PhD project "Groundwater under pressure – exploring climate change impacts on groundwater recha[...]

PhD project "Groundwater under pressure – exploring climate change impacts on groundwater recha[...]

Jena Vollzeit 60000 - 80000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Untersuche den Einfluss des Klimawandels auf Grundwasserressourcen und deren Qualität.
  • Unternehmen: Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Vorteile: Zugang zu langfristigen Forschungsdaten und interdisziplinärer Zusammenarbeit.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Umfeld mit exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten und Fokus auf Gleichstellung.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Trinkwasserversorgung und kämpfe gegen den Klimawandel.
  • Qualifikationen: Master-Abschluss in Hydrogeologie, Meteorologie oder verwandten Disziplinen erforderlich.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.

In Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) bietet das Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC ein einzigartiges und flexibles Forschungsprogramm, das deutschen und ausländischen Studierenden eine breite Auswahl an Lernmöglichkeiten bietet und gleichzeitig einen Forschungsschwerpunkt beibehält. Die Internationale Max-Planck-Graduiertenschule für Globale Biogeochemische Kreisläufe (IMPRS-gBGC) bietet ein Promotionsprogramm, das sich auf globale Biogeochemie und verwandte Erdsystemwissenschaften spezialisiert.

Standort: Jena, Deutschland

Sektor: Akademisch

Relevante Abteilungen: Biogeowissenschaften (BG), Klima: Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft (CL), Bodensystemwissenschaften (SSS)

Art: Vertrag

Stufe: Einstiegsniveau

Gehalt: Offen

Bevorzugte Ausbildung: Master

Bewerbungsschluss: 6. August 2026

Veröffentlicht: 30. Juni 2026

Europäische Klimaveränderungen erfolgen mehr als doppelt so schnell wie in allen anderen Kontinenten. Die steigenden Temperaturen, verlängerten Dürreperioden und extremen Hitzewellen zeigen nachteilige Auswirkungen auf den Untergrund, wodurch die Biota, die den Untergrund bewohnen, bedroht und die Ökosystemdienstleistungen, einschließlich der Bereitstellung von Trinkwasser, zunehmend beeinträchtigt werden. Der Zugang zu sicherem und gesichertem Trinkwasser ist eines der acht Ziele, die im Rahmen des UN-Nachhaltigkeitsziels 6 erreicht werden sollen. Ein Großteil der Weltbevölkerung ist auf die Bereitstellung von Trinkwasser aus Grundwasserressourcen angewiesen. Dennoch bedrohen wachsende Anforderungen zusammen mit steigenden Temperaturen, Dürre, sich ändernden Niederschlagsregimen und Trends zur zunehmenden Evapotranspiration die Grundwasserneubildung und -qualität und damit auch die Sicherheit und Qualität des Trinkwassers in Europa.

In diesem Projekt zielen wir darauf ab, die Auswirkungen von Klima- und Wasserverbrauchsveränderungen auf die Grundwasserressourcen (Neubildungsmenge, Speicherkapazität, Qualität) von Einzugsgebieten zu bewerten, die von größter Bedeutung für die Bereitstellung von Trinkwasser in Europa sind. Methodisch werden unter anderem Kreuzkorrelationsanalysen multivariater Zeitreihen von Klima- und Grundwasserüberwachungsdaten durchgeführt. Mit den Daten, die durch unsere langfristige Feldstudie im kritischen Zonen-Exploratorium Hainich verfügbar sind, wird das Projekt die Attribution des Klimawandels zu den festgestellten Veränderungen in der Grundwasserlagerung, Neubildung und Qualität analysieren. Letzteres erfordert eine paarweise Szenariomodellierung (ohne Klimawandelzwang) mit dem einzelflächenhydrogeologischen Modell, das am Institut für Hydrogeologie der FSU Jena entwickelt wurde.

Die erfolgreiche Bewerberin oder der erfolgreiche Bewerber wird dem Institut für Geowissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena (Prof. Dr. Kai Uwe Totsche, Institut für Hydrogeologie) und der Abteilung Biogeochemische Signale des MPI-BGC (Dr. Christoph Gerbig, Luftgestützte Spurengasmessungen und mesoskalige Modellierung (ATM)) zugeordnet. Das PhD-Projekt ist eng mit dem Kooperationsforschungsprojekt AquaDiva verbunden, einem laufenden koordinierten Forschungsprojekt, das Zugang zu seinen langfristigen Beobachtungsdaten gewährt. Das PhD-Projekt ist mit dem Michael Stifel Zentrum für Datengetriebene und Simulationswissenschaften verbunden, was die Möglichkeit bietet, mit Forschern aus einer Vielzahl von Disziplinen zu interagieren und zusammenzuarbeiten, die daran interessiert sind, die datengestützte Wissenschaft voranzutreiben.

Anforderungen für das PhD-Projekt:

  • Ein Master-Abschluss in Hydrogeologie, Meteorologie, angewandter Mathematik, Informatik, Umweltwissenschaften, Geowissenschaften, (Geo-)Ökologie, Hydrologie oder verwandten Disziplinen der Umweltwissenschaften.
  • Interesse an der Verarbeitung und statistischen Analyse multivariater Umweltdatensätze.
  • Hintergrund in der Zeitreihenanalyse.
  • Grundlegendes Verständnis von Grundwassermodellierung oder verwandten numerischen Modellierungsproblemen.
  • Interesse an Klimaanpassung und -minderung.
  • Gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten in Englisch.

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPS) strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Die MPS hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Bereichen zu erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden daher ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Wir begrüßen Bewerbungen aus allen Fachrichtungen. Die MPS hat sich das Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen von schwerbehinderten Personen werden ausdrücklich ermutigt.

