Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle und evaluiere skalierbare Workflows für post-training LLMs.
- Unternehmen: ETH Zürich, führende Institution in Forschung und Technologie.
- Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, Remote-Optionen und Zugang zu innovativen Projekten.
- Weitere Informationen: Dynamisches Team mit großartigen Entwicklungsmöglichkeiten.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der KI und arbeite an spannenden Herausforderungen.
- Qualifikationen: Erfahrung in HPC, RL und Container-Technologien.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 63000 - 77000 € pro Jahr.
ETH Zürich sucht einen Apertus Engineer für das Post-Training, um skalierbare Post-Training-Workflows für Apertus-Basismodelle zu entwickeln, auszuführen und zu evaluieren, um sie in fähige Assistenten zu verwandeln.
Sie werden containerisierte Umgebungen für LLM-Post-Training und RL-Workloads erstellen, diese für Alps/CSCS anpassen, Slurm-basierte Trainings durchführen und mit Forschern und CSCS-Ingenieuren zusammenarbeiten. Die Rolle kann in Zürich oder Lausanne angesiedelt sein, mit Remote-Optionen, wo dies zutrifft.
Remote Post-Training LLM Engineer: HPC & RL Pipelines Arbeitgeber: Immigration Policy Lab
Die Immigration Policy Lab in Zürich ist ein hervorragender Arbeitgeber, der Ihnen die Möglichkeit bietet, in einem dynamischen und unterstützenden Umfeld zu arbeiten. Unsere Forschungsstation Früebüel fördert nicht nur Ihre berufliche Weiterentwicklung durch gezielte Schulungen und Workshops, sondern bietet auch attraktive Vorteile wie ÖV-Abonnemente und Car Sharing, um Ihre Work-Life-Balance zu unterstützen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das sich leidenschaftlich für innovative landwirtschaftliche Lösungen einsetzt.