Auf einen Blick
- Aufgaben: Forschung und Entwicklung von photoelektrochemischen Materialien und Geräten.
- Unternehmen: École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) - führende Forschungsinstitution in Europa.
- Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, internationale Arbeitsumgebung und hervorragende Arbeitsbedingungen.
- Weitere Informationen: Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit internationalen Experten und zur Betreuung von Studierenden.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der erneuerbaren Energien mit innovativen Technologien.
- Qualifikationen: Doktorat, Erfahrung in (photo)elektrochemischen Techniken und Teamarbeit.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 50000 - 70000 € pro Jahr.
Die Labor für Erneuerbare Energiewissenschaften und -technik (http://lrese.epfl.ch/) an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) hat eine Stelle für eine Postdoc-Position im Bereich der Modellierung von Degradationen in fotoelektrochemischen Materialsystmen und -geräten zu besetzen. Das Projekt ist Teil des Sinergia-Projekts DegPEC – Degradationsmechanismen in fotoelektrochemischen Geräten.
Die Ziele des Teilprojekts sind:
- Charakterisierung von Materialsystmen und deren Degradation
- Entwicklung und Bau stabiler Prototypen von fotoelektrochemischen Solarenergiegeräten
- Enger Austausch und Unterstützung der rechnerischen Aktivitäten zu diesem Thema
Verantwortlichkeiten:
- Arbeiten und Zusammenarbeiten in Forschungsprojekten zur Degradation in fotoelektrochemischen Materialien und Geräten
- Analyse und Veröffentlichung von Ergebnissen
- Aufbau eines starken Netzwerks im Forschungsbereich
- Teilnahme an der Lehre sowie Betreuung von Doktoranden und Masterstudenten
- Unterstützung bei der Verwaltung der Aktivitäten des 3-Partner-Projekts
Profil:
Der erfolgreiche Bewerber wird verantwortlich sein für die Implementierung, das Testen und den Betrieb eines stabilen fotoelektrochemischen Geräts sowie für das Testen der Degradation von PEC-Materialsystmen. Einige dieser Tests erfordern den Betrieb und die Arbeit mit hochintensivem Sonnenlicht. Wir ermutigen Bewerber mit einem experimentellen Hintergrund, Erfahrung in (Foto)elektrochemischen Charakterisierungstechniken, Korrosionswissenschaft und einem ganzheitlichen Blick auf fotoelektrochemische Prozesse und Geräte.
Zusätzlich sind Kenntnisse in Wärme-, Massen- und Ladungsübertragung (insbesondere Strahlung), Fluidströmung, Halbleiterphysik und Chemie für das Projekt erforderlich. Erfahrung mit rechnerischen Ansätzen, numerischen Methoden und Programmierung sind vorteilhaft für die Bewerbung. Ideale Bewerber sollten ihre Promotion zu Beginn der Anstellung abgeschlossen haben.
Die Fähigkeit, in einem kollaborativen Umfeld zu arbeiten, gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten sowie wissenschaftliche Initiative sind von größter Bedeutung. Darüber hinaus erwarten wir einen Kandidaten, der:
- unabhängig, kreativ und lösungsorientiert ist
- über ausgezeichnete schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeiten in Englisch verfügt
- starke Motivation hat, neue Forschungsgebiete zu erkunden
- guten Teamgeist hat und zu allgemeinen Laboraktivitäten beiträgt
- zu einem sicheren, sauberen und effektiven experimentellen Labor beiträgt
Wir bieten:
- Ein stimulierendes und internationales Arbeitsumfeld
- Wettbewerbsfähiges Gehalt und hervorragende Arbeitsbedingungen – weitere Informationen finden Sie auf unserer Website hier
- Die Möglichkeit, Spitzenforschung in einer der dynamischsten wissenschaftlichen Institutionen Europas durchzuführen
- Die Möglichkeit, mit international anerkannten Experten und einem starken Team von Postdoktoranden und Doktoranden zu interagieren
Postdoc in photoelectrochemistry Arbeitgeber: École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL
Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Postdocs in der Fotoelektrochemie, die sich durch ein internationales und dynamisches Forschungsumfeld auszeichnet. Mitarbeiter profitieren von wettbewerbsfähigen Gehältern, exzellenten Arbeitsbedingungen und der Möglichkeit, an innovativen Projekten mit renommierten Experten zu arbeiten. Zudem fördert die EPFL die persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch enge Zusammenarbeit mit Doktoranden und anderen Postdocs sowie durch die Teilnahme an Bildungsaktivitäten.
Kontaktdaten:
École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL Recruiting-Team
StudySmarter Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass Sie so Postdoc in photoelectrochemistry erhalten könnten
✨Netzwerken über Branchenveranstaltungen
Such nach Konferenzen und Messen in der Biotechnologie, die in der Nähe stattfinden. Diese Events sind eine super Gelegenheit, um direkt mit Leuten von Unternehmen wie École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL zu quatschen, mehr über deren aktuelle Projekte zu erfahren und deinen ersten Fuß in die Tür zu bekommen.
