Wir suchen engagierte Menschen als Inklusionsbegleitung (m/w/d/x) für mehrere Schulen in Dormagen. Die Arbeitszeit richtet sich nach dem Bedarf des betreuten Kindes oder Jugendlichen und beträgt 21 bis 30 Wochenstunden.
Vergütung und Leistungen
- Tarifliche Vergütung nach BAT‑KF (Entgeltgruppenplan SD) je nach Qualifikation und Berufserfahrung bei Vollzeit:
- Ungerünete/einfache Assistenz (SD 2): 40.063 € – 45.064 €
- Qualifizierte Assistenz mit 2‑jähriger fachbezogener Ausbildung (SD 4): 44.963 € – 53.548 €
- Pädagogische Fachkraft mit 3‑jähriger fachbezogener Ausbildung bzw. entsprechenden Studium (SD 8b): 49.501 € – 63.048 €
- Attraktive Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge und monatliche tarifliche Zulage von 130 € (bei Vollzeit)
- Außertariflicher Fahrtkostenzuschuss von 25 € brutto monatlich und Kinderzulage von 151 € brutto monatlich pro Kind (bei Vollzeit)
- Vielfältiges Arbeitszeitmodell mit vollständiger Bezahlung auch in betreuungsfreien Zeiten, z. B. Schulferien
- Teilnahme am Mitarbeitenden‑Empfehlungsprogramm
- Bis zu 2 Regenerationstage pro Jahr
- Interne und externe Fort‑ und Weiterbildungsangebote
Aufgaben
- Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen während des Schulbesuchs
- Unterstützung im Unterricht, z. B. Erklären von Aufgaben oder Einhalten von Regeln
- Hilfe bei Alltagsaufgaben wie Anziehen oder Essen
- Pflegerische Unterstützung nach individuellem Bedarf
- Zusammenarbeit mit der Fachberatung Graf Recke Diakonie sowie der Schule
Profil
- Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Wertschätzende Haltung gegenüber Menschen mit und ohne Behinderung
- Gute Deutschkenntnisse mindestens B2‑Niveau (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER)
- Zuverlässigkeit, Organisationstalent und lösungsorientiertes Handeln
- Empathie, Kommunikationsstärke und Konfliktfähigkeit im Umgang mit anderen
- Bereitschaft, einfache pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen
- Eine pädagogische Qualifikation oder Berufserfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung mit Vorrang berücksichtigt.