Auf einen Blick
- Aufgaben: Vertrete das Öffentliche Recht und erforsche interdisziplinäre Zusammenhänge.
- Unternehmen: Humboldt-Universität zu Berlin, eine familiengerechte Hochschule.
- Vorteile: Exzellente Forschungsumgebung, internationale Vernetzung und Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- Weitere Informationen: Bewerbungen aus dem Ausland und von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft des Rechts und fördere Gleichstellung und Vielfalt in der Lehre.
- Qualifikationen: Herausragende Lehr- und Forschungserfahrung im Öffentlichen Recht sowie Sprachkenntnisse in Englisch und Deutsch.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 80000 - 100000 € pro Jahr.
An der Juristischen Fakultät für das Großbritannien-Zentrum ist eine W3-Professur für Öffentliches Recht und das Recht Großbritanniens sowie der Staaten des Commonwealth of Nations zum 1. April 2027 zu besetzen. Der/die Stelleninhaber/in (m/w/d) soll das Öffentliche Recht in seiner ganzen Breite mit einem besonderen wissenschaftlichen Interesse am öffentlichen Recht Großbritanniens und der Staaten des Commonwealth of Nations in seinen interdisziplinären Kontexten vertreten.
Erwartet wird ein besonderer Ausweis in Forschung und Lehre in diesem Rechtsgebiet mit einem wissenschaftlichen Interesse, das über die Rekonstruktion des geltenden Rechts hinausgeht und das Recht in seinen gesellschaftlichen Kontexten erforscht. Außerdem wird erwartet, dass sich der/die Bewerber/in federführend an der Lehre im interdisziplinären Master-Studiengang British Studies beteiligt.
Die Anforderungen für die Berufung gem. § 100 BerlHG müssen erfüllt werden. Darüber hinaus sind Nachweise herausragender Lehre an einer Universität, exzellenter, auch interdisziplinärer Forschungsaktivitäten und internationaler Vernetzung erwünscht sowie Erfahrung mit Wissenstransfer (knowledge exchange). Sprachkenntnisse in Englisch (C1) und Deutsch (bei der Bewerbung mindestens B2) werden vorausgesetzt.
Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Als familiengerechte Hochschule fördern wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Bewerbungen sollten enthalten:
- ein Anschreiben
- einen Lebenslauf
- ein vollständiges Verzeichnis der Lehrveranstaltungen
- ein Publikationsverzeichnis
- eine Stellungnahme (max. 1 Seite) zu bisherigen und zukünftigen Beiträgen zu Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion sowie der Fähigkeit zur Arbeit in kulturell vielfältigen Gruppen
- Kopien von Zeugnissen und Urkunden
Für Fragen zu dieser Position kontaktieren Sie uns bitte.
Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Ausschreibungs- und Auswahlverfahrens finden Sie auf der Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Humboldt-Universität zu Berlin Recruiting-Team