Worum es geht
Buchhaltung ist das wichtigste Thema einer Hausverwaltung. So auch in dieser, einem kleinen, inhabergeführten Betrieb mit einem Team von fünf Leuten zwischen Anfang 30 und Mitte 50.
Es ist eine spannende Zeit für den Einstieg in ein Unternehmen das sich gerade weiterentwickelt. Abläufe werden digitalisiert und Prozesse geschärft. Neben der Buchhaltungsarbeit bleiben auch viele Freiräume um Strukturen weiterzuentwickeln und das Wachstum mitzugestalten.
Aufgaben
Was ist zu tun
Hier ist die Immobilienbuchhaltung für rund 1500 Einheiten in der Miet- und WEG-Verwaltungverantwortlich und kümmert sich um das Zahlenwerk von Nebenkostenabrechnungen über Hausgeldabrechnungen bis zu Wirtschaftsplänen und die Stammdatenpflege.
Dafür werden Villa und Casavi verwendet. Nicht die neuesten Tools auf dem Markt, aber zuverlässigim Einsatz. Sollte doch etwas haken, sitzt der hauseigene IT-Spezialist auf dem selben Flur.
Qualifikation
Wer gesucht wird
Beste Voraussetzungen sind Erfahrungen in der Buchhaltung, natürlich idealerweise in einer Hausverwaltung oder der Immobilienbranche.
Aber auch ein anderer Hintergrund in der Finanzbuchhaltung ist gerne gesehen, in Verbindung mit der Bereitschaft sich in die Immobilienbuchhaltung einzuarbeiten. Die Besonderheiten wie Hausgeld, Wirtschaftspläne und Nebenkostenabrechnung lassen sich im Alltag schrittwiese lernen, das Team unterstützt hier tatkräftig.
Wichtiger als der perfekte Lebenslauf sind eine saubere, strukturierte und eigenständige Arbeitsweise sowie ein guter Umgang mit Fristen.
Benefits
Was es dafür gibt
Hier gibt es gutes Gehalt für gute Arbeit mit einem Jahresbrutto von bis zu 60.000 Euro.
Wichtig sind aber auch eine wertschätzende Unternehmenskultur und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Neben der Mitgestaltung im Unternehmen wird die Weiterentwicklung hier vor allem über die Unterstützung bei Weiterbildungen oder dem Erwerb von fachspezifischen Zertifikaten gefördert. Der jüngste Mitarbeiter hat gerade seinen Fachwirt absolviert, der Kunde hat es finanziert. Die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung hilft hier dabei die richtige Richtung zu finden.
Ein klares Aufgabenfeld das nicht wächst und schrumpft je nachdem was gerade anfällt bietet den Rahmen sich weiterzuentwickeln und zu beteiligen.
Wertschätzend ist nicht nur das Weihnachtsgeld, sondern auch die kollegiale Zusammenarbeit im kleinen Team. Dabei ist es unerheblich, ob das Büro täglich aufgesucht oder die Möglichkeit von bis zu drei Home-Office Tagen pro Woche genutzt wird.
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