One Doctoral Position embedded in an SNF-Project 80 %

One Doctoral Position embedded in an SNF-Project 80 %

Vollzeit 50000 - 65000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
Karlstad University

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Führe innovative Forschung zu digitalen Gesundheitsrichtlinien und deren rechtlichen Auswirkungen durch.
  • Unternehmen: Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Zürich mit einem interdisziplinären Team.
  • Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung und flexible Arbeitsbedingungen.
  • Weitere Informationen: Engagiertes Team mit internationalem Netzwerk und exzellenten Karrieremöglichkeiten.
  • Warum dieser Job: Arbeite an einem gesellschaftlich relevanten Thema und entwickle deine Forschungsfähigkeiten weiter.
  • Qualifikationen: Master-Abschluss in Recht, Gesundheitspolitik oder Sozialwissenschaften; Interesse an interdisziplinärer Forschung.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 50000 - 65000 € pro Jahr.

Die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Zürich sucht eine Doktorandenstelle, die in ein SNF-Projekt eingebettet ist. Der Beginn der Anstellung ist im Herbst 2026 (max. 4 Jahre), mit Flexibilität zur Berücksichtigung der Bedürfnisse des ausgewählten Kandidaten.

Für ein vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstütztes Projekt mit dem Titel «Health Privacy 2.0: Rechtliche Implikationen neuer digitaler Politiken für die Kontrolle von Gesundheitsdaten» ist eine Stelle als Forschungsassistent/in/Doktorand/in verfügbar. Das Projekt analysiert ausgewählte Gesundheitspolitiken im Hinblick auf die Digitalisierung/Datenverarbeitung im Gesundheits- und biomedizinischen Forschungssektor, um zu untersuchen, ob und wie sich diese die Auffassung von Privatsphäre im medizinischen Bereich verändern.

Das Projekt bietet eine einzigartige Gelegenheit, in einem entscheidenden Politikbereich im rechtlichen Bereich (Digitalisierung im Gesundheitswesen) zu arbeiten und multiple Forschungsfähigkeiten an der Schnittstelle von Recht, Bioethik und Sozialwissenschaften zu entwickeln.

Ihre Aufgaben

In Zusammenarbeit mit dem Hauptforscher des Projekts und einem nationalen sowie internationalen Netzwerk von Mitarbeitenden wird der Doktorand Teil einer interdisziplinären Forschungsgruppe (mit Expertise in Recht, Bioethik und Sozialwissenschaften) sein, um innovative Forschung zu betreiben und ein solides wissenschaftliches Profil im Fachgebiet zu entwickeln. Zu seinen/ihren Aufgaben als Doktorand/in gehören:

  • Vertrautmachen mit dem Projekt, in das diese Doktorandenstelle eingebettet ist, sowie mit der Literatur zu rechtlichen Entwicklungen im digitalen Gesundheitswesen und in der biomedizinischen Forschung in der Schweiz und der Europäischen Union.
  • Durchführung einer Literaturübersicht darüber, wie verschiedene theoretische Konzepte im Zusammenhang mit Datenverwaltung (z.B. Daten-Solidarität, Daten-Altruismus usw.) entwickelt wurden und die Gesetzgebung im digitalen Gesundheitswesen beeinflusst haben.
  • Auswahl einer konkreten Fallstudie zu einer digitalen Gesundheitspolitik und/oder regulierten digitalen Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz, um sowohl eine Politikanalyse als auch empirische Forschung (durch Stakeholder-Interviews) durchzuführen.
  • Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in (inter)nationalen Fachzeitschriften und Verbreitung der Ergebnisse durch Workshops und Konferenzen.
  • Verfassen einer kumulativen Doktorarbeit basierend auf den während der Promotion entwickelten Einzelartikeln.
  • Teilnahme an grundlegenden Doktorandenausbildungskursen (begrenzte Anzahl an ECTS-Punkten).

Die Arbeit des Doktoranden wird vom Hauptforscher des Projekts koordiniert, der sowohl umfassende Betreuung als auch Raum für die Entwicklung eigener intellektueller Neugier und akademischer Unabhängigkeit bietet.

Ihr Profil

Kandidaten sollten idealerweise einen Hintergrund in Recht, Gesundheitspolitik und/oder Sozialwissenschaften (Master-Abschluss) mitbringen, jedoch besonderes Interesse an der Politikgestaltung im Gesundheitswesen zeigen. Auch Profile aus angrenzenden Disziplinen (z.B. Wissenschafts- und Technikforschung, öffentliche Gesundheit) können berücksichtigt werden, solange Sie Ihr Interesse an diesem spezifischen Thema und dem interdisziplinären Forschungsansatz dieser Position nachweisen können. Die Bereitschaft, eine Promotion im Bereich Recht (oder Biomedizinische Ethik und Recht) anzustreben, ist unerlässlich.

Idealerweise haben Bewerber bereits Erfahrung in der rechtlichen Analyse (Lesen und Verstehen von rechtlichen und politischen Quellen, Systematisierung ihres Inhalts usw.) und/oder empirischer Arbeit (insbesondere Durchführung von Interviews).

Obwohl das Forschungsteam international ist und die Ergebnisse der Forschung auf Englisch verfasst werden können, ist die Kenntnis einer Amtssprache der Schweiz (Deutsch, Französisch oder Italienisch) sehr wünschenswert, da die Arbeit des Doktoranden (sowohl politisch als auch empirisch) insbesondere den Schweizer Kontext berücksichtigen sollte.

Weitere wichtige Fähigkeiten sind die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, die eigene Arbeit zu organisieren und Interesse am wissenschaftlichen Schreiben zu besitzen. Der Arbeitsplatz des Doktoranden wird in Zürich sein, es gibt jedoch Flexibilität bei der Organisation der Präsenz im Büro.

Informationen zu Ihrer Bewerbung

Wir bieten:

  • Ein hochgradig engagiertes, zeitgemäßes und gesellschaftlich relevantes Forschungsthema.
  • Eine vielfältige und multidisziplinäre Forschungsgruppe mit motivierten Kolleginnen und Kollegen sowie einem etablierten nationalen und internationalen Netzwerk, die leidenschaftlich über Themen an der Schnittstelle von Medizinrecht, Gesundheitspolitik, Datenverwaltung und Digitalisierung arbeiten.
  • Starke Unterstützung für Ihre berufliche Entwicklung und Karrierefortschritt.
  • Enge Betreuung und finanzielle Unterstützung für Ihre akademische Arbeit, mit dem Ziel, eine Promotion abzuschließen.
  • Ein Doktoranden-Gehalt gemäß den SNSF-Standards (siehe Website), das international wettbewerbsfähig ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, während des Projekts Fördermittel für Mobilität zu beantragen.

One Doctoral Position embedded in an SNF-Project 80 % Arbeitgeber: Karlstad University

Die Universität Zürich bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Doktoranden, die an einem innovativen SNF-Projekt im Bereich Gesundheitsrecht und digitale Politik arbeiten möchten. Mit einem interdisziplinären Team, das sich leidenschaftlich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt, profitieren Sie von umfassender Betreuung, flexibler Arbeitsorganisation und exzellenten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Zudem wird ein wettbewerbsfähiges Gehalt nach SNSF-Standards sowie finanzielle Unterstützung für Ihre akademische Arbeit geboten.

Karlstad University

Kontaktdaten:

Karlstad University Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um One Doctoral Position embedded in an SNF-Project 80 % mit Bravour zu bestehen

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