Auf einen Blick
- Aufgaben: Leite Bauprojekte und arbeite an spannenden Bauvorhaben in der Justizvollzugsanstalt.
- Unternehmen: Eine der größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland mit einem dynamischen Team.
- Vorteile: Sichere Anstellung, gute Bezahlung und Entwicklungsmöglichkeiten im öffentlichen Dienst.
- Weitere Informationen: Einstieg in ein befristetes Beschäftigungsverhältnis möglich, mit Perspektive auf eine Beamtenlaufbahn.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft des Bauens und trage zur Sicherheit der Gesellschaft bei.
- Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung als Maurer oder Betonbauer und Teamfähigkeit.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 3500 - 4000 € pro Monat.
Die Justizvollzugsanstalt München gehört mit einer Nutzfläche von 14 Hektar zu den größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland mit Sitz in der Stadelheimer Straße. Die Justizvollzugsanstalt München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen Maurer- / Betonbaumeisterin / Maurer- / Betonbauermeister (m/w/d).
Zur Deckung des Nachwuchsbedarfs im Werkdienst bei der Justizvollzugsanstalt München wird eine Maurer- / Betonbauermeisterin / ein Maurer- / Betonmeister (m/w/d) für den anstaltsinternen Betrieb gesucht. Der Einstieg erfolgt in der zweiten Qualifikationsebene, Fachlaufbahn Justiz, fachlicher Schwerpunkt Werkdienst (Beamtenverhältnis). Voraussetzung ist die Ableistung eines 18-monatigen Vorbereitungsdienstes.
Zuvor ist eine Einstellung in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis nach TV-L Entgeltgruppe 8 möglich.
Maurer- / Betonbaumeisterin / Maurer- / Betonbauermeister (m/w/d) Arbeitgeber: Justiz in Bayern
Die Justizvollzugsanstalt München bietet eine sichere und unterstützende Arbeitsumgebung, in der Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten im Bauwesen weiterzuentwickeln. Mit einem klaren Fokus auf berufliche Weiterbildung und einem kollegialen Arbeitsklima fördert die Anstalt nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch den Teamgeist. Zudem profitieren Mitarbeiter von stabilen Arbeitsverhältnissen und einer sinnstiftenden Tätigkeit im öffentlichen Dienst.