Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle innovative generative KI-Modelle und arbeite an spannenden Forschungsprojekten.
- Unternehmen: EPFL, eine der besten Universitäten Europas mit dynamischer Forschungsumgebung.
- Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, soziale Leistungen und Zugang zu Supercomputing-Ressourcen.
- Weitere Informationen: Internationale Zusammenarbeit und exzellente Karrierechancen in einem innovativen Umfeld.
- Warum dieser Job: Sei Teil der Zukunft der KI-Forschung und arbeite an bahnbrechenden Technologien.
- Qualifikationen: Doktorat in maschinellem Lernen oder verwandten Bereichen und Erfahrung mit generativer KI.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 50000 - 70000 € pro Jahr.
EPFL, das Schweizerische Bundesinstitut für Technologie in Lausanne, ist einer der dynamischsten Universitätsstandorte in Europa und gehört zu den 20 besten Universitäten weltweit. Die EPFL beschäftigt mehr als 6.500 Personen, die die drei Hauptmissionen der Institutionen unterstützen: Bildung, Forschung und Innovation. Der EPFL-Campus bietet ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld im Herzen einer Gemeinschaft von mehr als 18.500 Menschen, darunter über 14.000 Studierende und 4.000 Forscher aus mehr als 120 verschiedenen Ländern.
Das Artificial Intelligence in Molecular Medicine (AIMM) Lab, geleitet von Prof. Charlotte Bunne an der EPFL, befindet sich an der Schnittstelle von Informatik, künstlicher Intelligenz und biomedizinischen Anwendungen. Das Labor ist sowohl mit der School of Computer and Communication Sciences als auch mit der School of Life Sciences sowie dem EPFL AI Center verbunden.
Wir suchen einen Postdoktoranden mit umfassender Expertise in moderner KI, insbesondere in der Entwicklung generativer KI-Technologien wie Diffusionsmodelle, Flussanpassung, generative Transformer oder verwandte Architekturen. Die Position ist hochgradig methodisch und konzentriert sich auf die Entwicklung neuer generativer Modellierungsansätze, skalierbarer Trainingsalgorithmen und Technologien für Grundmodelle.
Die Rolle eignet sich für Kandidaten mit einem starken Hintergrund im maschinellen Lernen, die begeistert sind, den Stand der Technik in der generativen KI voranzutreiben. Vorerfahrungen mit biologischen oder biomedizinischen Daten sind nicht erforderlich. Die Position bietet einen dedizierten Zugang zum Schweizerischen Nationalen Supercomputing-Zentrum und zur Schweizerischen KI-Initiative und bietet Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in den Bereichen KI, Wissenschaft und Industrie.
Forschungsrichtungen umfassen:- Generative KI: Entwicklung von Diffusionsmodellen, Flussanpassung, autoregressiven Modellen, normalisierenden Flüssen oder verwandten generativen Architekturen.
- Entwicklung von Grundmodellen: neuartige Vortrainingsziele, skalierbare Architekturen, Tokenisierung und Strategien zur Modellanpassung.
- Skalierbares KI-Training: verteiltes Training, effizientes Feintuning, Evaluierung und Bereitstellung auf großflächigen Rechenressourcen.
- Multimodales Lernen: Repräsentationslernen und generative Modellierung über heterogene Datenmodalitäten.
- KI für wissenschaftliche Entdeckungen: methodische Fortschritte mit potenziellen Anwendungen in biomedizinischen und wissenschaftlichen Bereichen.
- einem PhD in maschinellem Lernen, Informatik, angewandter Mathematik, Statistik, Physik, Ingenieurwesen oder einem eng verwandten Bereich, abgeschlossen oder kurz vor dem Abschluss.
- nachgewiesener Expertise in generativer KI, wie Diffusionsmodellen, Flussanpassung, normalisierenden Flüssen, VAEs, generativen Transformern oder verwandten Methoden.
- starken Programmierkenntnissen und Erfahrung mit modernen Deep-Learning-Frameworks.
- Erfahrung mit dem Training großer Modelle, verteiltem Training oder umfangreicher Rechenleistung.
- einer starken Publikationsbilanz bei erstklassigen Konferenzen im Bereich maschinelles Lernen und/oder relevanten wissenschaftlichen Zeitschriften.
- ausgezeichneten Kommunikationsfähigkeiten und Begeisterung für ehrgeizige, interdisziplinäre KI-Forschung.
- wettbewerbsfähiges EPFL-Postdoc-Gehalt und vollständige Sozialleistungen.
- dedizierte Rechenressourcen am CSCS und der Schweizerischen KI-Initiative.
- ein methodisch ambitioniertes Forschungsumfeld an der Schnittstelle von generativer KI, Grundmodellen und wissenschaftlicher KI.
- Gelegenheiten zur Zusammenarbeit mit akademischen und industriellen Partnern.
- Mentoring für eine unabhängige akademische oder industrielle Forschungskarriere.
- ein internationales, kollaboratives Umfeld an einer der führenden technischen Universitäten Europas.
Aktivitätsgrad: 100%.
Startdatum: idealerweise Herbst 2026, spätere Startdaten sind nach Vereinbarung möglich.
PostDoc Position at EPFL on Frontier Artificial Intelligence Research Arbeitgeber: École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL
Die EPFL ist ein herausragender Arbeitgeber, der eine dynamische und internationale Arbeitsumgebung bietet, in der über 18.500 Menschen zusammenarbeiten. Mit einem starken Fokus auf Forschung, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht die EPFL ihren Mitarbeitern, an der Spitze der künstlichen Intelligenz zu forschen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit führenden akademischen und industriellen Partnern sowie umfassende Sozialleistungen machen die EPFL zu einem attraktiven Arbeitsplatz für talentierte Forscher.
Kontaktdaten:
École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL Recruiting-Team