Auf einen Blick
- Aufgaben: Führe unabhängige Forschung zu EU-Recht und Populismus durch und veröffentliche hochwertige Arbeiten.
- Unternehmen: Forschungsgruppe an einer renommierten Universität mit internationalem Team.
- Vorteile: 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich.
- Weitere Informationen: Dynamisches, internationales Umfeld mit exzellenten Karrierechancen.
- Warum dieser Job: Einzigartige Gelegenheit, die Entwicklung des EU-Rechts und der Politik aktiv mitzugestalten.
- Qualifikationen: Abgeschlossenes oder eingereichtes Ph.D. in Recht oder Politikwissenschaft erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
Wir suchen einen Postdoktoranden – Europäisches Unionsrecht und Politik (gn) in Vollzeit (40 Stunden pro Woche). Der Vertrag beginnt voraussichtlich am 01. November 2026 oder so bald wie möglich danach und ist bis zum 28.02.2029 befristet. Der erfolgreiche Kandidat wird mit Professor Mark Dawson zusammenarbeiten. Die Position ist Teil einer Forschungsgruppe zum Thema „Rekonfiguration Europas. Zwischen Kompetenz und Kontrolle“, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Schweizerischen Nationalfonds gefördert wird. Diese Position ist im Projekt über die Beziehung zwischen Populismus und EU-Recht angesiedelt. Das Projekt zielt darauf ab, zu verstehen, wie der Aufstieg populistischer Bewegungen das EU-Recht beeinflusst, sowohl in Bezug auf das Ausmaß, in dem Populisten mit der EU-Rechtsordnung interagieren (sowohl in der Opposition als auch in der Regierung) als auch auf die möglichen Reaktionen der europäischen Gerichte und des Rechtssystems auf den Populismus.
Die Position bietet eine einzigartige Gelegenheit für einen ehrgeizigen Postdoktoranden, der an der Entwicklung der rechtlichen und politischen Ordnung der EU interessiert ist. Der eingestellte Forscher wird erwartet, unabhängige Forschung zu betreiben und hochwertige Publikationen im Rahmen des Projekts und seiner Arbeitspakete zu veröffentlichen.
- Entwicklung eines Arbeitsplans in enger Zusammenarbeit mit Professor Mark Dawson innerhalb der Forschungsagenda des Projekts zur Wechselbeziehung zwischen populistischen Bewegungen und EU-Recht.
- Produktion gemeinsamer und individueller Publikationen zu den Themen des Projekts.
- Teilnahme an und Unterstützung der Organisation von Forschungsereignissen und Verbreitungsaktivitäten im Zusammenhang mit dem Projekt.
- Teilnahme an und Präsentation von Forschungsergebnissen bei internen und externen Workshops und Konferenzen.
- Enge Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern des Forschungsteams und mit Forschern in der Forschungseinheit unserer Partnerinstitutionen, einschließlich des akademischen Lebens des JDC.
Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes oder eingereichtes Promotionsstudium oder gleichwertiger Abschluss in Rechtswissenschaften oder Politikwissenschaft.
- Fortgeschrittene Kenntnisse und Interesse an der Beziehung zwischen EU-Recht und Politik.
- Expertise im Bereich des EU-Verfassungsrechts, im vergleichenden Verfassungsrecht und/oder anderen relevanten materiellen Bereichen des EU-Rechts ist von Vorteil.
- Vorherige wissenschaftliche Publikationen, die dem Erfahrungsgrad entsprechen.
- Schriftliche und mündliche Kenntnisse der englischen Sprache, einschließlich guter Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten.
- Interesse an interdisziplinärer Forschung.
- Fähigkeit, unabhängig zu arbeiten und Forschungsergebnisse innerhalb des Zeitrahmens der Position zu produzieren.
Wir bieten:
- 30 Tage bezahlten Urlaub pro Jahr und bis zu 20 Tage Workation möglich.
- Flexible Arbeitszeiten.
- Gute Verkehrsanbindungen.
- Internationales und diverses Arbeitsumfeld.
- Fahrkarte für Pendler.
- Mobiles Arbeiten möglich.
Erfahrungslevel: Mit Berufserfahrung
Postdoctoral Researcher – European Union Law and Politics (gn) Arbeitgeber: Hertie School gGmbH
Als Arbeitgeber bietet die Position des Postdoctoral Researcher – European Union Law and Politics (gn) eine herausragende Gelegenheit, in einem internationalen und vielfältigen Arbeitsumfeld zu forschen. Die enge Zusammenarbeit mit Professor Mark Dawson und die Möglichkeit, an einem bedeutenden Forschungsprojekt zur Beziehung zwischen Populismus und EU-Recht zu arbeiten, fördern nicht nur die persönliche und berufliche Entwicklung, sondern auch die Veröffentlichung von hochrangigen wissenschaftlichen Arbeiten. Zudem profitieren Mitarbeiter von flexiblen Arbeitszeiten, 30 Tagen bezahltem Urlaub pro Jahr und der Option auf mobiles Arbeiten, was die Work-Life-Balance erheblich verbessert.