Auf einen Blick
- Aufgaben: Vertiefe dein Wissen in der Wissenschaftsberichterstattung und erforsche neue Forschungsgebiete.
- Unternehmen: HITS ist ein innovatives Forschungsinstitut in Heidelberg mit interdisziplinärem Ansatz.
- Vorteile: Monatliche Vergütung von 6.000 € und die Freiheit, unabhängig zu arbeiten.
- Weitere Informationen: Bewerbungsfrist für 2027 ist der 15. Oktober 2026.
- Warum dieser Job: Nutze die Gelegenheit, mit führenden Wissenschaftlern zu interagieren und deine journalistischen Fähigkeiten zu erweitern.
- Qualifikationen: Mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Wissenschaftsberichterstattung und gute Englischkenntnisse erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 49500 - 60500 € pro Jahr.
Sind Sie ein erfahrener Wissenschaftsjournalist? Möchten Sie in neue Forschungsbereiche eintauchen und Ihr technisches Wissen vertiefen? Oder mehr über maschinelles Lernen und Methoden der datengestützten Wissenschaft in Deutschland erfahren? Das Programm „Journalist in Residence“ am Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS) bietet einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten.
Das Programm richtet sich an freiberufliche und angestellte Wissenschaftsjournalisten mit mindestens fünf Jahren Erfahrung und einem Fokus auf Naturwissenschaften und Technologie. Es steht allen Medien offen (Print, Online, Radio, TV). Eines der Ziele ist es, den Dialog zwischen Journalisten und Forschern zu fördern, um den Journalisten ein besseres Verständnis dafür zu vermitteln, wie Forschung funktioniert und wie Forscher denken. Journalisten sind nicht verpflichtet, etwas im Zusammenhang mit HITS zu veröffentlichen. Stattdessen unterstützt das Programm freien und unabhängigen Journalismus.
Ein gutes mündliches und schriftliches Englisch ist erforderlich. Die Akzeptanz in das Programm wird mit 6.000 € pro Monat vergütet. Die Frist für die Bewerbungen 2027 endet am 15. Oktober 2026. Weitere Informationen zum Programm, zu den Bewerbungsanforderungen und zu häufig gestellten Fragen sind auf der Website des HITS Journalist in Residence Program verfügbar.
HITS ist ein privates, gemeinnütziges Grundlagenforschungsinstitut, in dem etwa 150 Wissenschaftler aus mehr als 30 Ländern in 11 Forschungsgruppen arbeiten. Die Forschung erfolgt entlang dreier Hauptthemen: komplexe Simulationen über Skalen hinweg, Datenstrukturierung und -analyse sowie die Entwicklung von Software und Werkzeugen. Die Forschungsfelder reichen von Molekularbiologie über Statistik bis hin zu Astrophysik. Ein wesentliches Merkmal des Instituts ist die Interdisziplinarität, die z.B. im „HITS Lab“, einem internen Programm, umgesetzt wird, das Projekte über Gruppen- und Fachgrenzen hinweg fördert.
Ein Ziel des Instituts ist es, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung der computerunterstützten, datengestützten Forschung zu schärfen. Das Institut befindet sich in Heidelberg, Deutschland, einer Stadt mit einer führenden Universität und vielen anderen Spitzenforschungseinrichtungen.
Seit 2012 gab es vierzehn „Journalists in Residence“ – aus den USA, Kanada, Spanien, Deutschland, Australien und Indien – viele von ihnen nutzten ihren Aufenthalt für langfristige Projekte. Zum Beispiel entwickelte der Wissenschaftsjournalist Volker Stollorz während seines Aufenthalts bei HITS ein Konzept für ein Deutsches Wissenschaftsmedienzentrum. Im Jahr 2016 wurde das Science Media Center Germany gegründet.
Angela Michel
Leiterin Kommunikation
Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS)
+49 (0)6221 533 329
angela.michel[at]h-its.org
Call for "Journalist in Residence" (m/f/x) Arbeitgeber: HITS
Das HITS Independent Postdoc Program bietet eine hervorragende Gelegenheit für talentierte junge Wissenschaftler, die den Übergang vom Doktoranden zum Junior-Gruppenleiter anstreben. Mit einem interdisziplinären und internationalen Arbeitsumfeld in Heidelberg fördert HITS innovative Forschungsprojekte und unterstützt die persönliche Entwicklung durch herausragende Rechenressourcen sowie ein wettbewerbsfähiges Gehalt. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen Ideen zu verfolgen und Teil einer dynamischen Forschungsgemeinschaft zu werden.