Director (Nominations and Self-Nominations) | Comparative Public Law and International Law in Heidelberg

Director (Nominations and Self-Nominations) | Comparative Public Law and International Law in Heidelberg

Heidelberg Vollzeit 85500 - 104500 € / Jahr (geschätzt) Vor Ort
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Leite eine Forschungsabteilung und entwickle innovative Forschungsstrategien.
  • Unternehmen: Max-Planck-Institut für vergleichende öffentliche Recht und internationales Recht in Heidelberg.
  • Vorteile: Dauerhaftes Forschungsbudget, Zugang zu einer der besten Bibliotheken weltweit und hervorragende Infrastruktur.
  • Weitere Informationen: Engagiertes Team von über 150 Personen und ein starkes Bekenntnis zu Vielfalt und Inklusion.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft des öffentlichen internationalen Rechts und arbeite mit führenden Wissenschaftlern zusammen.
  • Qualifikationen: Nachgewiesene Forschungserfahrung in internationalem Recht, EU-Recht oder vergleichendem öffentlichem Recht.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 85500 - 104500 € pro Jahr.

Die Max-Planck-Gesellschaft und das Max-Planck-Institut für vergleichendes öffentliches Recht und internationales Recht (MPIL) in Heidelberg laden zur Nominierung, einschließlich Selbstnominierungen, für einen Direktor ein, der eine Forschungsabteilung am Institut leiten und zur Mission des Instituts beitragen wird. Das MPIL sucht einen hochgradig kreativen und visionären Direktor, der die Forschungsagenda und das Profil des MPIL im Geiste der Zusammenarbeit ergänzen, bereichern und weiterentwickeln wird.

Der Kandidat (m/w/d) sollte über eine starke Erfolgsbilanz innovativer Forschung in den Forschungsfeldern des Instituts (öffentliches Völkerrecht, EU-Recht, vergleichendes öffentliches Recht) verfügen. Insbesondere werden (Selbst-)Nominierungen von Kandidaten begrüßt, die sich auf (i) EU-Recht, (ii) vergleichendes Verfassungsrecht oder (iii) Bereiche des öffentlichen Völkerrechts konzentrieren, die derzeit nicht zu den Hauptthemen des Instituts gehören (wie internationales Wirtschaftsrecht, Seerecht, Klimaschutzrecht, Migrationsrecht).

Alle Kandidaten sollten ein starkes Interesse an Fragen der allgemeinen Entwicklung des öffentlichen Völkerrechts neben ihren spezifischen Forschungsinteressen haben. Max-Planck-Direktoren sollten die Fähigkeit nachweisen, eine langfristige Strategie für herausragende Forschung zu entwickeln und substanzielle Beiträge sowohl zu ihrem eigenen Institut als auch zur Entwicklung von Kooperationen innerhalb und außerhalb der Max-Planck-Gesellschaft zu leisten. Management- und Führungsfähigkeiten sind erforderlich, um das akademische und nicht-akademische Personal des Instituts, das insgesamt über 150 Personen umfasst, erfolgreich zu leiten.

Das Institut wurde 1924 gegründet. Der aktuelle Forschungsschwerpunkt liegt auf öffentlichem Völkerrecht, europäischem Recht und vergleichendem Verfassungsrecht. Darüber hinaus beherbergt das Institut viele Gastwissenschaftler aus der ganzen Welt, die ihre eigene Forschung verfolgen. Das Institut berät auch nationale, europäische und internationale Institutionen.

Die MPIL wird derzeit von Helmut Aust, Armin von Bogdandy und Anne Peters gemeinsam geleitet, wobei Armin von Bogdandy Ende 2029 aus seiner Position ausscheidet. Es ist vorgesehen, bis Ende 2029 einen neuen Direktor zu ernennen. Der kommende Direktor wird von einem dauerhaften Forschungsbudget profitieren, um ein Team von etwa 6 bis 8 Doktoranden sowie 5 Postdoktoranden zu finanzieren. Er wird auch eine der weltweit führenden Bibliotheken im Bereich des öffentlichen Völkerrechts, des vergleichenden Rechts und des EU-Rechts genießen; herausragende Infrastruktur für die regelmäßige Ausrichtung akademischer Veranstaltungen und einen lebendigen intellektuellen Austausch mit Kollegen am Institut sowie mit Gastforschern aus der ganzen Welt.

Die Max-Planck-Gesellschaft, ein Arbeitgeber, der Chancengleichheit fördert, setzt sich entschieden für Vielfalt und Inklusion in allen Aspekten der Rekrutierung und Beschäftigung ein. Die Max-Planck-Gesellschaft zielt insbesondere darauf ab, die Anzahl der Frauen in Führungspositionen an ihren Instituten zu erhöhen und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts abzubauen. Wir begrüßen daher Nominierungen von Personen aus Gruppen, die in Führungspositionen in der Max-Planck-Gesellschaft und ihren Instituten unterrepräsentiert sind. Wir ermutigen insbesondere zur Nominierung von Frauen. Im Falle gleicher Qualifikation erhalten Frauen Vorrang, es sei denn, rechtlich relevante Interessen, die auf den persönlichen Umständen der letzteren basieren, haben Vorrang.

