Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities - Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities - Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie

Frankfurt am Main Befristet 45000 - 65000 € / Jahr (geschätzt) Homeoffice (teilweise)
Jobware

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Entwickle digitale Werkzeuge und Konzepte für innovative Forschungsprojekte im Bereich Digital Humanities.
  • Unternehmen: Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, führendes Forschungsinstitut in Frankfurt.
  • Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, 30 Urlaubstage und ein internationales Umfeld.
  • Weitere Informationen: Befristete Vollzeitstelle mit hervorragenden Karrierechancen und einem unterstützenden Team.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Digital Humanities und arbeite an spannenden, gesellschaftlich relevanten Projekten.
  • Qualifikationen: Masterabschluss in Digital Humanities und Erfahrung in Datenmodellierung.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.

Wir sind ein Ort für das Nachdenken über Recht. Wir erforschen seine Theorie und Geschichte in vergleichender Perspektive. Wir tragen durch ein vertieftes Verständnis von Recht zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen bei. Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main ist mit seinen über 150 Mitarbeiter*innen ein weltweit führendes Forschungsinstitut im Bereich der juristischen Grundlagenforschung.

Wir suchen zum oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities in der Abteilung „Historische Normativitätsregime“ im Rahmen des Forschungsprojektes „Normative knowledge in the praxis of the Congregation of the Council. The production of normative categories and models for the post-Tridentine world“ unter der Leitung von Prof. Dr. Benedetta Albani.

Ihre Aufgaben:

  • Zusammen mit den Mitgliedern der Forschungsgruppe sowie Kolleg*innen aus Wissenschaft, Bibliothek und IT entwickeln Sie Konzepte und definieren Anforderungen an digitale Werkzeuge für die Durchführung verschiedener Projekte im Rahmen des Forschungsprojekts.
  • Sie wirken an der Konzeption und Umsetzung von Datenmodellen und Ontologien mit, die darauf ausgelegt sind, die verschiedenen Projekte zu unterstützen und eine vollständige semantische Interoperabilität zwischen den Systemen zu gewährleisten.
  • Sie evaluieren bereits vorhandene technische Lösungen auf ihre Anwendbarkeit im konkreten Projektkontext und passen sie ggf. entsprechend dem Bedarf an.
  • Für Anforderungen, für die es bislang keine adäquaten Lösungen gibt, spezifizieren Sie die Softwarearchitektur und setzen die Spezifikation in ein funktionsfähiges System um.
  • Sie tragen zur Erforschung und Weiterentwicklung von Fragestellungen und Methoden der Digital Humanities bei und leisten einen Transfer Ihrer theoretischen und anwendungsbezogenen Kenntnisse in die Arbeit der Forschungsgruppe.
  • Sie bringen Ihr Wissen aktiv in den Fachdiskurs ein und haben die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Tagungen und Seminaren teilzunehmen und diese mitzugestalten!

Ihr Profil:

  • Sie verfügen über einen Universitätsabschluss (Master, M. A. oder Diplom) in einschlägigen Disziplinen mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich Digital Humanities/ Computational Humanities.
  • Wir erwarten eine ausgeprägte Kooperations- und Organisationsfähigkeit sowie einen eigenverantwortlichen und zielorientierten Arbeitsstil.
  • Sehr gutes Englisch in Wort und Schrift ist unabdingbar.

Wir bieten:

  • eine befristete Vollzeitstelle (derzeit 39 Std./ Woche), die grundsätzlich teilbar ist
  • eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit in einem internationalen Forschungsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und gutem Arbeitsklima
  • 30 Urlaubstage pro Jahr, ab 2027: 31 Tage
  • mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten gemäß unseren Betriebsvereinbarungen
  • gute Anbindung an den ÖPNV und Zuschuss zum Deutschland-Job-Ticket; institutseigene Parkplätze
  • betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u. a. Kinderbetreuung in der Kooperations-Kita Kairos Riedberg)

Die Vergütung richtet sich entsprechend Ihrer Qualifikation nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes Bund (TVöD Bund) bis Entgeltgruppe 13 unter Einschluss der Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes inklusive betrieblicher Altersvorsorge (VBL). Berufserfahrungen finden bei der Gehaltsfestsetzung Berücksichtigung. Die Stelle ist befristet für 3 Jahre.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jedes Hintergrunds. Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal. Bitte übermitteln Sie diese mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen (Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, Nachweise zu schulischen und beruflichen Abschlüssen sowie Arbeitszeugnisse). Bewerbungen per E‑Mail oder Post können nicht berücksichtigt werden.

