Teil 4 der Meisterschule – Dozent für Pädagogik und Ausbildungsrecht
Ort: Königs Wusterhausen, Cottbus oder Großräschen
Verantwortlichkeiten
- Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (25 Stunden)
- Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen
- Betrieblichen Ausbildungsbedarf auf der Grundlage rechtlicher tarifvertraglicher und betrieblicher Rahmbedingungen planen sowie hierzu Entscheidungen vorbereiten und treffen
- Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen darstellen
- Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählen und Auswahl begründen
- Eignung des Betriebes für die Ausbildung in angestrebten Ausbildungsberufen prüfen, insbesondere unter Berücksichtigung von Ausbildung im Verbund, überbetrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung
- Möglichkeiten des Einsatzes von berufsausbildungsvorbereitenden Maßnahmen prüfen und bewerten
- Innerbetriebliche Aufgabenverteilung für die Ausbildung unter Berücksichtigung von Funktionen und Qualifikationen der an der Ausbildung Mitwirkenden koordinieren
- Ausbildung vorbereiten und Einstellung von Auszubildenden durchführen (23 Stunden)
- Auf der Grundlage der Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, der sich insbesondere an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert
- Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen in der Berufsbildung darstellen und begründen
- Kooperationsbedarf ermitteln und inhaltliche sowie organisatorische Abstimmung mit Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule, durchführen
- Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden auch unter Berücksichtigung ihrer Diversität anwenden
- Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und abschließen sowie die Eintragung bei der zulässigen Stelle veranlassen
- Möglichkeiten prüfen, ob Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden können
- Ausbildung durchführen (52 Stunden)
- Lernförderliche Bedingungen und motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldung geben und empfangen
- Probezeit organisieren, gestalten und bewerten
- Aus dem betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten
- Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen
- Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung und Lernberatung unterstützen, ausbildungsunterstützende Hilfen einsetzen und Möglichkeiten zur Verlängerung der Ausbildungszeit prüfen
- Für Auszubildende zusätzliche Ausbildungsangebote, insbesondere Zusatzqualifikationen, prüfen und vorschlagen; Möglichkeiten der Verkürzung der Ausbildungsdauer und die vorzeitige Zulassung zur Abschluss- oder Gesellenprüfung prüfen
- Soziale und persönliche Entwicklungen von Auszubildenden fördern; Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen und auf Lösungen hinwirken
- Lernen und Arbeiten im Team entwickeln
- Leistungen von Auszubildenden feststellen und bewerten, Leistungsbeurteilungen Dritter und Prüfungsergebnisse auswerten, Beurteilungsgespräche führen, Rückschlüsse für den weiteren Ausbildungsverlauf ziehen
- Interkulturelle Kompetenzen im Betrieb fördern
- Ausbildung abschließen (15 Stunden)
- Auszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der Prüfungstermine vorbereiten und die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen
- Für die Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen bei der zuständigen Stelle Sorge tragen und diese auf durchführungsrelevante Besonderheiten hinweisen
- Schriftliche Zeugnisse auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen erstellen
- Auszubildende über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten
Teil 4 der Meisterschule - in Königs Wusterhausen, Cottbus oder GroßräschenDozent für Pädagogik[...] Arbeitgeber: Handwerkskammer Cottbus
Die Handwerkskammer Cottbus ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern ein modernes und innovatives Arbeitsumfeld bietet. Mit einem starken Fokus auf die Weiterbildung und Entwicklung der Beschäftigten sowie einer attraktiven Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L) fördert das Unternehmen eine positive Work-Life-Balance und bietet 30 Tage Urlaub plus zusätzliche freie Tage. Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens und eine betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge runden das Angebot ab und machen die Handwerkskammer Cottbus zu einem idealen Ort für engagierte Personalreferenten, die in einem dynamischen Team arbeiten möchten.