Der Arbeitsbereich von Prof. Dr. Heike Krieger widmet sich der Lehre und Forschung im öffentlichen Recht und dem Völkerrecht. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des allgemeinen Völkerrechts, dem humanitären Völkerrecht und dem Menschenrechtsschutz. Eine der zentralen Grundfragen, die uns beschäftigen ist, wie das Völkerrecht und die Völkerrechtswissenschaft auf Krisen, Auflösungserscheinungen und Kontestationen der internationalen Rechtsordnung reagieren kann. Der Lehrstuhl ist international breit vernetzt.
Betreut durch den Arbeitsbereich nimmt die FU Berlin seit über 40 Jahren am Philip C. Jessup International Law Der Jessup Moot Court teil und ist auch auf internationaler Ebene erfolgreich gewesen. Dieser Moot Court ist der größte und älteste internationale Wettbewerb im Bereich des Völkerrechts. Er wurde 1959 von Studierenden der Universitäten Harvard, Columbia und Virginia gegründet und wird seitdem jährlich an wechselnden Universitäten durchgeführt. Im Februar 2027 finden die deutschen Vorrunden an der Freien Universität Berlin statt.
Aufgabengebiet
Mitarbeit in Forschung und Lehre. Betreuung des am Philip C. Jessup International Moot Court Competition teilnehmenden FU-Teams. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion.
Einstellungsvoraussetzungen
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Erste juristische Prüfung).
Erwünscht
- Prädikatsexamen
- Fließende Englischkenntnisse (Niveau C1)
- Schwerpunktbereichsprüfung im Völkerrecht
- Eigene Teilnahme an einem Philip C. Jessup International Law Moot Court
- interkulturelle Kompetenzen
Wiss. Mitarbeiter*in (Praedoc) (w/m/d) mit 50%-Teilzeitbeschäftigung befristet bis zu 4 Jahre E[...] Arbeitgeber: Freie Universität Berlin
Die Freie Universität Berlin ist ein hervorragender Arbeitgeber, der Ihnen die Möglichkeit bietet, in einem dynamischen und unterstützenden Umfeld zu arbeiten. Hier profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, darunter deutschlandweite Seminare und Fachkonferenzen. Die Unternehmenskultur fördert Teamarbeit und individuelle wissenschaftliche Qualifikation, was Ihre persönliche und berufliche Entwicklung maßgeblich unterstützt.