Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion

Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion

Gummersbach Praktikum 45000 - 65000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Entwickle Sicherheitskonzepte für kollaborierende Roboter in der Produktion.
  • Unternehmen: Innovatives Unternehmen im Bereich Maschinenbau mit Fokus auf Sicherheit und Ergonomie.
  • Vorteile: Praktische Erfahrung, Mentoring, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Mitgestaltung.
  • Weitere Informationen: Dynamisches Team mit Raum für kreative Ideen und persönliche Entwicklung.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Robotik und verbessere die Sicherheit am Arbeitsplatz.
  • Qualifikationen: Interesse an Maschinenbau, Robotik und Sicherheitsnormen.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.

Die Ausgangslage

Roboter sind in der Produktion an vielen Stellen im Einsatz und entlasten das Bedienpersonal von stupiden, schweren oder gefährlichen Arbeiten. Die Gefahren, die vom Manipulator ausgehen, sind meist schwer einzuschätzen. Deshalb wurde bisher das Thema Maschinensicherheit „vereinfacht“, in dem das System mit einem mechanischen Schutzzaun umgeben wird. Dieses System mit elektromechanisch überwachtem Zugang wird im Produktionsalltag allerdings als störend empfunden, weil:

  • Die Zugangstelle räumlich festgelegt ist
  • Das Befüllen oder Entleeren des Produktionsgutes eingeschränkt wird
  • Das System für Wartung und Störungsbehebung schlecht zugänglich ist

Dazu kommt, dass mit zunehmenden Angebot kollaborierender Roboter von Herstellerseite suggeriert wird, Schutzzaunsystem nicht mehr notwendig seien.

Das Problem

Sowohl als Entwickler von Produktionsmaschinen, wie als Betreiber derselben möchten wir unsere Maschinen sicher in Verkehr bringen und ergonomisch betreiben. Wir haben erkannt, dass es nicht reicht, den Roboter allein zu betrachten. Auch der Greifer, die aufgenommenen Objekte, Anbauteile etc. müssen sicherheitstechnisch betrachtet werden. Dazu kommt, dass die entsprechenden Normen zum Teil noch in der Entstehungsphase sind und auf Hersteller- wie auf Anwenderseite wenig Erfahrung in der Auslegung und Anwendung besteht. Es muss vermieden werden, dass die Entscheidung für ein bestimmtes Sicherheitskonzept dazu führt, dass das System zum Schluss nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.

Die Aufgabe

Allgemeine Betrachtung

Die vorliegenden Normen zur Mensch/Maschine-Zusammenarbeit sollen gebündelt und extrahiert werden, so dass daraus eine Entscheidungshilfe für den konkreten Anwendungsfall entsteht. Mit dieser Entscheidungshilfe (Leitfaden, Expertensystem, …), gespeist von den einschlägigen Normen, soll der Anwender bei folgenden Fragen geführt werden:

  • Um welche Form der Zusammenarbeit handelt es sich?
  • Welche Gefahren liegen vor?
  • Welche Möglichkeiten zu Gefahrenreduzierung sind möglich?
  • Welche Maßnahmen müssen getroffen werden?
  • Wie werden die Maßnahmen überhaupt überprüft?
  • Wie wird das System nach Änderungen geprüft?

Konkrete Anwendung

In einem konkreten Anwendungsfall im Produktionsbereich soll mit Hilfe der vorher erarbeiteten Entscheidungshilfe das Sicherheitskonzept für ein Robotersystem im bedienernahen Umfeld ausgelegt werden. Umfang der Maschine (die Anlage ist bereits im Probebetrieb):

  • Zwei Roboter Typ UR3 "pick-and-place"
  • Laserbeschriftung
  • Entnahmemagazin
  • Einlegen in Verpackung
  • Stapeln Fertigprodukt auf Transportband

Das Produktionspersonal kann befragt werden, wie und in welcher Häufigkeit der Gefahrenbereich betreten wird. Zu berücksichtigen ist auch das Layout der Produktionshalle sowie Zugänge und angrenzende Produktionsflächen. Das Konzept ist den Auftraggebern aus der Produktion vorzustellen, hier werden im Verlauf Meilensteine vereinbart. Zum Schluss wird ein Lösungsvorschlag erwartet mit Verweisen auf die angewendeten Normen und eine Auflistung der benötigten Komponenten und Messgeräte und eine Kostenkalkulation.

Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion Arbeitgeber: Innovation Hub

Die Hans Berg GmbH & Co. KG ist ein hervorragender Arbeitgeber, der innovative Technologien und eine offene Unternehmenskultur fördert. Hier hast du die Möglichkeit, an spannenden Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz zu arbeiten und deine Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld weiterzuentwickeln. Zudem bieten wir dir flexible Arbeitszeiten und die Chance, direkt an der Integration deiner Lösungen in reale Prozesse mitzuwirken, was deine berufliche Entwicklung maßgeblich unterstützt.

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Kontaktdaten:

Innovation Hub Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass du so Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion erhalten könntest

Gehe auf Fachmessen und Events!

