat in Suchtprävention.
- Weitere Informationen: Flexible Ausbildung neben der Hauptbeschäftigung, ideal für engagierte Personen.
- Warum dieser Job: Mach einen echten Unterschied im Leben von Menschen und fördere eine gesunde Unternehmenskultur.
- Qualifikationen: Interesse an Gesundheitsförderung und soziale Kompetenzen sind wichtig.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 1000 - 1500 € pro Monat.
Im Zuge der weiteren Fokussierung auf die Gesundheit im Unternehmen und im Rahmen unserer Ausrichtung zum suchtmittelfreien Unternehmen wollen wir im ersten Schritt zwei betriebliche Ansprechpartner Sucht und Prävention zusammen mit dem Diakonischen Werk Württemberg ausbilden.
Ihre Aufgaben:
- Ansprechpartner für Suchtprävention sind kompetent in allen Fragen zur Suchtprävention und im Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden.
- Als Gesprächspartner/in sind sie leicht erreichbar und können auf kollegialer Ebene viel bewirken.
Die Kurse richten sich an:
- Mitarbeitende mit Interesse an Gesundheitsförderung und betrieblicher Suchthilfe
- Engagierte Personen mit sozialen und kommunikativen Fähigkeiten
- Selbst betroffene Personen nach zweijähriger Abstinenz
Aufgaben als betr. Ansprechpartner/in SuchtPrävention (BASP):
- Gespräche mit Betroffenen
- Vermittlung von innerbetrieblichen und externen Hilfeangeboten
- Motivierende Gespräche und Unterstützung erleichtern den Betroffenen Zugang zu weiterführenden Beratungs- und Therapieangeboten
- Betriebliche Suchtprävention
- Förderung einer gesundheitsbewussten Unternehmenskultur
Die Ausbildung bietet:
- Fundiertes Wissen über Suchtgefährdung und -erkrankung sowie Hilfangebote
- Handlungssicherheit im Umgang mit Betroffenen
- Methodenwissen zur Umsetzung der erlernten Inhalte
- Weiterentwicklung persönlicher Kompetenzen
- Fachwissen und Handlungskompetenz, speziell für Aufgaben im Unternehmen
Sie bringen mit:
- Vollumfängliche Teilnahme an allen 6 Ausbildungsterminen von Oktober 2026 bis November 2027
- Bereitschaft, eigenes Handeln zu reflektieren
- Verzicht auf Suchtmittel während der Seminartage bzw. generelle Abstinenz bei Suchtmittelabhängigkeit
- Verfügbarkeit außerhalb des Erholungsurlaubs als Ansprechpartner und Bindeglied zu Führungskräften
Sie erwartet:
Die Ausbildung umfasst 6 Seminare à 3 Tage (140 Stunden).
- 1. Abschnitt 21. – 23 Oktober 2026
- 2. Abschnitt 20. – 22 Januar 2027
- 3. Abschnitt 14. – 16 April 2027
- 4. Abschnitt 23. – 25 Juni 2027
- 5. Abschnitt 15. – 17 September 2027
- 6. Abschnitt 24. – 26 November 2027
Das Diakonische Werk Württemberg bietet in Kooperation mit regionalen psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstellen, mit Fachkliniken und Selbsthilfegruppen qualifizierte Hilfeangebote.
Die Ausbildung basiert auf dem Konzept „Freiwillige Mitarbeit in der Suchthilfe – nach Diakonie Standards“ und dem Curriculum „Betriebliche/r Ansprechpartner/in SuchtPrävention“ des Diakonischen Werks Württemberg.
Sie qualifiziert für eine nebenamtliche Tätigkeit am Arbeitsplatz als kollegiale/r Ansprechpartner/in zu Fragen der Suchthilfe, der Suchtprävention und den damit in engem Zusammenhang stehenden psychischen Problemen.
Abschluss: Zertifikat „Ansprechpartner/in Sucht-Prävention“ des Diakonischen Werks Württemberg.
Seminarinhalte:
- Suchtstoffe/Suchtverhalten
- Biopsychosoziale Wirkfaktoren und deren Auswirkungen auf Person und Umfeld
- Konsum von Suchtmitteln im gesellschaftlichen Kontext
- Psychische Störungen und Suchtmittel/Suchtverhalten
- Entstehung und Verlauf von Abhängigkeitserkrankungen
Beratung und Behandlung:
- Modelle der Persönlichkeitsentwicklung
- Inhalte und Ziele von Beratung und Behandlung
- Motivation zu Veränderung
- Versorgungsstruktur/Hilfesystem/Kooperationspartner
Praxis der Helfertätigkeit:
- Reflexion der Tätigkeit und der eigenen Haltung
- Motivation als Helfer/Verantwortung im Beratungsprozess
- Grundelemente motivierender Gesprächsführung
- Psychohygiene
Betriebliche Suchtprävention:
- Einsatz und Aufgaben der Ansprechpartner SuchtPrävention
- Gesamtkonzept betrieblicher Suchtprävention und -hilfe
- Regelungen und Maßnahmen bei suchtmittelauffälligen Mitarbeitenden
- Prävention und Gesundheitsförderung als Aufgabe der Ansprechpartner/in
SuchtPrävention – eine lohnende Investition.
