Professur für Memory Cultures
Professur für Memory Cultures

Professur für Memory Cultures

Köln Befristet 60000 - 80000 € / Jahr (geschätzt) Kein Home Office möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Forschung und Lehre im Bereich Erinnerungskultur in Krisenzeiten.
  • Arbeitgeber: TH Köln, eine innovative Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
  • Mitarbeitervorteile: Befristetes privatrechtliches Dienstverhältnis mit Möglichkeit zur Verbeamtung.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Erinnerungskultur und beeinflusse gesellschaftliche Entwicklungen.
  • Gewünschte Qualifikationen: Abgeschlossenes Hochschulstudium und Promotion in Kulturwissenschaften oder verwandten Bereichen.
  • Andere Informationen: Engagement für Inklusion und Gleichstellung wird gefördert.

Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.

Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Sie ist Mitglied in der Hochschul-Allianz UAS 7. Wir bieten 21.000 Studierenden sowie 1.000 Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Forschungs- und Arbeitsumfeld in den Ingenieur-, Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin.

Gesellschaftliche Entwicklungen prägen grundlegend, wie wir kollektiv mit der Vergangenheit umgehen. Krisen verändern dabei nachhaltig die Formen, in denen Erinnerungskultur gelebt und gestaltet wird. Im DFG-geförderten Forschungsschwerpunkt „Erinnerungskultur in der Krise“ der TH Köln (Forschungsimpuls 115) analysieren Sie diese Dynamiken vor dem Hintergrund multipler globaler Krisen.

Ihr Beitrag

Ihr Beitrag fördert die Weiterentwicklung der Erinnerungskulturforschung unter dem Aspekt vielfältiger Kriseneinflüsse. Im Fokus stehen etwa die Auswirkungen der Klimakrise auf das kulturelle Gedächtnis mit besonderem Augenmerk auf den Erhalt von Kulturgut und Erbe, die Gestaltung urbaner Erinnerungen in der postmigrantischen Gesellschaft angesichts krisenhafter gesellschaftlicher Strukturen sowie die Einflüsse der digitalen Transformation, insbesondere durch "Künstliche Intelligenz", auf kulturelle Erinnerungsprozesse. Zu ihrer Erforschung verknüpfen Sie geistes- und kulturwissenschaftliche Methoden mit partizipativen und gestalterischen Praktiken, um sowohl die gesellschaftlichen Kontexte von Erinnerungskultur in Krisenzeiten als auch Bewältigungsstrategien und Resilienzmechanismen umfassend zu untersuchen.

Forschung und Lehre

Durch Ihre Forschung stärken Sie das Profil des DFG-Forschungsimpulses sowie der beteiligten Fakultäten für Kulturwissenschaften, Architektur und Angewandte Sozialwissenschaften und akquirieren aktiv Drittmittel. In der Lehre vertreten Sie mit 9 Semesterwochenstunden pro Semester das Themenfeld "Memory Cultures" in den Masterprogrammen der Fakultäten. Sie bieten Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache an. Darüber hinaus engagieren Sie sich aktiv in der akademischen Selbstverwaltung und sind bereit, hierfür Verantwortung zu übernehmen.

Qualifikationen

Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Geistes- oder Kulturwissenschaften und/oder in den Gestaltungsdisziplinen Architektur und Design, sowie eine sehr gut abgeschlossene Promotion im Bereich der Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Fachgebiets – idealerweise mit Schwerpunkt auf Erinnerungskulturforschung oder den genannten Themenfeldern. Zudem sind fundierte Forschungs- und Lehrerfahrungen an einer Universität, Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder einer anderen Forschungs- bzw. Kultureinrichtung erwünscht.

Sie verfügen über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei Jahre außerhalb der Hochschule, die alternativ auch durch ein Gutachten über habilitationsadäquate Leistungen nachgewiesen werden können. Das Gutachten kann durch eine Universitätsprofessor*innen bzw. eine habilitierte Fachhochschulprofessor*innen ausgestellt werden – oder durch eine Habilitation selbst. Alternativ können Sie eine positiv zwischenevaluierte Juniorprofessur vorweisen.

Sprachkenntnisse

Die Stelle setzt die Fähigkeit voraus, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu lehren. Daher werden sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse erwartet bzw. die Bereitschaft, diese innerhalb der Einarbeitungszeit zu erwerben.

Vertragsbedingungen

Die Einstellung erfolgt in einem befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann unter Umständen eine Einstellung im Beamtenverhältnis auf Zeit erfolgen. Eine Entscheidung über eine mögliche Verbeamtung hängt immer vom Einzelfall ab.

Inklusion und Gleichstellung

Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Internationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir stehen für Chancengleichheit und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Anforderungsprofil, zum Ablauf des Berufungsverfahrens und zur Bewerbung finden Sie HIER.