Der Bereich Automatisierungstechnik ist super dynamisch! Besuche Fachmessen oder Branchenevents wie die SPS – Smart Production Solutions. Dort kannst du nicht nur direkt mit Unternehmen wie Innovation Hub sprechen, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfen.

Nutze Hochschulnetzwerke!

Deine Uni hat sicher Kontakte zu Unternehmen in der Automatisierungstechnik. Sprich mit deiner Karriereberatung und nutze Jobbörsen oder Netzwerkveranstaltungen, die speziell auf Ingenieurspraktika ausgerichtet sind. Das kann dir den direkten Draht zu Innovation Hub erleichtern!

Mach Mit bei Projekten und Hackathons!

Engagiere dich in Projekten oder nimm an Hackathons teil, die sich um Automatisierungstechnik drehen. Dort kannst du dein Können zeigen und auch oft gleich Kontakte zu Firmen wie Innovation Hub knüpfen. Das gibt deinem Lebenslauf einen echten Boost!

Bewirb dich aktiv bei Innovation Hub!

Wenn du Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion bei Innovation Hub anstrebst, zögere nicht, dich über unsere Website zu bewerben. Zeige dein Interesse und deine Motivation, und mach klar, warum du für ein Praktikum bei uns genau der richtige Tippschneider bist!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Masterarbeit – Kollaborierende Roboter in der Produktion mit Bravour zu bestehen

Kenntnis der Normen zur Mensch/Maschine-Zusammenarbeit
Sicherheitskonzeptentwicklung
Ergonomie
Gefahrenanalyse
Entscheidungshilfe erstellen
Projektmanagement
Kommunikationsfähigkeiten

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Zeige deine technischen Fertigkeiten!:In deiner Bewerbung für das Praktikum in der Automatisierungstechnik solltest du deine technischen Fähigkeiten in den Vordergrund stellen. Nenne spezifische Software oder Tools, mit denen du bereits gearbeitet hast, wie z.B. SPS-Programmierung oder CAD-Software. Zeige uns, dass du die Theorie nicht nur im Unterricht gelernt hast, sondern auch praktisch anwenden kannst.

Hol dir die besten Referenzen!:Wenn du vorherige Praktika oder Projekte im Bereich Automatisierungstechnik gemacht hast, vergiss nicht, diese in deiner Bewerbung zu erwähnen. Besondere Leistungen oder herausfordernde Projekte können deine Motivation und deinen Lerneifer unterstreichen, was für ein Praktikum besonders wichtig ist. Lass uns wissen, was du erreicht hast!

Motiviere uns in deinem Anschreiben!:In deinem Anschreiben solltest du klar machen, warum du dich für ein Praktikum bei Innovation Hub interessierst. Sprich darüber, was du von uns lernen möchtest und wie du uns unterstützen kannst. Sei persönlich und authentisch – wir lieben es, wenn Bewerber*innen ihre Leidenschaft für Automatisierungstechnik zeigen.

Formuliere eine aussagekräftige CV!:Dein Lebenslauf sollte perfekt strukturiert sein und alle relevanten Stationen deines Bildungswegs sowie praktische Erfahrungen auflisten. Vergiss nicht, auch Soft Skills wie Teamfähigkeit und analytisches Denken zu betonen, da die Arbeit in der Automatisierungstechnik oft im Team erfolgt. Und natürlich: Bewirb dich über unsere Website, damit wir deine Bewerbung schnellstmöglich sehen können!

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Innovation Hub vorbereitet

Demonstriere deine technischen Fähigkeiten!

In der Automatisierungstechnik sind technische Fähigkeiten das A und O. Bereite dich darauf vor, deine Kenntnisse über spezifische Programme wie PLC-Programmierung oder CAD-Software zu demonstrieren. Du könntest während des Interviews gefragt werden, wie du bestimmte Automatisierungslösungen entwickeln oder Probleme lösen würdest.

Praktische Beispiele zählen!

Zusätzlich zu deinem Lebenslauf solltest du konkrete Beispiele aus Projekten oder Uni-Kursen vorbereiten, die du während deines Praktikums umgesetzt hast. Das zeigt nicht nur deine praktischen Fähigkeiten, sondern auch, dass du bereits in der Lage bist, theoretisches Wissen anzuwenden.

Zeig uns deine Lernbereitschaft!

Da es sich um ein Praktikum handelt, kann dein Wille zu lernen entscheidend sein. Sei bereit, Fragen zu deiner Motivation zu beantworten und darüber zu sprechen, was du von der Zeit bei Innovation Hub erhoffst. Das zeigt, dass du bereit bist, dich schnell einzuarbeiten!

Frag nach den Technologien!

Zeige dein Interesse an den Technologien, die bei Innovation Hub eingesetzt werden. Frage gezielt nach Möglichkeiten, wie die Themen Automatisierung und Digitalisierung dort angegangen werden. Das vermittelt deinem Gesprächspartner, dass du dich wirklich für die Branche und die spezifische Einsatzweise engagierst.