Call for Applications: Artists-in-Residence for 2027

Call for Applications: Artists-in-Residence for 2027

Frankfurt am Main Freiberuflich 8000 - 8000 € / Monat (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Kreative Projekte entwickeln und mit Wissenschaftlern interdisziplinär zusammenarbeiten.
  • Unternehmen: Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt/Main.
  • Vorteile: 8.000 Euro Künstlerhonorar, Unterkunft, Produktionsbudget und technische Unterstützung.
  • Weitere Informationen: Zugang zu Bibliothek, Tonstudio und wissenschaftlichen Einrichtungen.
  • Warum dieser Job: Gestalte Kunst in einem inspirierenden wissenschaftlichen Umfeld und präsentiere deine Arbeit.
  • Qualifikationen: Künstler aus darstellenden Künsten und Musik mit Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 8000 - 8000 € pro Monat.

Über MPIEA

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, gegründet 2013 und in Frankfurt/Main ansässig, bringt Forscher aus den Geistes- und Naturwissenschaften zusammen, um das Feld der Ästhetik zu untersuchen. Dies umfasst die Fragen, wie und von wem Kunst geschätzt wird, welche Kunst aus welchen Gründen unter welchen situativen und historischen Umständen, sowie die Analyse der Funktionen ästhetischer Praktiken und Präferenzen für Individuen und Gesellschaften. Das MPIEA ist derzeit die einzige Forschungseinrichtung der Welt, die sich ausschließlich der interdisziplinären Forschung zur ästhetischen Wahrnehmung und Bewertung widmet.

INHABIT

Das INHABIT-Künstlerresidenzprogramm lädt Künstler aus den darstellenden Künsten und der Musik ein, mit unserem Team von Wissenschaftlern und Forschern zusammenzuarbeiten. Die Integration künstlerischen Denkens und Wissens als reflexive Praktiken in ihrem eigenen Recht ist eine wichtige Dimension der Mission des Instituts. Die Präsenz von Kunst und die Inspiration sowie Herausforderung künstlerischer Praxis sind dafür unerlässlich. Die Interaktion zwischen diesen verschiedenen Perspektiven schafft einen produktiven Raum für die Zusammenarbeit von Künstlern und Wissenschaftlern.

Für diesen Grund lädt INHABIT Künstler ein, vier Monate lang neue Werke zu schaffen oder ein bestehendes Projekt in einem wissenschaftlichen Forschungsumfeld weiterzuentwickeln. Offenheit für die Mission des Instituts sowie Interesse und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit einzelnen Forschern oder Forschungsgruppen sind selbstverständlich Voraussetzungen.

Während der Residenz stellt das Institut Raum, Ressourcen und Einrichtungen für produktives Experimentieren, Dialog und Zusammenarbeit zur Verfügung. Während der Residenz entwickelte Arbeiten werden in Kooperation mit verschiedenen lokalen Kunstinstitutionen in Form einer Ausstellung, Aufführung, Konzert oder anderen Präsentationen präsentiert und durch diskursive Formate ergänzt.

Residenzperioden und Fristen

  • INHABIT #16 Residenzzeitraum: April – Juli 2027
  • INHABIT #17 Residenzzeitraum: September – Dezember 2027
  • Dauer der Residenz: 4 Monate
  • Bewerbungsfrist: 1. September 2026 (23:59 CET)
  • Juryentscheidung: November 2026

Wer wir suchen

  • Künstler aus den darstellenden Künsten und der Musik, die an interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen interessiert sind;
  • Künstler aus verschiedenen Disziplinen (mit Schwerpunkt auf zeitbasierten und darstellenden Künsten, Installation und Musik), die an interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen interessiert sind;
  • Künstler, die offen sind, ein Projekt in Form einer Ausstellung, Aufführung, Konzert oder anderen Formaten zu entwickeln und zu teilen;
  • Künstler, die in der zeitgenössischen Kultur aktiv sind und mit innovativen und herausfordernden Ideen auf das Institut reagieren.

Was wir bieten

  • Künstlerhonorar: 8.000 Euro;
  • Unterkunftskosten: 2.000 Euro;
  • Produktionsbudget je nach Projekt;
  • Technische und administrative Unterstützung für die Realisierung des Abschlussprojekts;
  • Reisekosten nach/von und in Frankfurt;
  • Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Forschern;
  • Zugang zur Bibliothek, zum Tonstudio und zu den wissenschaftlichen Einrichtungen des Instituts;
  • Kuratorische Unterstützung während der Residenz.

Wie man sich bewirbt

  • Ihr Lebenslauf;
  • Eine Künstlererklärung, die Ihre Praxis, Konzepte und Methoden beschreibt (max. 500 Wörter);
  • Eine Beschreibung des vorgeschlagenen Projekts, die potenzielle Verbindungen zur Arbeit des Instituts und dem wissenschaftlichen Interesse umreißt (max. 500 Wörter);
  • Ein Portfolio Ihrer Arbeiten.

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
Grüneburgweg 14, 60322 Frankfurt am Main

Call for Applications: Artists-in-Residence for 2027 Arbeitgeber: Max Planck Institute for Empirical Aesthetics

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung, die sich der Erforschung von Kunst und deren Wahrnehmung widmet. Mit einem interdisziplinären Ansatz fördert das Institut nicht nur die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter, sondern legt auch großen Wert auf Vielfalt und Chancengleichheit. In Frankfurt am Main gelegen, profitieren die Mitarbeiter von einer dynamischen Stadt mit einem reichen kulturellen Angebot und zahlreichen Möglichkeiten zur Vernetzung.

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Kontaktdaten:

Max Planck Institute for Empirical Aesthetics Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Call for Applications: Artists-in-Residence for 2027 mit Bravour zu bestehen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Künstlerische Praxis
Innovatives Denken
Projektentwicklung
Präsentationsfähigkeiten
Kommunikationsfähigkeiten
Kreativität