Dienstgruppenleiterin/Dienstgruppenleiter (m/w/d) im Kommissariat 31/Kriminaldauerdienst der Kriminalinspektion 3
Arbeitsort: Kaiserslautern
Beginn der Tätigkeit: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Stellenart: Befristete Beschäftigung nein
Arbeitszeit: Vollzeit (40 Wochenstunden)
Im Polizeipräsidium Westpfalz, Kriminaldirektion Kaiserslautern, Kriminalinspektion 3, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Dienstgruppenleiterin/Dienstgruppenleiter (m/w/d) im Kommissariat 31/Kriminaldauerdienst der Kriminalinspektion 3 zu besetzen.
Aufgabenbeschreibung
- Führung der Dienstgruppe, Dienst- und Fachaufsicht über die nachgeordneten Mitarbeitenden
- Gewährleistung der Anzeigen- und Tatortaufnahmen gemäß den Zuständigkeitsregelungen
- Gewährleistung der kriminalpolizeilichen Präsenz im Präsidialbereich
- Eigenständige Sachbearbeitung in Relation zur Anzahl der zu führenden Mitarbeitenden und der Vorgangsbelastung
- Führung von Sondereinsätzen und Sofortlagen nach Weisung
- Übernahme des Einsatzabschnittes Ermittlungen in der Phase 1 einer BAO
Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt im Wechselschichtdienst.
Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes und zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen besteht an Bewerbungen von Frauen besonderes Interesse. Aufgrund bestehender Unterrepräsentanz in Führungsfunktionen werden sie bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Das Polizeipräsidium Westpfalz unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitsgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Gehen entsprechen-de Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen entsprochen werden kann.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Bewerberinnen oder Bewerber mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen sind ab der Besoldungsgruppe A 10 möglich.
Bildungsabschluss
- Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei oder Abschluss der Aufstiegsausbildung für das 3. Einstiegsamt
Anforderungen
- Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Führungsfortbildung (vor oder nach Entscheidung der Stellenvergabe)
- Dreijährige Verwendung in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung
Herausragende Befähigungen: Fachkompetenz, Auffassungsgabe, Denk- und Urteilsvermögen, Selbständigkeit und Entschlusskraft, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, taktisches Verständnis, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Belastbarkeit, Organisationsverständnis, Kooperation und Teamarbeit, Einfallsreichtum und Initiative.
Fähigkeit und Bereitschaft zur leitbildorientierten Mitarbeitendenführung.
Vorteilhaft sind mehrjährige Erfahrungen im Bereich der kriminalpolizeilichen Anzeigenaufnahme und im kriminalpolizeilichen Vorgehen bei komplexen Tatortaufnahmen im Rahmen des Ersten Angriffes, auch unter Wahrnehmung von Führungsverantwortung.
Wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich der Mitarbeitendenführung.
1 Gemäß Nr. III Nr. 1 Anlagen 1 und 2 der VV
#J-18808-Ljbffr
Dienstgruppenleiterin/Dienstgruppenleiter (m/w/d) im Kommissariat 31/Kriminaldauerdienst der Kriminalinspektion 3 in Kaiserslautern Arbeitgeber: Hochschule der Polizei
Das Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik in Mainz bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Fachkräfte im Bereich VoIP. Mit einem flexiblen Dienstzeitmodell, umfassendem Gesundheitsmanagement und gezielten Weiterbildungsmöglichkeiten fördert das Unternehmen die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter. Zudem legt der Arbeitgeber großen Wert auf Gleichbehandlung und Vielfalt, was eine inklusive und unterstützende Arbeitskultur schafft.