W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung
W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung

W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung

Hannover Vollzeit 60000 - 80000 € / Jahr (geschätzt) Kein Home Office möglich
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Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Lehre und Forschung in inklusiver Kunstpädagogik sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit.
  • Arbeitgeber: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig mit Fokus auf Kunst und Bildung.
  • Mitarbeitervorteile: Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder unbefristetes Angestelltenverhältnis, Teilzeit möglich.
  • Andere Informationen: Vielfältige Karrierechancen und Unterstützung für Frauen und Menschen mit Behinderung.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Kunstvermittlung und fördere Inklusion in der Bildung.
  • Gewünschte Qualifikationen: Abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion und Erfahrung in inklusiven Projekten.

Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.

An der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ist im Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung eine W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion zu besetzen. Die Einstellung erfolgt in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder unbefristetes Angestelltenverhältnis.

Die Teilstudiengänge Kunst als Zweitfach im Bachelorstudiengang Sonderpädagogik und im Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik werden am Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung (IPKB) der HBK Braunschweig in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover (LUH) angeboten. Das Erstfach Sonderpädagogik wird an der LUH studiert. Das Studienfach Kunst in der Sonderpädagogik hat eine künstlerisch-wissenschaftliche Ausrichtung.

Eine Verknüpfung zu den bestehenden Lehramtsstudiengängen am IPKB, insbesondere den kunstpädagogischen Studiengängen, wird angestrebt. Das Fach Kunst in der Sonderpädagogik an einer Kunsthochschule zu profilieren, bedeutet, Diskriminierungskritik und Vermittlungskompetenz in großer Nähe zur aktuellen Kunst und künstlerisch-ästhetischen Praxis zu entwickeln.

Die individuelle wie kollaborative künstlerisch-gestalterische Arbeit im Studienfach wird reflexiv und systematisch mit theoretischen Diskursen aus Kunst, Kunstwissenschaft, Philosophie, Medien und Geschichte und mit gesellschaftlichen Fragestellungen vernetzt. Ästhetisch forschende Experimente, Dokumentationsformen und Ausstellungspraktiken arbeiten mit einer Vielfalt an künstlerischen Verfahren, Medien und Materialien. Eine Vernetzung mit Bildungsinstitutionen wie Schulen, Werkstätten, Ausstellungshäusern (regional bis international) sowie anderen Universitäten und Kunsthochschulen wird angestrebt.

Aufgaben der zukünftigen Professur Kunstdidaktik und Inklusion sind:

  • Lehre und Forschung in den Teilstudiengängen Kunst in der Sonderpädagogik
  • Neue Wege inklusiver Kunstunterrichts- bzw. Institutsentwicklung sollen vermittelt und erprobt werden
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit am IPKB und mit anderen Instituten an HBK Braunschweig
  • Forschungsprojekte und Kooperationen mit Einrichtungen sonderpädagogischer Handlungspraxis – wie Schulen und WfbM – sowie Kunst- und Kulturinstitutionen

Erwartet werden:

  • Forschungsschwerpunkt inklusive Kunstpädagogik
  • Ausgewiesene Expertise zu aktuellen Fragen wie Digitalisierung, Postdigitalität
  • Kollaborative, vernetzende und interdisziplinäre Arbeitsweisen
  • Kenntnis der Diskurse um Schulentwicklung, diskriminierungskritische Praxis in Kunst und ihrer Vermittlung, Inklusion
  • Aufmerksamkeit für Schnittmengen zwischen Kunst und Bildungskontexten
  • Bereitschaft zur engagierten Mitarbeit an der akademischen Selbstverwaltung
  • Nachgewiesene Kompetenz in der deutschen Sprache mindestens auf Niveaustufe C1 des GER

Vorteilhaft sind:

