Auf einen Blick
- Aufgaben: Führe hochwertige Forschung zu politischer Gewalt und Demokratie durch.
- Arbeitgeber: Max-Planck-Institut für Politische und Sozialwissenschaften in Göttingen.
- Mitarbeitervorteile: Vollzeitstelle, internationales Umfeld, exzellente Entwicklungsmöglichkeiten.
- Warum dieser Job: Gestalte die Forschung zu Konflikten und Demokratie aktiv mit.
- Gewünschte Qualifikationen: PhD in Politikwissenschaft, Erfahrung in quantitativen Methoden.
- Andere Informationen: Bewerbungen von Frauen und Menschen mit Behinderungen sind besonders willkommen.
Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 50000 - 65000 € pro Jahr.
Das Max-Planck-Institut für Politikwissenschaft und Sozialwissenschaft in Göttingen führt interdisziplinäre Forschung zu drängenden Fragen des sozialen und politischen Wandels durch, mit einem besonderen Fokus auf Konflikte, Ungleichheit, den Erosionsprozess der Demokratie und soziale Transformationen.
Die neu gegründete Abteilung "Politische Institutionen und Konflikt" untersucht die Beziehung zwischen politischen Institutionen und Konflikten. Konflikte sind ein inhärenter Bestandteil der Politik, können jedoch friedlich verwaltet oder offen ausbrechen und gewalttätig werden. Die Forschung in der Abteilung erforscht, ob und wie politische, wirtschaftliche und soziale Institutionen das Potenzial für Konflikte schaffen oder verringern, wie strukturelle Veränderungen die Fähigkeit der Institutionen zur Konfliktbewältigung verändert haben und wie sich diese Verschiebungen auf politische Ergebnisse auswirken.
Ein Postdoktorand mit relevanten Fähigkeiten und Interessen wird für ein Projekt gesucht, das darauf abzielt zu verstehen, wann, warum und wie gewalttätige Ordnungen mit der Demokratie koexistieren. Es wird allgemein angenommen, dass demokratische Institutionen und offene Wirtschaftsstrukturen Anreize für gewalttätige Konflikte verringern. Dennoch sind viele Formen politischer Gewalt in Demokratien überraschend hartnäckig geblieben.
Ihre Aufgaben:
- Durchführung hochwertiger Forschung im Rahmen des Projekts, einschließlich Design, Sammlung und Analyse quantitativer Daten;
- Verfassen akademischer Artikel mit anderen Projektmitgliedern;
- Durchführung von Feldforschung und Interviews an Forschungsstandorten;
- Beitrag zur Rekrutierung von Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern;
- Co-Betreuung, Unterstützung und Mentoring von Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern;
- Unterstützung bei administrativen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Projekt.
Ihr Profil:
- Ein PhD-Abschluss oder gleichwertig in Politikwissenschaft;
- Ausgezeichnete Publikationsbilanz oder nachgewiesenes Potenzial;
- Demonstriertes Interesse an politischer Gewalt und den Forschungsthemen der Abteilung;
- Exzellente Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden;
- Exzellente mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten in Englisch;
- Unabhängiges Denken und kritische analytische Fähigkeiten.
Unser Angebot:
- Eine Vollzeitstelle für einen Zeitraum von drei Jahren in einem anregenden und international renommierten Forschungsumfeld;
- Beschäftigung gemäß dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund, EG 13);
- Ausgezeichnete Möglichkeiten zur akademischen Entwicklung und internationalen Vernetzung.
Die Bewerbungsfrist endet am 3. Mai 2026. Bewerbungen müssen als eine einzige PDF-Datei eingereicht werden und Folgendes enthalten:
- Ein Lebenslauf mit einer Liste von Publikationen;
- Ein zweiseitiges Anschreiben;
- Ein zweiseitiger Vorschlag für eine Forschungsagenda;
- Die Namen und Kontaktdaten von drei Referenzen;
- Ein veröffentlichtes Artikel oder ein anderes Schreibbeispiel.