Wie man sich bewirbt:

Ihre Bewerbung besteht aus drei Schritten:

  • Online-Registrierung und Einreichung der Bewerbungsunterlagen (1. Juli - 6. August 2026).
  • (Möglicherweise) Telefon- oder Videokonferenzinterview (August 2026).
  • Auswahl-Symposium in Jena (5.-6. Oktober 2026).

PhD project "Groundwater under pressure – exploring climate change impacts on groundwater recha[...] Arbeitgeber: European Geosciences Union (EGU)

Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Doktoranden, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Grundwasser beschäftigen. Mit einem flexiblen Forschungsprogramm und der International Max Planck Research School for Global Biogeochemical Cycles profitieren Sie von exzellenten Weiterbildungsmöglichkeiten und einer inspirierenden Teamkultur, die den Austausch von Ideen fördert und Ihre persönliche sowie berufliche Entwicklung unterstützt.

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Kontaktdaten:

European Geosciences Union (EGU) Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass du so PhD project "Groundwater under pressure – exploring climate change impacts on groundwater recha[...] erhalten könntest

Branchenevents besuchen

Schau dir lokale oder nationale Veranstaltungen in den Geowissenschaften an, wie Konferenzen oder Workshops. Diese Events sind perfekte Gelegenheiten, um mit Fachleuten in Kontakt zu treten und über mögliche Vollzeitstellen bei Firmen wie European Geosciences Union (EGU) zu erfahren.

Forschung und Netzwerke nutzen

Beteilige dich an speziellen Communities und Netzwerken, die sich auf Geowissenschaften konzentrieren, wie beispielsweise das Deutsche Geowissenschaftliche Gesellschaft. Hier kannst du wertvolle Kontakte knüpfen und mögliche Jobangebote entdecken.

Praktische Erfahrung sammeln

Falls du noch nicht hast, überlege dir, Praktika oder Projekte in verwandten Bereichen zu suchen, um deine Fähigkeiten zu erweitern. Das gibt dir nicht nur Einblick in die Branche, sondern hilft dir auch, deinen Lebenslauf zu stärken und somit bei European Geosciences Union (EGU) herauszustechen.

Unser Netzwerk nutzen

Vergiss nicht, dich auch über unsere Plattform bei European Geosciences Union (EGU) zu bewerben! Wir bieten oft spannende Stellen in den Geowissenschaften an und direkt über unsere Webseite kannst du deine Chancen auf eine Vollzeitstelle erheblich steigern. Lass uns wissen, wenn du Fragen hast!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um PhD project "Groundwater under pressure – exploring climate change impacts on groundwater recha[...] mit Bravour zu bestehen

Hydrogeologie
Meteorologie
Angewandte Mathematik
Informatik
Umweltwissenschaften
Geowissenschaften
Ökologie

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Verbindung zu geowissenschaftlichen Projekten zeigen:In deinem Lebenslauf sollten alle relevanten Studien und Projekte hervorgehoben werden, die deine Kenntnisse in den Geowissenschaften zeigen. Wenn du bereits an Feldstudien oder Laborarbeiten beteiligt warst, pack das unbedingt in deine Bewerbung – das zeigt dein praktisches Verständnis und deine Erfahrung in diesem Bereich.

Hervorhebung spezifischer Fähigkeiten:Achte darauf, dass du Fähigkeiten wie GIS-Kenntnisse oder Datenanalyse in deinem Lebenslauf oder Anschreiben deutlich machst. Diese sind in den Geowissenschaften besonders wichtig, und wenn du entsprechende Software beherrschst, solltest du das auf jeden Fall betonen.

Motivation und Engagement im Anschreiben:Da es sich um eine Vollzeitstelle handelt, solltest du in deinem Anschreiben besonders darauf eingehen, warum du für European Geosciences Union (EGU) arbeiten möchtest. Zeig dein Engagement für das Fachgebiet und was du im Rahmen deiner Karriere in den Geowissenschaften erreichen willst. Unternehmen suchen oft nach motivierten Bewerbern, die bereit sind, sich den Herausforderungen der Branche zu stellen.

Referenzen und Zertifikate beilegen:Falls du über relevante Zertifikate oder Auszeichnungen in den Geowissenschaften verfügst, vergiss nicht, diese in deiner Bewerbung zu erwähnen. Das können Dinge wie Praktika oder spezielle Kurse sein, die deine Qualifikationen untermauern. Referenzen von Professoren oder vorherigen Arbeitgebern können ebenfalls einen positiven Eindruck hinterlassen.

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei European Geosciences Union (EGU) vorbereitet

Kenntnisse in Geowissenschaften zeigen

Bereite dich darauf vor, spezifische Fragen zu geowissenschaftlichen Themen zu beantworten, wie z.B. Geodynamik oder Klimaforschung. Überlege dir auch aktuelle Trends und Technologien in deinem Bereich, die du mit European Geosciences Union (EGU) teilen kannst.

Praktische Fähigkeiten präsentieren

Wenn du Erfahrungen mit Software wie ArcGIS oder MATLAB hast, bringe Beispiele aus deinen bisherigen Projekten mit. Zeige, wie du diese Tools genutzt hast, um Probleme zu lösen oder Analysen durchzuführen.

Teamarbeit betonen

In groß angelegten geowissenschaftlichen Projekten ist Teamarbeit oft zentral. Bereite dir Beispiele vor, wo du in Teams gearbeitet hast – insbesondere, wie du zur Lösungsfindung beigetragen hast und mit verschiedenen Disziplinen interagiert hast.

Vorbereitung auf praktische Szenarien

Sei bereit, auch auf fachspezifische praktische Aufgaben zu reagieren. Möglicherweise musst du eine Probennahme simulieren oder Datenanalyse direkt vor Ort präsentieren – denke darüber nach, wie du dein praktisches Wissen unter Beweis stellen kannst.