Auf einen Blick
- Aufgaben: Beratung und Unterstützung bei der Förderung von Patientenautonomie und Verhinderung von Zwang.
- Unternehmen: Klinikum Schloß Winnenden, ein modernes psychiatrisches Fachkrankenhaus.
- Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten und ein respektvolles Arbeitsumfeld.
- Weitere Informationen: Engagiertes Team mit Fokus auf partizipative Behandlungskonzepte.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der psychiatrischen Versorgung und setze dich für Patientenrechte ein.
- Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung in Pflege oder vergleichbare Qualifikation, idealerweise mit Erfahrung in der Psychiatrie.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 42750 - 52250 € pro Jahr.
Das Klinikum Schloß Winnenden setzt sich für eine moderne, recovery-orientierte und partizipative psychiatrische Versorgung ein.
Patientenautonomie, Mitbestimmung sowie die Vermeidung von Gewalt und Zwang sind dabei zentrale Bestandteile unseres Selbstverständnisses.
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Zur Unterstützung unserer Kliniken suchen wir eine Beauftragte / einen Beauftragten (m/w/d) für die Förderung von Patientenautonomie und Verhinderung von Zwang (Bf P) .
In dieser Funktion begleiten Sie Mitarbeitende und Behandlungsteams bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Gewalt- und Zwangsreduktion, fördern partizipative Behandlungsansätze und tragen maßgeblich zur Weiterentwicklung einer patientenorientierten Behandlungskultur bei.
- Beschäftigungsumfang: 50 % oder nach individueller Vereinbarung
- Gemeinsam für mehr Selbstbestimmung, Teilhabe und eine gewaltarme Psychiatrie
- Ihre Aufgaben
- Beratung und Unterstützung von Behandlungsteams bei der Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen und anderer Zwangsmaßnahmen.
- Förderung von Patientenautonomie und Partizipation im klinischen Alltag.
- Unterstützung bei Krisengesprächen sowie bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Zwangsmaßnahmen.
- Initiierung und Begleitung von Nachsorgegesprächen mit Patient*innen sowie Unterstützung bei der Erstellung von Behandlungsvereinbarungen und Krisenpässen.
- Beratung der Stationen bei der Umsetzung präventiver Konzepte zur Gewalt- und Zwangsreduktion, beispielsweise Safewards oder vergleichbarer Ansätze.
- Förderung eines aggressionsmindernden und therapeutischen Stationsmilieus.
- Erfassung, Analyse und Evaluation von Gewalt- und Zwangsereignissen sowie Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen.
- Leitung und Moderation von Arbeitsgruppen zur Prävention von Gewalt und Zwang, wie beispielsweise den KSW-internen Arbeitskreis mit den Dualen Leitungen.
- Zusammenarbeit mit internen und externen Kooperationspartnern sowie regelmäßige Berichterstattung an die zuständigen Leitungsgremien.
- Verbindliche Teilnahme am "Arbeitskreis zur Prävention von Zwang und Gewalt in der Psychiatrie" (Melderegister-Auswertung BW).
- Das bringen Sie mit
- Eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege, oder eine vergleichbare Ausbildung im sozialen bzw. psychiatrischen Bereich z. B. auch Genesungsbegleitung.
- Idealerweise eine Fachweiterbildung für psychiatrische Pflege oder eine Qualifikation als Deeskalationstrainer*in.
- Mehrjährige Berufserfahrung, vorzugsweise in der Akutpsychiatrie.
- Fundierte Kenntnisse psychiatrischer Krankheitsbilder und psychiatrischer Versorgungsstrukturen.
- Interesse an Recovery, Patientenautonomie, Gewaltprävention und partizipativen Behandlungskonzepten.
- Kommunikationsstärke, Beratungskompetenz und die Fähigkeit, Menschen für Veränderungen zu gewinnen.
- Selbstständige, strukturierte und reflektierte Arbeitsweise.
- Sicherer Umgang mit digitalen Anwendungen.
- Das zeichnet Sie aus
- Sie begegnen Patient*innen und Mitarbeitenden mit Respekt, Wertschätzung und auf Augenhöhe.
- Sie verstehen Partizipation als grundlegende Haltung psychiatrischer Behandlung.
- Sie setzen sich aktiv für die Rechte, Autonomie und Selbstbestimmung von Patient*innen ein.
- Sie verfügen über Durchsetzungsvermögen, Diplomatie und Freude an interprofessioneller Zusammenarbeit.
- Sie möchten dazu beitragen, Gewalt und Zwang nachhaltig zu reduzieren und eine moderne psychiatrische Versorgung weiterzuentwickeln
Gut zu wissen
Das Klinikum Schloß Winnenden mit 590 Betten und knapp 1.100 Mitarbeitern ist als Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie für die regionale Versorgung des Rems-Murr-Kreises, des Landkreises Ludwigsburg Süd und des Ostalbkreises zuständig (ca. 1 Mio.
Einwohner).
Es verfügt über stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungsangebote in den Kliniken für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, Suchttherapie und Alterspsychiatrie.
Mit Standorten in Winnenden, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sorgt es für eine wohnortnahe Versorgung im ganzen Gebiet der Pflichtversorgung.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung Jetzt bewerben! xayajpt Allgemeine Fragen zu unserem Klinikum und Fragen rund um Ihre Bewerbung beantwortet Ihnen gerne
- Herr Klaus Kaiser, Pflegedirektor, (07195/900-2101)
- Frau Dr. Marianne Klein, Ärztliche Direktorin, (07195/900-2102)
- Herr Roman Kulinic, Recruiter, (07195/900-2031)
Die Inklusion von Menschen mit Behinderung entspricht unserem Selbstverständnis und wir begrüßen daher Ihre Bewerbung.
- Klinikum Schloß Winnenden, Schloßstraße 50, 71364 Winnenden
- Foto: Simon Hofmann
Beauftragte*r (w/m/d) für die Förderung von Patientenautonomie und Verhinderung von Zwang (BfP) in Leutenbach Arbeitgeber: Klinikum Schloß Winnenden
Die telent GmbH ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern nicht nur ein attraktives Gesundheitsbudget und flexible Arbeitszeitmodelle bietet, sondern auch eine unbefristete Anstellung mit übertariflichen Konditionen. In der zentralen IT-Abteilung am Klinikum in Backnang haben Sie die Möglichkeit, Ihre IT-Expertise in einem dynamischen Umfeld einzubringen und an spannenden Cloud-Integrationsprojekten zu arbeiten, während Sie von einer unterstützenden Unternehmenskultur und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren.
Kontaktdaten:
Klinikum Schloß Winnenden Recruiting-Team