Auf einen Blick
- Aufgaben: Koordination von Partnerschaften zwischen Schweizer und ukrainischen Kirchgemeinden.
- Unternehmen: Innovatives Projekt mit gesellschaftlicher Relevanz und internationalem Kontext.
- Vorteile: Gestaltungsspielraum, flexible Arbeitsbedingungen und Homeoffice-Möglichkeiten.
- Weitere Informationen: Diversity und Inklusion sind uns wichtig – alle Bewerbungen sind willkommen.
- Warum dieser Job: Sei Teil eines sinnstiftenden Projekts und mache einen Unterschied.
- Qualifikationen: Hochschulabschluss in Sozialwissenschaften oder verwandten Bereichen, Erfahrung in Projektkoordination.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
Das neue Projekt "Brücken der Hoffnung" verbindet Schweizer Kirchgemeinden mit Gemeinden in der Ukraine. Im Zentrum stehen persönliche Begegnungen, Verbundenheit im Glauben, gegenseitiges Lernen sowie Unterstützung über einen gemeinsamen Solidaritätsfonds. Die einjährige Startphase erfolgt in Zusammenarbeit mit den reformierten Kantonal kirchen Baselland/Basel‑Stadt, ukrainischen Partnergemeinden sowie den HEKS‑Programmen in der Ukraine.
Das sind Ihre Hauptaufgaben:
- Aufbau, Begleitung und Pflege der Partnerschaften zwischen Schweizer und ukrainischen Kirchgemeinden
- Regelmäßiger Austausch mit teilnehmenden Kirchgemeinden in der Schweiz inklusive Besuche vor Ort
- Beratung und Unterstützung der Schweizer und ukrainischen Partnergemeinden bei Fragen der Partnerschaftsgestaltung sowie Moderation bei Spannungen oder Klärungsprozessen
- Operative Koordination des Solidaritätsfonds: Organisation von Ausschreibungen und Eingabeprozessen
- Vorbereitung und Begleitung der Sitzungen des Auswahlgremiums
- Kommunikation mit ukrainischen Gemeinden und lokalen Facilitator in der Ukraine, welche die bewilligten Initiativen begleiten
- Enge Zusammenarbeit mit dem HEKS‑KiZA‑Team, dem HEKS‑Team in der Ukraine sowie mit internen Fachstellen (Controlling, Kommunikation, Fundraising, MEAL)
- Vorbereitung von Berichten und Entscheidungsgrundlagen für die Steuerungsgruppe
- Mitwirkung bei der Weiterentwicklung und möglichen Skalierung des Projekts auf weitere Regionen und Kantonal kirchen in der Schweiz während und nach der Startphase
- Vorstellung und Bekanntmachung des Projekts gegenüber interessierten Kirchen und Partnerorganisationen
Das bringen Sie idealerweise mit:
- Hochschulabschluss oder vergleichbare Ausbildung in Sozialwissenschaften, Theologie, Internationale Zusammenarbeit oder verwandten Bereichen
- Erfahrung in Projektkoordination und partizipativen Prozessen
- Fundiertes Verständnis kirchlichen Lebens und kirchlicher Strukturen
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kirchen, NGOs oder Freiwilligenstrukturen
- Hohe kommunikative und interkulturelle Kompetenz sowie Freude an Beziehungsarbeit
- Fähigkeit, unterschiedliche Akteur:innen zu vernetzen und Prozesse umsichtig zu moderieren
- Selbstständige, strukturierte und initiative Arbeitsweise
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse; Ukrainisch- oder Russischkenntnisse wünschenswert
- Bereitschaft zur regelmässigen Reisen innerhalb der Schweiz sowie ggf. punktuell in die Ukraine
Das dürfen Sie von uns erwarten:
- Mitarbeit an einem innovativen und sinnstiftenden Pilotprojekt mit hoher gesellschaftlicher Relevanz
- Großer Gestaltungsspielraum in einem neuen Projekt mit internationalem und kirchlichem Kontext
- Zusammenarbeit und Vernetzung mit engagierten Partner:innen in der Schweiz und der Ukraine
- Arbeitsort in Zürich inkl. flexibler Homeoffice-Regelung und flexiblen Arbeitsbedingungen
- Zeitgemäße Anstellungsbedingungen
Eine gelebte Diversität - Inklusion ist uns ein Anliegen: Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Alter oder sexueller Orientierung.
Projektkoordination «Brücken der Hoffnung», 50 % Arbeitgeber: HEKS
Als Arbeitgeber bieten wir Ihnen die Möglichkeit, an einem innovativen und sinnstiftenden Projekt mitzuarbeiten, das nicht nur gesellschaftliche Relevanz hat, sondern auch einen großen Gestaltungsspielraum in einem internationalen und kirchlichen Kontext ermöglicht. Unsere Arbeitskultur in Zürich fördert Flexibilität durch Homeoffice-Regelungen und zeitgemäße Anstellungsbedingungen, während wir gleichzeitig Wert auf Diversität und Inklusion legen, um ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.