Auf einen Blick
- Aufgaben: Datenverarbeitung und Analyse radioaktiver Abfälle sowie Vorbereitung für die Endlagerung.
- Unternehmen: KTE verarbeitet radioaktive Reststoffe zur Wiederverwertung und Konditionierung für das Endlager Konrad.
- Vorteile: Praktische Erfahrung in einem spezialisierten Bereich der Entsorgungswirtschaft.
- Weitere Informationen: Werkstudentenstelle in einem hochspezialisierten Umfeld.
- Warum dieser Job: Arbeiten Sie an innovativen Lösungen für die Endlagerung von radioaktiven Abfällen.
- Qualifikationen: Studium im Bereich Informatik oder verwandten Fächern erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 13 - 16 € pro Stunde.
In den Entsorgungsbetrieben der KTE werden radioaktive Reststoffe und Abfälle zur Wiederverwertung oder zur Konditionierung für die spätere Abgabe an das Endlager Konrad verarbeitet, behandelt und analysiert. Außerdem wird bereits an der Vorbereitung für die Endlagerung gearbeitet und in diesem Zuge Recherchen und Messungen zur Bestimmung der Abfallinhalte durchgeführt. Schließlich sollen alle Abfallgebinde für den Transport an das Endlager Konrad und sogenannte Abfallanmeldungen für die BGE vorbereitet werden.
Für diese analytischen, planerischen und logistischen Prozesse sind Softwarelösungen bzw. Datenbanken im Einsatz, die die hohen Anforderungen an eine nachvollziehbare und lückenlose Dokumentation gewährleisten und bei den komplexen Planungen unterstützen sollen.
Werkstudent*in (m/w/d) Datenverarbeitung/Informatik Arbeitgeber: KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH
Die KTE bietet eine spannende Werkstudentenstelle in der Datenverarbeitung. Sie profitieren von praktischen Erfahrungen in der Entsorgungswirtschaft und arbeiten an der Vorbereitung für die Endlagerung. Das Team ist engagiert, um höchste Standards in der Dokumentation und Planung zu gewährleisten.
Kontaktdaten:
KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH Recruiting-Team