Tenure-Track-Professur für Translationale Geburtshilfe

Tenure-Track-Professur für Translationale Geburtshilfe

Linz Vollzeit 63000 - 77000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
Johannes Kepler Universität Linz

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Forschung und Lehre in der translationalen Geburtshilfe mit Fokus auf innovative Ansätze.
  • Unternehmen: Johannes Kepler Universität Linz, eine führende Institution in der medizinischen Ausbildung.
  • Vorteile: Attraktives Gehalt, Karriereentwicklung und Unterstützung für Frauen in der Wissenschaft.
  • Weitere Informationen: Flexible Arbeitsbedingungen und Berücksichtigung individueller Lebensläufe.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Geburtshilfe mit modernster Technologie und interdisziplinärer Zusammenarbeit.
  • Qualifikationen: Doktorat/PhD, exzellente Publikationen und Lehrerfahrungen erforderlich.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 63000 - 77000 € pro Jahr.

Die Klinische Tenure-Track Professur „Translationale Geburtshilfe“ an der Universitätsklinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Gynäkologische Endokrinologie der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz ist mit einer Person mit Doktorat/PhD nach dem Kollektivvertrag der Arbeitnehmer*innen der Universitäten und dem Universitätsgesetz 2002 (UG) im vollen Beschäftigungsausmaß (40 Wochenstunden) befristet auf sechs Jahre zu besetzen.

Mit der Stelle ist eine Mischverwendung des*der Stelleninhaber*in in Forschung und Lehre sowie klinischer Versorgung vorgesehen. Das Verhältnis zwischen Forschung und Lehre (30%) sowie klinischer Versorgung (70%) wird im Einvernehmen mit dem Kepler Universitätsklinikum festgelegt.

Die Tenure-Track Professur ist für hochqualifizierte Nachwuchswissenschafter*innen mit einem Doktorat/PhD aus dem medizinischen Bereich eingerichtet und bietet die Möglichkeit des Abschlusses einer Qualifizierungsvereinbarung und damit – nach positiver Entscheidung – einer Dauerstelle als Assoziierte*r Professor*in (§ 99 Abs 5 und 6 UG).

Die Klinische Tenure-Track Professur für Translationale Geburtshilfe wird vor dem Hintergrund einer Optimierung der Synergien von Patient*innenversorgung, Forschung und Lehre interdisziplinär zwischen den zahlreichen Versorgungsbereichen etabliert und verfolgt einen translationalen Ansatz zwischen vorklinischer Grundlagenforschung und klinischer Forschung.

Der Forschungs- und Lehrfokus wird insbesondere darauf ausgerichtet sein, bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse zielgerichtet unter präventivmedizinischen Gesichtspunkten in die klinische Anwendung zu überführen und wertvolle wissenschaftliche Beiträge zur Verbesserung der geburtsmedizinischen Versorgungsqualität zu leisten. Dabei sollen idealerweise moderne zukunftsorientierte Aspekte wie Digitalisierung, Smarte Sensorik, Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen im Forschungs- und Lehrkonzept zur Anwendung kommen.

Der*Die Kandidat*in muss bereits eine wissenschaftliche Tätigkeit nach dem Doktorat/PhD und sollte weiters exzellente Publikationen und Lehrerfahrungen sowie erfolgreiche Drittmittelakquise vorweisen, wobei der Abschluss des Doktorats-/PhD-Studiums höchstens 10 Jahre zurückliegen sollte (Karriereunterbrechungen auf Grund von Elternkarenz, Wehr(ersatz)dienst, usw. sind abzuziehen).

Die detaillierte Stellenbeschreibung sowie Hinweise zu den Voraussetzungen finden Sie unter www.jku.at/tenuretrack.

Das kollektivvertragliche Mindestgehalt beträgt auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung EUR 70.200,20 brutto pro Jahr. Nach Abschluss der Qualifizierungsvereinbarung erhöht sich das kollektivvertragliche Mindestgehalt auf EUR 82.656,00 brutto jährlich. Das Jahresbruttogehalt orientiert sich jedenfalls an der Höhe der sich aufgrund der entsprechend vorgewiesenen Vordienstzeiten ergebenden Gehaltsstufe als Fachärzt*in (FA+) gemäß § 48a OÖ. Gehaltsgesetz 2001. Das endgültige Gehalt wird im Rahmen der Berufungsverhandlung mit dem Rektor verhandelt.

An der JKU wird Leistung im Kontext der jeweiligen Biografie und der Möglichkeiten einer Person berücksichtigt. Damit wird anerkannt, dass wissenschaftliche Leistungen in unterschiedliche Lebensläufe (wie reduziertes Beschäftigungsausmaß oder Unterbrechung der Erwerbstätigkeit aufgrund von Pflege, Kinderbetreuung, etc.) eingebettet sein können. Qualifikationen werden daher im Sinne der Chancengerechtigkeit unter Berücksichtigung biografischer Faktoren wie des akademischen Alters bewertet.

Die Johannes Kepler Universität strebt eine Erhöhung des Anteils an Frauen im wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation wird bevorzugt eine Frau zu berufen. Bewerber*innen mit dem Status begünstigt behindert werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.

Für eventuelle Fragen stehen Ihnen der Vorstand der für Gynäkologie, Geburtshilfe und Gynäkologische Endokrinologie, Univ.-Prof. Dr. Peter Oppelt, MBA, E-Mail: peter.oppelt@kepleruniklinikum.at, sowie Frau Vizerektorin Mag.a Dr.in Elgin Drda, E-Mail: elgin.drda@jku.at zur Verfügung. Betreffend Fragen zum Auswahlverfahren, Abläufe und Termine können Sie sich jederzeit an das Berufungsmanagement der Medizinischen Fakultät, Mag.a Hannah Kneil, E-Mail: hannah.kneil@jku.at, wenden.

Tenure-Track-Professur für Translationale Geburtshilfe Arbeitgeber: Johannes Kepler Universität Linz

Thermo Fisher Scientific ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, an bedeutenden Projekten zu arbeiten, die das Leben von Menschen weltweit verbessern. Mit einem starken Fokus auf Innovation und Teamarbeit fördert das Unternehmen eine positive Arbeitskultur, in der kontinuierliches Lernen und persönliche Entwicklung geschätzt werden. Darüber hinaus profitieren Mitarbeiter von attraktiven Vergütungen und einem inspirierenden Umfeld, das die Zusammenarbeit und den Austausch von Ideen fördert.

Johannes Kepler Universität Linz

Kontaktdaten:

Johannes Kepler Universität Linz Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Tenure-Track-Professur für Translationale Geburtshilfe mit Bravour zu bestehen

Doktorat/PhD in einem medizinischen Bereich
Forschungskompetenz
Lehrerfahrung
Drittmittelakquise
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Translationaler Ansatz
Präventivmedizinische Kenntnisse