✨LinkedIn-Gruppen beitreten
Schau dir LinkedIn-Gruppen an, die sich auf Biotechnologie konzentrieren. Hier kannst du Fragen stellen, dich an Diskussionen beteiligen und herausfinden, welche Fähigkeiten gerade gefragt sind. Vielleicht bemerkst du auch, dass jemand von École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL aktiv ist und du direkt Kontakt aufnehmen kannst.
✨Praktische Erfahrungen durch Nebenprojekte
Nutze deine Freizeit, um an kleinen Projekten oder Forschungsarbeiten in der Biotechnologie zu arbeiten. Das zeigt Initiative und gibt dir nicht nur mehr Wissen, sondern auch etwas Konkretes zum Zeigen bei Bewerbungsgesprächen, wenn du für die Vollzeitstelle bei École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL vorsprichst.
✨Wie bei uns: Durch eigene Initiativen hervorstechen
Wir wissen, dass Selbstinitiativen gefragt sind! Wenn du dich in der Biotechnologie bewähren möchtest, kannst du zum Beispiel einen Blog über aktuelle Trends starten oder an Open-Source-Projekten mitarbeiten. Zeig deine Leidenschaft und wieso gerade du perfekt zu École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL passt.
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Postdoc in photoelectrochemistry mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Hebe deine Biotechnologie-Expertise hervor:Da es sich um ein Vollzeit-Stellenangebot im Bereich Biotechnologie handelt, solltest du deine relevanten Kenntnisse und Erfahrungen klar und deutlich präsentieren. Achte darauf, spezifische Projekte oder Forschungen, an denen du gearbeitet hast, zu erwähnen und welche Techniken oder Technologien du dabei verwendet hast.
Verweise auf relevante Zertifikate oder Abschlüsse:Im Bereich Biotechnologie sind bestimmte Abschlüsse und Zertifikate besonders wichtig. Stelle sicher, dass dein Lebenslauf deine akademische Ausbildung und eventuell relevante Zertifikate, wie beispielsweise Laborzertifikate, gut zur Geltung bringt. Diese könnten für École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL entscheidend sein, um deine Qualifikation für Postdoc in photoelectrochemistry zu unterstreichen.
Erkläre deine Motivation für den Einstieg:In deinem Motivationsschreiben solltest du klar herausstellen, warum du gerade bei École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL im Bereich Biotechnologie arbeiten möchtest. Vielleicht hast du ein persönliches Interesse an der Biotechnologie oder bewunderst die Projekte, die das Unternehmen durchführt. Zeig uns, was dich antreibt und warum du ein wertvolles Mitglied im Team sein würdest!
Lass deine Leidenschaft durchscheinen:Nutze die Gelegenheit, in deinem Anschreiben oder Lebenslauf zu zeigen, was dich an der Biotechnologie fasziniert. Zeige in deinen Worten, dass du für diesen Bereich brennst und bereit bist, deine Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Vollzeitjob bei École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL einzubringen. Das hebt dich von anderen Bewerbungen ab!
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL vorbereitet
✨Verstehe die biologischen Grundlagen
Egal, ob es um Labortechniken oder molekulare Biologie geht – mach dich mit den grundlegenden biologischen Konzepten vertraut, die für das Unternehmen wichtig sind. Bei einem Gespräch mit École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL könnten dir technische Fragen zu Experimenten oder spezifischen Methoden gestellt werden, also sei vorbereitet, deine Kenntnisse überzeugend zu präsentieren.
✨Portfolio der bisherigen Projekte
Stell sicher, dass du eine Auswahl von Projekten hast, die du während des Interviews präsentieren kannst. Das könnte alles von Praktika bis zu Uni-Projekten sein, die deine praktischen Fähigkeiten in der Biotechnologie demonstrieren. Dadurch zeigst du nicht nur deine Erfahrung, sondern auch dein Engagement für das Fachgebiet.
✨Soft Skills sind wichtig!
In der Biotechnologie sind Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten entscheidend. Sei bereit, Beispiele zu geben, in denen du erfolgreich im Team gearbeitet hast oder komplexe Informationen einfach vermitteln konntest. École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL wird wahrscheinlich wissen wollen, wie du dich in einem Team von Wissenschaftlern einbringst.
✨Bleibe auf dem neuesten Stand – auch mit aktuellen Entwicklungen
Schau dir einige der neuesten Trends oder Technologien in der Biotechnologie an, wie CRISPR oder personalisierte Medizin. Wenn du über aktuelle Themen sprichst, zeigst du nicht nur dein Interesse an der Branche, sondern kannst auch deine Initiativen zur kontinuierlichen Weiterbildung unter Beweis stellen, was für École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL sicher beeindruckend ist.