Nach einer ersten Auswertung der Unterlagen werden die ausgewählten Bewerber*innen zu Vorstellungsgesprächen am Institut in Frankfurt oder in einer anderen, noch zu vereinbarenden Form eingeladen. Bewerbungsschluss ist am.

Jetzt bewerben: Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, Hansaallee 41, 60323 Frankfurt am Main.

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities - Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Arbeitgeber: Jobware

Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung, die von interdisziplinärer Zusammenarbeit und einem internationalen Forschungsnetzwerk geprägt ist. Mit flexiblen Arbeitszeiten, 30 Urlaubstagen pro Jahr und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten fördert das Institut eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zudem profitieren Mitarbeiter*innen von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer hervorragenden Infrastruktur, die die persönliche und berufliche Entwicklung unterstützt.

Jobware

Kontaktdaten:

Jobware Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass Sie so Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities - Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie erhalten könnten

Tipp Nummer 1

Mach dir eine Liste von Fragen, die du im Vorstellungsgespräch stellen möchtest. Das zeigt dein Interesse und hilft dir, herauszufinden, ob das Institut wirklich zu dir passt.

Tipp Nummer 2

Bereite dich auf typische Interviewfragen vor, die speziell für die Digital Humanities relevant sind. Überlege dir Beispiele aus deiner bisherigen Arbeit, die deine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Tipp Nummer 3

Nutze Networking! Sprich mit aktuellen oder ehemaligen Mitarbeiter*innen des Max-Planck-Instituts. Sie können dir wertvolle Einblicke geben und vielleicht sogar einen Fuß in die Tür verschaffen.

Tipp Nummer 4

Vergiss nicht, dich über die neuesten Entwicklungen in den Digital Humanities zu informieren. Zeige im Gespräch, dass du am Puls der Zeit bist und bereit, innovative Ideen einzubringen.

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) Digital Humanities - Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie mit Bravour zu bestehen

Digital Humanities
Computational Humanities
Data Modeling
Ontology Design
SPARQL
Entwicklung von Wissensgraphen
Interaktive Webapps mit R/Shiny

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach dein Anschreiben persönlich:Zeig uns, warum du genau zu uns passt! Erzähl uns von deinen Erfahrungen und wie sie mit der Stelle in Verbindung stehen. Ein persönlicher Touch macht dein Anschreiben einzigartig und unvergesslich.

Lebenslauf auf den Punkt bringen:Halte deinen Lebenslauf klar und übersichtlich. Konzentriere dich auf relevante Erfahrungen und Fähigkeiten, die für die Digital Humanities wichtig sind. Wir lieben es, wenn du deine Erfolge quantifizieren kannst!

Belege deine Qualifikationen:Vergiss nicht, Nachweise zu deinen Abschlüssen und relevanten Erfahrungen beizufügen. Zeig uns, was du kannst! Das gibt uns ein besseres Bild von deinem Hintergrund und deinen Fähigkeiten.

Bewerbung über unser Portal:Reiche deine Bewerbung unbedingt über unser Online-Bewerbungsportal ein. So stellst du sicher, dass wir alles schnell und unkompliziert erhalten. Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Jobware vorbereitet

Verstehe die Digital Humanities

Mach dich mit den Grundlagen der Digital Humanities vertraut. Lies aktuelle Forschungsarbeiten und schau dir an, wie digitale Werkzeuge in der Rechtsgeschichte eingesetzt werden. So kannst du im Interview gezielt auf deine Kenntnisse eingehen und zeigen, dass du die Anforderungen der Stelle verstehst.

Bereite konkrete Beispiele vor

Überlege dir spezifische Projekte oder Erfahrungen, die du in der Vergangenheit gemacht hast und die relevant für die Stelle sind. Sei bereit, diese im Interview zu erläutern, insbesondere wie du Datenmodelle oder Ontologien entwickelt hast. Das zeigt, dass du praktische Erfahrung mitbringst.

Fragen stellen

Bereite einige Fragen vor, die du dem Interviewer stellen kannst. Das können Fragen zur Teamstruktur, zu aktuellen Projekten oder zu den Herausforderungen in der Digital Humanities sein. Das zeigt dein Interesse und Engagement für die Position und das Institut.

Sprich über Zusammenarbeit

Da die Stelle viel Teamarbeit erfordert, sei bereit, über deine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit anderen zu sprechen. Betone, wie du in interdisziplinären Teams gearbeitet hast und welche Rolle du dabei gespielt hast. Das wird deine Kooperationsfähigkeit unterstreichen.