Interessiert? Dann einfach online mit kurzem Motivationsschreiben bis zum 30. Juni 2026 bewerben.
Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Sucht und Prävention Arbeitgeber: Diakonie der evang. Brüdergemeinde Korntal
Als Arbeitgeber legen wir großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden. Durch die Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Sucht und Prävention bieten wir nicht nur eine wertvolle Qualifikation, sondern auch die Möglichkeit, aktiv zur Förderung einer gesundheitsbewussten Unternehmenskultur beizutragen. Unsere offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre fördert persönliche und berufliche Entwicklung, während die enge Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Württemberg einzigartige Chancen für sinnstiftende Tätigkeiten im Bereich der Suchtprävention bietet.
Kontaktdaten:
Diakonie der evang. Brüdergemeinde Korntal Recruiting-Team
StudySmarter Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass Sie so Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Sucht und Prävention erhalten könnten
✨Netzwerken, was das Zeug hält!
Nutze jede Gelegenheit, um mit Leuten aus der Branche ins Gespräch zu kommen. Ob auf Messen, in sozialen Medien oder bei Veranstaltungen – wir sollten uns vernetzen und Kontakte knüpfen, die uns helfen können, den Fuß in die Tür zu bekommen.
✨Sei proaktiv!
Warte nicht darauf, dass die Stellenanzeigen aufploppen. Gehe aktiv auf Unternehmen zu, die dich interessieren. Frag nach Praktika oder ehrenamtlichen Tätigkeiten, um einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wir können auch direkt über unsere Website Bewerbungen einreichen!
✨Bereite dich auf Gespräche vor!
Informiere dich über die Unternehmen, bei denen du dich bewirbst. Zeige, dass du weißt, worum es geht, und bringe eigene Ideen mit. Wir sollten uns auch auf typische Fragen vorbereiten, um selbstbewusst aufzutreten.
✨Feedback einholen!
Scheue dich nicht, nach einem Gespräch um Feedback zu bitten. Das zeigt, dass du lernwillig bist und hilft dir, dich für zukünftige Gespräche zu verbessern. Wir können auch unsere Erfahrungen teilen, um voneinander zu lernen!
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Sucht und Prävention mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Sei authentisch!:Wenn du dein Motivationsschreiben verfasst, sei einfach du selbst. Zeig uns, warum du dich für die Ausbildung zum betrieblichen Ansprechpartner Sucht und Prävention interessierst und was dich motiviert, in diesem Bereich zu arbeiten.
Mach es persönlich!:Erzähle uns von deinen Erfahrungen und Fähigkeiten, die dich zu einem geeigneten Ansprechpartner machen. Wir suchen nach Menschen mit sozialen und kommunikativen Fähigkeiten, also zeig uns, was du drauf hast!
Halte es kurz und knackig!:Dein Motivationsschreiben sollte nicht zu lang sein. Konzentriere dich auf die wichtigsten Punkte und bringe deine Motivation klar und prägnant rüber. Wir lieben es, wenn du auf den Punkt kommst!
Bewirb dich online!:Vergiss nicht, dich über unsere Website zu bewerben! Das macht es für uns einfacher, deine Bewerbung zu bearbeiten und du kannst sicherstellen, dass alles richtig ankommt. Wir freuen uns auf deine Bewerbung bis zum 30. Juni 2026!
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Diakonie der evang. Brüdergemeinde Korntal vorbereitet
✨Informiere dich über Suchtprävention
Mach dich mit den Grundlagen der Suchtprävention vertraut. Lies über aktuelle Trends und Herausforderungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung, um im Interview kompetent über das Thema sprechen zu können.
✨Bereite Beispiele vor
Überlege dir konkrete Situationen aus deinem Leben oder deiner bisherigen Arbeit, in denen du soziale und kommunikative Fähigkeiten unter Beweis gestellt hast. Diese Beispiele helfen dir, deine Eignung für die Rolle als Ansprechpartner/in zu verdeutlichen.
✨Reflektiere dein eigenes Handeln
Sei bereit, über deine eigene Beziehung zu Suchtmitteln zu sprechen und wie du damit umgehst. Zeige, dass du die Wichtigkeit von Abstinenz verstehst und bereit bist, diese Haltung auch während der Ausbildung zu vertreten.
✨Stelle Fragen
Bereite einige Fragen vor, die du dem Interviewer stellen kannst. Das zeigt dein Interesse an der Position und hilft dir, mehr über die Unternehmenskultur und die Erwartungen an die Rolle zu erfahren.