  • Affinität zu kultur- und bildungswissenschaftlichen Forschungsperspektiven
  • Erfahrung in einem sonderpädagogischen oder sozialpädagogischen Handlungsfeld oder mit inklusiven Projekten an Schulen, ggf. mit außerschulischen Partnern
  • Erfahrung in der Konzeption, Einwerbung und Durchführung von Forschungsprojekten

Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen gem. § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG):

  • Einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium (z. B. Kunst Lehramt, Kunst in der Sonderpädagogik, Kulturpädagogik, Kultur- oder Erziehungswissenschaften)
  • Überdurchschnittliche einschlägige Promotion
  • Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen durch praktische Erfahrung
  • Bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung gemäß den gesetzlichen Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere nach § 25 Abs. 2 S. 1 NHG eine mindestens dreijährige schulpraktische oder geeignete pädagogische Erfahrung oder eine den Aufgaben entsprechende Erfahrung in der empirischen Forschung nachzuweisen

Es wird vorausgesetzt, dass die Bewerber*innen über die erforderliche Sozial-, Führungs-, Gleichstellungs- und Diversitätsförderungskompetenz verfügen und dazu bereit sind, aktiv zur diskriminierungskritischen Arbeit an der Hochschule beizutragen und insbesondere an der akademischen Selbstverwaltung und Gremienarbeit mitzuwirken. Zudem wird eine hohe Kommunikationsbereitschaft und die Fähigkeit, hochschul-übergreifend integrierend zu agieren, erwartet.

Es gehört zu den strategischen Zielen der Hochschule, den Anteil von Frauen in Kunst, Forschung und Lehre zu erhöhen. Daher werden Frauen nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert und bei gleichwertiger Qualifikation nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt. Die Hochschule pflegt eine Kultur der Vielfalt und begrüßt daher besonders Bewerbungen von Personen, die die Diversität erhöhen oder sich aktiv für diese einsetzen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Als Mitglied im Dual Career Netzwerk SüdOstNiedersachsen kann die Hochschule Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Doppelkarrieren bieten. Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen.

Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Angaben zum Werdegang/CV, relevanten Urkunden und Zeugnissen, einem Publikations- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, einem Lehrkonzept (max. drei Seiten) sowie einem Verzeichnis von Projekten und ggf. Drittmittelprojekten richten Sie bitte per E-Mail an (als ein Gesamt-PDF von max. 20 MB). Beachten Sie, dass Bewerbungen in anderen Dateiformaten oder Links zu weiteren Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Zum Zwecke der Personalauswahl werden auf der Grundlage von § 88 NBG (Beamt*innen) bzw. auf der Grundlage von § 12 NDSG i. V. m. § 88 NBG (nicht verbeamtete Beschäftigte) personenbezogene Daten verarbeitet. Im Falle der Nichtauswahl werden die Bewerbungsunterlagen und sämtliche personenbezogenen Daten sechs Monate nach rechtskräftigem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet bzw. gelöscht. Detaillierte Hinweise zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Bei Rückfragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren kontaktieren Sie bitte Frau Carina Haas.

W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung Arbeitgeber: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung, die Kreativität und interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert. Als Arbeitgeber legt die Hochschule großen Wert auf Vielfalt und Inklusion, unterstützt die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter und bietet flexible Arbeitszeitmodelle, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu gewährleisten. Zudem profitieren Sie von der Möglichkeit, an innovativen Forschungsprojekten teilzunehmen und aktiv zur Gestaltung einer diskriminierungskritischen Hochschulkultur beizutragen.
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Kontaktperson:

Hochschule für Bildende Künste Braunschweig HR Team

StudySmarter Bewerbungstipps 🤫

So bekommst du den Job: W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung

Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken!

Nutze jede Gelegenheit, um mit anderen in deinem Bereich zu sprechen. Besuche Veranstaltungen, Workshops oder Messen und knüpfe Kontakte. Oft sind es persönliche Empfehlungen, die den entscheidenden Unterschied machen!

Sei proaktiv!