Fragen richten Sie bitte an Jie Zhang (jie.zhang@ips.mpg.de).
Postdoctoral Fellow (m/f/d) in Political Violence Arbeitgeber: Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
Kontaktperson:
Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften HR Team
StudySmarter Bewerbungstipps 🤫
So bekommst du den Job: Postdoctoral Fellow (m/f/d) in Political Violence
✨Tipp Nummer 1
Mach dir eine Liste von Fragen, die du während des Interviews stellen möchtest. Das zeigt dein Interesse und hilft dir, mehr über die Position und das Team zu erfahren.
✨Tipp Nummer 2
Bereite dich auf typische Interviewfragen vor, die sich auf deine Forschungserfahrung und deine Kenntnisse in politischer Gewalt beziehen. Übe deine Antworten laut, um sicherer zu werden.
✨Tipp Nummer 3
Nutze Networking-Plattformen wie LinkedIn, um Kontakte zu knüpfen und dich mit anderen Forschern im Bereich politische Gewalt auszutauschen. Man weiß nie, wo die nächste Gelegenheit wartet!
✨Tipp Nummer 4
Vergiss nicht, dich über das Max-Planck-Institut und seine aktuellen Projekte zu informieren. Zeige im Interview, dass du die Mission und die Werte des Instituts verstehst und schätzt.
Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: Postdoctoral Fellow (m/f/d) in Political Violence
Tipps für deine Bewerbung 🫡
Mach deine Bewerbung persönlich: Zeig uns, wer du bist! In deinem Anschreiben solltest du nicht nur deine Qualifikationen auflisten, sondern auch deine Leidenschaft für das Thema politische Gewalt und die Forschung des Instituts deutlich machen. Lass uns spüren, warum du die perfekte Ergänzung für unser Team bist!
Struktur ist alles: Achte darauf, dass deine Unterlagen gut strukturiert sind. Dein Lebenslauf sollte klar und übersichtlich sein, und dein Forschungsvorschlag sollte logisch aufgebaut sein. Wir lieben es, wenn wir schnell die wichtigsten Informationen finden können!
Beweise deine Forschungskompetenz: Vergiss nicht, deine bisherigen Veröffentlichungen und Erfahrungen hervorzuheben. Zeig uns, dass du bereits in der Lage bist, qualitativ hochwertige Forschung zu betreiben und dass du mit quantitativen Methoden vertraut bist. Das wird uns überzeugen, dass du die richtige Person für das Projekt bist!
Reiche alles als ein PDF ein: Stell sicher, dass du alle erforderlichen Dokumente in einer einzigen PDF-Datei zusammenfasst. Das macht es uns leichter, deine Bewerbung zu prüfen. Und denk daran, die Frist nicht zu verpassen – wir freuen uns darauf, von dir zu hören!
Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften vorbereitest
✨Verstehe die Forschungsziele
Mach dich mit den spezifischen Forschungszielen des Instituts vertraut, insbesondere im Bereich politische Gewalt. Überlege dir, wie deine bisherigen Erfahrungen und Interessen in diese Themen passen und sei bereit, darüber zu sprechen.
✨Bereite deine Publikationen vor
Stelle sicher, dass du eine klare Übersicht über deine bisherigen Veröffentlichungen hast. Sei bereit, über die Methoden und Ergebnisse deiner Arbeiten zu diskutieren und wie sie zur Forschung des Instituts beitragen können.
✨Zeige deine methodischen Fähigkeiten
Da quantitative Methoden ein wichtiger Bestandteil der Stelle sind, solltest du deine Kenntnisse in statistischer Programmierung und Datenanalyse hervorheben. Bereite Beispiele vor, die deine Fähigkeiten in diesen Bereichen demonstrieren.
✨Fragen stellen
Bereite einige durchdachte Fragen vor, die du während des Interviews stellen kannst. Das zeigt dein Interesse an der Position und hilft dir, mehr über die Erwartungen und die Teamdynamik zu erfahren.