Auf einen Blick
- Aufgaben: Führe innovative Forschungsprojekte im Bereich Global South Studies durch und entwickle deine Dissertation.
- Unternehmen: Universität Tübingen, bekannt für interdisziplinäre Forschung und internationale Zusammenarbeit.
- Vorteile: Vollfinanzierte Doktorandenstellen mit einem Gehalt nach dem öffentlichen Dienst (E13 TV-L, 75%).
- Weitere Informationen: Sechs Stellen verfügbar, Bewerbungen bis zum 1. September 2026.
- Warum dieser Job: Gestalte die Forschung zu Prekarität im Globalen Süden und mache einen echten Unterschied.
- Qualifikationen: Exzellenter Masterabschluss in einem relevanten Fachgebiet und Expertise zu Global South Regionen.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 40000 - 50000 € pro Jahr.
Die Universität Tübingen bietet sechs vollständig finanzierte Doktorandenstellen im Rahmen der DFG-geförderten Graduiertenschule (RTG) 3105, "Figurationen des Prekären im Globalen Süden". Die Stellen sind auf E13 TV-L (75%) für eine Dauer von vier Jahren ausgeschrieben, mit einem Beschäftigungsbeginn am 1. April 2027.
Das Forschungsprogramm untersucht kritisch den Begriff des Prekären sowie verwandte Kategorien wie Prekarität und Prekarisierung als kulturelle und soziale Analyseinstrumente im Globalen Süden. Es basiert auf einem interdisziplinären Ansatz an der Schnittstelle von transregionalen Studien zu Asien, Afrika und Lateinamerika und analysiert, wie soziale Akteure Prekarität wahrnehmen und welche Widerstandsstrategien sie mobilisieren.
Forschungsorganisation: Die Forschung ist in fünf thematische Plateaus organisiert, darunter Plateau 2: Politiken der Prekarität herausfordern.
Wer kann sich bewerben: Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber aus Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften, Anthropologie, Soziologie, Bildungs- und Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Geschichte, Ethik und Nachhaltigkeitsforschung sowie Regionalstudien zu Afrika, Südasien und Lateinamerika. Rechtswissenschaft ist ausdrücklich als eligible Disziplin genannt, was diese Position besonders für Jurastudenten geeignet macht, die sich mit Themen wie Rechten, Governance, Prekarität oder rechtlichen Aspekten des Globalen Südens beschäftigen.
Bewerbungsanforderungen:
- Vorschlag für ein Promotionsprojekt (8 bis 10 Seiten, in Englisch)
- Motivationsschreiben (2 bis 3 Seiten, in Englisch)
- Masterzeugnis (oder gleichwertig) und Transcript of Records
- Masterarbeit und relevante akademische Publikationen
- Zwei Empfehlungsschreiben von Wissenschaftlern aus Ihrem Fachgebiet
Wie man sich bewirbt: Reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 1. September 2026 per E-Mail an sekretariat.ibero@romanistik.uni-tuebingen.de ein. Alle Anhänge müssen im PDF-Format vorliegen und dürfen insgesamt 10 MB nicht überschreiten.
Die Gruppe begrüßt auch Bewerbungen zur formalen Assoziation von Doktoranden, die durch andere Quellen finanziert werden und am akademischen Programm teilnehmen, während sie unabhängig finanziert bleiben.
Kontakt: Prof. Dr. Sebastian Thies, Koordinator, RTG 3105, sekretariat.ibero@romanistik.uni-tuebingen.de, RTG 3105 Koordinationsbüro, Programmkoordination, Interdisziplinäres Zentrum für Global South Studies, +49 7071 29-78482.
University of Tübingen Fully Funded PhD Positions in Global South Studies (RTG 3105) Arbeitgeber: Indian Council of Social Science Research (ICSSR), Ministry of Education, Government of India
Die Universität Tübingen bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Doktoranden im Bereich Global South Studies. Mit einer interdisziplinären Herangehensweise und einem starken Fokus auf Forschung bietet die Universität nicht nur ein attraktives Gehalt nach dem öffentlichen Dienst, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung in einem internationalen Umfeld. Die offene und unterstützende Kultur fördert den Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen, was diese Position besonders wertvoll macht.
Kontaktdaten:
Indian Council of Social Science Research (ICSSR), Ministry of Education, Government of India Recruiting-Team