Auf einen Blick
- Aufgaben: Lehre und Forschung im Bereich Digitale Textkulturen an der Heinrich-Heine-Universität.
- Unternehmen: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, eine innovative und vielfältige Hochschule.
- Vorteile: Familienfreundliche Hochschule mit Dual Career Service und Unterstützung für Diversität.
- Weitere Informationen: Bewerbung von Frauen und Menschen mit Behinderungen ausdrücklich erwünscht.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Digital Humanities und fördere innovative Forschungsprojekte.
- Qualifikationen: Promotion in Neuerer Deutscher Literatur oder Komparatistik und Erfahrung in Digitalen Textkulturen.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 63000 - 77000 € pro Jahr.
An der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist zum 01.04.2027 eine W2-Professur für Digitale Textkulturen zu besetzen. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die auf Basis einer breiten und fundierten Qualifikation in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft das Gebiet der Textkulturen des digitalen Raums in der disziplinären und interdisziplinären (Verbund-) Forschung sowie in der vom Institut für Germanistik verantworteten Lehre vertritt.
Vorausgesetzt werden neben einer Promotion in Neuerer Deutscher Literatur oder Komparatistik mit Schwerpunkt in NDL ein durch einschlägige Publikationen nachgewiesener Schwerpunkt in Digitalen Textkulturen im Sinne der Digital Humanities und der Humanities of the Digital mit erkennbarem Innovationspotenzial, Erfahrung in disziplinenübergreifenden Forschungsaktivitäten, die Bereitschaft zu inter- und transdisziplinärer (Verbund-) Forschung sowie die nachgewiesene erfolgreiche Einwerbung kompetitiver Drittmittel.
Erwartet werden außerdem Erfahrungen in der universitären Lehre, nachgewiesen beispielsweise durch Lehrevaluationen, Lehrpreise oder hochschuldidaktische Weiterbildungen, sowie besonderes Engagement in den Studiengängen des Instituts für Germanistik. Vorausgesetzt wird zudem ein weiterer Forschungsschwerpunkt, wünschenswerterweise in textbezogener Narratologie. Erwünscht sind überdies die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie datenwissenschaftliche Kenntnisse. Die Bereitschaft zur Mitarbeit am Aufbau des Centers für Digital Humanities wird erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen gemäß § 36 des Hochschulgesetzes NRW insbesondere pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip der „Exzellenz durch Vielfalt“. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt ihrer Mitarbeiter*innen zu fördern. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX ist erwünscht. An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden Stellenbesetzungen grundsätzlich auch in Teilzeit vorgenommen, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verfügt über einen Dual Career Service und ist Mitglied im Dual Career Netzwerk Rheinland.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: berufungsportal.phil@hhu.de. Bewerbungsschluss ist der 16.09.2026.
Prof. Dr. Alexander Nebrig
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Institut für Germanistik
Philosophische Fakultät
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstraße 1
D-40225 Düsseldorf
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - JOB: W2-Professur für Digitale Textkulturen, NDL Düsseldorf (16.09.2026) Arbeitgeber: H Net
Die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) ist eine der ältesten Kunstakademien Deutschlands und bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das Kreativität und interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert. Mit einem starken Fokus auf Vielfalt und Inklusion engagiert sich die HGB für die Entwicklung ihrer Mitarbeiter durch kontinuierliche Weiterbildung und die Möglichkeit, innovative Lehr- und Forschungsprojekte zu initiieren. Die Akademie unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bietet somit ein attraktives Arbeitsumfeld für akademische Fachkräfte.