Professur für Memory Cultures Arbeitgeber: F03

Die TH Köln ist eine der innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das interdisziplinäres Denken und gesellschaftliche Verantwortung fördert. Mit einem starken Fokus auf soziale Innovation und einer engagierten Gemeinschaft von Studierenden und Wissenschaftler*innen aus aller Welt, unterstützt die Hochschule aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter*innen. Zudem legt die TH Köln großen Wert auf Inklusion und Gleichstellung, was sie zu einem attraktiven Arbeitgeber für alle macht.
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Kontaktperson:

F03 HR Team

StudySmarter Bewerbungstipps 🤫

So bekommst du den Job: Professur für Memory Cultures

Netzwerken, was das Zeug hält!

Nutze jede Gelegenheit, um mit anderen in deinem Fachbereich ins Gespräch zu kommen. Besuche Konferenzen, Workshops oder lokale Veranstaltungen und sprich mit Leuten über ihre Erfahrungen. So kannst du wertvolle Kontakte knüpfen, die dir bei deiner Jobsuche helfen können.

Sei aktiv auf Social Media!

Plattformen wie LinkedIn sind Gold wert! Teile deine Gedanken zu aktuellen Themen in der Erinnerungskultur und vernetze dich mit anderen Fachleuten. Das zeigt dein Engagement und kann dir helfen, von potenziellen Arbeitgebern wahrgenommen zu werden.

Bereite dich auf Vorstellungsgespräche vor!

Mach dir Gedanken über mögliche Fragen, die dir im Interview gestellt werden könnten, und übe deine Antworten. Zeige, dass du nicht nur die Anforderungen der Stelle verstehst, sondern auch, wie du zur Weiterentwicklung der Erinnerungskulturforschung beitragen kannst.

Bewirb dich direkt über unsere Website!

Wenn du eine Stelle gefunden hast, die dir gefällt, bewirb dich direkt über unsere Website. Das zeigt dein Interesse und deine Motivation. Außerdem hast du so die besten Chancen, dass deine Bewerbung schnell gesehen wird!

Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: Professur für Memory Cultures

Forschungskompetenz
Lehrerfahrung
Interdisziplinäres Denken
Kenntnisse in Erinnerungskulturforschung
Kulturelle Analyse
Partizipative Methoden
Gestalterische Praktiken
Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
Akquise von Drittmitteln
Engagement in akademischer Selbstverwaltung
Verantwortungsbewusstsein
Resilienzmechanismen
Kenntnisse über digitale Transformation
Krisenmanagement

Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach deine Bewerbung persönlich: Zeig uns, wer du bist! Verwende eine persönliche Ansprache und bringe deine Leidenschaft für das Thema Erinnerungskultur zum Ausdruck. Das macht deine Bewerbung einzigartig und hebt dich von anderen ab.

Betone deine Erfahrungen: Erzähle uns von deinen bisherigen Forschungs- und Lehrerfahrungen. Zeige auf, wie diese dich auf die Herausforderungen der Professur vorbereiten und welche spezifischen Beiträge du leisten kannst.

Sprich die Sprache der Stelle: Achte darauf, dass du sowohl in Deutsch als auch in Englisch klar und präzise kommunizierst. Das zeigt uns, dass du die Anforderungen der Stelle verstehst und bereit bist, in beiden Sprachen zu lehren.

Bewirb dich über unsere Website: Wir empfehlen dir, deine Bewerbung direkt über unsere Website einzureichen. So stellst du sicher, dass alle Unterlagen korrekt ankommen und du keine wichtigen Informationen verpasst.

Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei F03 vorbereitest

Verstehe die Forschungsschwerpunkte

Mach dich mit den aktuellen Themen und Projekten der TH Köln vertraut, insbesondere dem DFG-Forschungsimpuls "Erinnerungskultur in der Krise". Zeige im Interview, dass du die Dynamiken und Herausforderungen, die mit Erinnerungskultur in Krisenzeiten verbunden sind, verstehst und eigene Ideen dazu hast.

Bereite konkrete Beispiele vor

Denke an spezifische Erfahrungen aus deiner Forschung oder Lehre, die deine Qualifikationen unterstreichen. Sei bereit, diese Beispiele zu teilen, um zu zeigen, wie du zur Weiterentwicklung der Erinnerungskulturforschung beitragen kannst.

Sprich über interdisziplinäres Arbeiten

Da die Stelle interdisziplinäres Denken erfordert, solltest du betonen, wie du geistes- und kulturwissenschaftliche Methoden mit anderen Disziplinen verknüpfen kannst. Bereite dich darauf vor, konkrete Ansätze zu diskutieren, die du in deiner Forschung oder Lehre verfolgt hast.

Zeige deine Sprachkenntnisse

Da sowohl Deutsch als auch Englisch gefordert sind, sei bereit, in beiden Sprachen zu kommunizieren. Du könntest auch Beispiele für Lehrveranstaltungen oder Forschungsprojekte nennen, die du in einer dieser Sprachen durchgeführt hast, um deine Sprachkompetenz zu demonstrieren.

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