Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle 3D digitale Histopathologie mit X‑ray Phasenkontrast-Mikro-CT und bilde ML-Tools zur Bildverarbeitung.
- Unternehmen: Empa, eine innovative Forschungsinstitution im ETH-Bereich mit Fokus auf Materialwissenschaften.
- Vorteile: Zwei Jahre Projektlaufzeit, inklusive einer respektvollen und inklusiven Unternehmenskultur.
- Weitere Informationen: Fließend Englisch erforderlich, Deutsch von Vorteil; Teamarbeit und Kommunikation sind wichtig.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der digitalen Pathologie und arbeite interdisziplinär an spannenden Projekten.
- Qualifikationen: Abgeschlossenes PhD in Röntgenbildgebung oder verwandtem Bereich, gute Laborfähigkeiten und Programmierkenntnisse.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
Über das Projekt
Materialwissenschaft und Technologie sind unsere Leidenschaft. Mit unserer Spitzenforschung leisten die rund 1.100 Mitarbeitenden der Empa wesentliche Beiträge zum Wohl der Gesellschaft für eine lebenswert Zukunft. Die Empa ist eine Forschungseinrichtung des ETH-Bereichs. Das Zentrum für Röntgenanalytik der Empa entwickelt Röntgenanalytik- und Bildgebungsverfahren, um die Materialstruktur in Material-, Lebens- und Medizinwissenschaften zu verstehen.
Die PostDoc-Forschung wird Teil eines interdisziplinären Forschungsprojekts sein, das sich mit der Anwendung und Kombination von multimodalen 2D- und 3D-Bildgebungsverfahren zur Untersuchung von Metastasen und Tumorablagerungen bei kolorektalen Tumoren befasst. Die Arbeit konzentriert sich auf die Optimierung von 3D-Röntgen-Virtual-Histologie-Methoden durch Phasenkontrast-Mikro-CT und entsprechende Bildverarbeitungstechniken, mit dem Ziel, diese mit anderen 2D- und 3D-Techniken wie H&E und LSFM zu kombinieren. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit Experten für Bildgebung, Bildanalyse und klinische Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland durchgeführt. Eine Beteiligung an anderen eng verwandten Forschungsaktivitäten der Imaging-Gruppe im Röntgenzentrum ist ebenfalls vorgesehen.
Ihr Beitrag
- Anwendung und Weiterentwicklung der 3D digitalen Histopathologie durch Röntgen-Phasenkontrast-Mikro-CT
- Entwicklung von Bildverarbeitungs- und ML-Tools sowie Modellen zur automatisierten Identifizierung und Quantifizierung klinisch relevanter morphologischer Merkmale in metastatischen kolorektalen Tumoren und Lymphknoten
- Datenmanagement und Datenbehandlung
Ihr Profil
Wenn Sie einen großen Einfluss auf die 3D-Röntgen-basierte digitale Pathologie und die entsprechenden Bildverarbeitungsmethoden ausüben möchten, sind Sie hochmotiviert, ein Teamplayer, kommunikativ und leidenschaftlich daran interessiert, in einem interdisziplinären Bereich zu arbeiten, und erfüllen die folgenden Kriterien:
- Abgeschlossenes PhD in Röntgenbildgebung oder in einem sehr eng verwandten Bereich
- Solide Kenntnisse der technischen und theoretischen Details der Röntgenbildgebung und der Phasenkontrasttechniken
- Sehr gute Laborfähigkeiten
- Bevorzugt Erfahrung im biomedizinischen Bereich und in der Bildverarbeitung
- Bevorzugt Erfahrung mit ML-Modellen und -Tools (z.B. Radiomics) in der Bildverarbeitung und sehr gute Programmierkenntnisse
- Fließend in Englisch (Deutsch von Vorteil)
Unser Angebot
Die Projektdauer beträgt zwei Jahre. Der Kandidat wird seine Forschung an der Empa in Dübendorf durchführen. Das gewünschte Startdatum ist so bald wie möglich oder nach gegenseitiger Vereinbarung.
Wir leben eine Kultur der Inklusion und des Respekts. Wir heißen alle Menschen willkommen, die an innovativen, nachhaltigen und sinnvollen Aktivitäten interessiert sind – darauf kommt es an.
Fragen?
Prof. Dr. Robert Zboray, Gruppenleiter Röntgenbildgebung
+41 58 765 4602
Ihr zukünftiger Arbeitsplatz
Empa, Ueberlandstrasse 129, 8600 Dübendorf
PostDoc position in 3D X-ray histopathology of colorectal tumors Arbeitgeber: EMPA
Empa ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, an innovativen und bedeutungsvollen Forschungsprojekten im Bereich der Materialwissenschaften und Technologie zu arbeiten. Mit einer Kultur der Inklusion und des Respekts fördert Empa die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter in einem interdisziplinären Umfeld. Die Lage in Dübendorf ermöglicht zudem eine enge Zusammenarbeit mit führenden Experten aus der Schweiz und dem Ausland, was die Forschungserfahrung bereichert und wertvolle Netzwerke schafft.