Warte nicht darauf, dass Stellen ausgeschrieben werden. Kontaktiere direkt die Hochschulen oder Institutionen, die dich interessieren, und frage nach möglichen Möglichkeiten. Zeige dein Interesse und deine Motivation!

Bereite dich auf Gespräche vor!

Informiere dich gründlich über die Institution und deren Projekte. Überlege dir, wie du deine Erfahrungen und Ideen einbringen kannst. Ein gutes Gespräch kann oft mehr bewirken als eine perfekte Bewerbung!

Bewirb dich über unsere Website!

Wenn du eine Stelle gefunden hast, die dich interessiert, bewirb dich direkt über unsere Website. So stellst du sicher, dass deine Bewerbung schnell und unkompliziert ankommt!

Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: W2-Professur Kunstdidaktik und Inklusion, Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung

Kunstdidaktik
Inklusion
Forschungskompetenz
Pädagogische Eignung
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Diskriminierungskritische Praxis
Kunstvermittlung
Erfahrung in sonderpädagogischen Handlungsfeldern
Konzeption von Forschungsprojekten
Kommunikationsbereitschaft
Engagement in akademischer Selbstverwaltung
Kenntnis der Diskurse um Schulentwicklung
Kultur- und bildungswissenschaftliche Forschungsperspektiven
Teamfähigkeit
Vernetzende Arbeitsweisen

Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach dein Anschreiben persönlich: Zeig uns, wer du bist! Dein Anschreiben sollte nicht nur deine Qualifikationen auflisten, sondern auch deine Leidenschaft für Kunstdidaktik und Inklusion widerspiegeln. Erzähl uns, warum du genau bei uns an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig arbeiten möchtest.

Struktur ist alles: Achte darauf, dass deine Bewerbung gut strukturiert ist. Verwende klare Absätze und Überschriften, damit wir schnell die wichtigsten Informationen finden können. Ein übersichtlicher Lebenslauf und ein gut gegliedertes Lehrkonzept sind ein Muss!

Belege deine Erfahrungen: Wir wollen sehen, was du kannst! Füge relevante Urkunden, Zeugnisse und Nachweise über deine bisherigen Projekte und Erfahrungen hinzu. Zeig uns, wie du in der Vergangenheit inklusive Kunstprojekte umgesetzt hast und welche Erfolge du dabei erzielt hast.

Bewerbung über unsere Website: Vergiss nicht, deine Bewerbung als ein Gesamt-PDF von max. 20 MB über unsere Website einzureichen. Das macht es uns einfacher, alles zu verwalten und sicherzustellen, dass deine Unterlagen nicht verloren gehen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei Hochschule für Bildende Künste Braunschweig vorbereitest

Informiere dich über die Hochschule

Bevor du zum Interview gehst, solltest du dir einen Überblick über die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und das Institut Performative Praxis, Kunst und Bildung verschaffen. Schau dir die aktuellen Projekte, Forschungsrichtungen und Lehrangebote an, um im Gespräch gezielt darauf eingehen zu können.

Bereite deine Lehrkonzepte vor

Da die Professur auch die Entwicklung von Lehrkonzepten umfasst, ist es wichtig, dass du konkrete Ideen und Ansätze mitbringst. Überlege dir, wie du inklusive Kunstvermittlung gestalten würdest und welche Methoden du einsetzen möchtest, um Diskriminierungskritik in den Unterricht zu integrieren.

Zeige deine interdisziplinäre Erfahrung

Die zukünftige Professur erfordert eine enge Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen. Bereite Beispiele aus deiner bisherigen Arbeit vor, die deine Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit zeigen. Das kann sowohl Forschung als auch praktische Projekte betreffen.

Sei bereit für Fragen zur Diversität

Da die Hochschule Wert auf Diversität legt, sei darauf vorbereitet, Fragen zu deiner Sichtweise und deinen Erfahrungen in Bezug auf Diversität und Inklusion zu beantworten. Überlege dir, wie du aktiv zur diskriminierungskritischen Arbeit an der Hochschule beitragen kannst.

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