Sowohl Nominierungen als auch Selbstnominierungen sollten Folgendes enthalten: den Namen und die aktuelle Zugehörigkeit des Kandidaten, Kontaktdaten des Kandidaten, eine kurze Erklärung (max. 150 Wörter), die angibt, warum Sie den Kandidaten oder sich selbst nominiert haben, einen Lebenslauf und eine Liste der fünf relevantesten Publikationen des Kandidaten. Nominierungen sollten auch angeben, ob der Kandidat über die Nominierung informiert wurde. Dieser Aufruf ist Teil eines Scouting-Verfahrens. Infolge dieses Aufrufs kann eine Auswahl nominierter Kandidaten von dem Suchkomitee zu einem Interview und zu einem Besuch des Instituts eingeladen werden. Alle Nominierungen werden streng vertraulich behandelt. Nominierungen vor Mitternacht (CET) am 15. November 2026 werden berücksichtigt.

Director (Nominations and Self-Nominations) | Comparative Public Law and International Law in Heidelberg Arbeitgeber: Max Planck Society

Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen ist ein hervorragender Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern ein inspirierendes und internationales Arbeitsumfeld bietet. Mit einem starken Fokus auf berufliche Weiterentwicklung und einer ausgewogenen Work-Life-Balance unterstützt das Institut seine Angestellten durch Gesundheitsförderungsprogramme und flexible Arbeitszeiten. Zudem fördert die Max-Planck-Gesellschaft aktiv Vielfalt und Gleichstellung, was sie zu einem attraktiven Arbeitsplatz für alle macht.

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Kontaktdaten:

Max Planck Society Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass du so Director (Nominations and Self-Nominations) | Comparative Public Law and International Law in Heidelberg erhalten könntest

✨Nutze Fachnetzwerke

Im juristischen Bereich sind Netzwerke extrem wichtig. Schließ dich einschlägigen Fachgruppen auf LinkedIn an oder nimm an Veranstaltungen wie Juracon oder Fachtagungen teil. Das ist eine tolle Möglichkeit, um Kontakt zu Leuten in der Branche zu knüpfen und die neusten Trends zu erfahren.

✨Informiere dich über Praktikumsprogramme

Viele Kanzleien und Unternehmen haben spezielle Praktikanten-Programme, die dir den Einstieg in eine Vollzeitstelle erleichtern. Schau dir die Karriere-Seiten der Firmen an, bei denen du dich bewirken möchtest, und achte auf ihre Programme. Oft sind die Bewerbungsfristen für solche Positionen vor den Vollzeitstellen, also sei schnell!

✨Engagiere dich in der Community

Such dir lokale Veranstaltungsformate oder Meetups, die sich mit aktuellen Rechtsfragen befassen. Wenn du aktiv teilnimmst und deinen Input gibst, wirst du nicht nur sichtbar, sondern kannst auch direkt Kontakte knüpfen, die später zu deinem Vollzeitjob führen können.

✨Bewirb dich über unsere Seite!

Vergiss nicht, deine Möglichkeiten direkt über unsere Website zu nutzen. Hier findest du nicht nur aktuelle Stellenangebote, sondern kannst auch leicht den Kontakt zu Max Planck Society aufnehmen, um mehr über die Arbeitskultur und -anforderungen zu erfahren. Lass uns gemeinsam den nächsten Schritt in deiner Karriere machen!

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Director (Nominations and Self-Nominations) | Comparative Public Law and International Law in Heidelberg mit Bravour zu bestehen

Forschungskompetenz in öffentlichem internationalem Recht
EU-Recht
vergleichendes Verfassungsrecht
strategisches Denken
Fähigkeit zur Zusammenarbeit
Managementfähigkeiten
Führungskompetenz

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Relevante Erfahrungen hervorheben:Wenn du dich für die Vollzeitstelle im Bereich Recht bewirbst, achte darauf, deine praktischen Erfahrungen und Studienleistungen klar hervorzuheben. Praktika oder Werkstudentenstellen in Kanzleien oder Unternehmen sind super wichtig – auch Details zu den Rechtsgebieten, mit denen du gearbeitet hast, sollten nicht fehlen.

Rechtliche Fähigkeiten betonen:In deinem Lebenslauf sollten Fähigkeiten wie juristische Recherche, Vertragsanalyse oder Erfahrung im Umgang mit Rechtsdatenbanken deutlich gemacht werden. Achte darauf, dass dein CV die relevante Fachterminologie sowie spezifische Rechtsgebiete, die dich interessieren, enthält – das zeigt, dass du dich bereits gut mit dem Thema auseinandergesetzt hast.

Motivationsschreiben als Fenster zu dir:Nutze das Motivationsschreiben, um deine Beweggründe für die Bewerbung bei Max Planck Society klar zu formulieren. Zeige, was dich an der Vollzeitstelle im Rechtsbereich interessiert und welche spezifischen Beiträge du leisten kannst. Begeisterung und Eigenmotivation sind hier entscheidend!

Korrektur und rechtliche Präzision:In einem rechtlichen Umfeld ist Präzision das A und O. Daher ist es besonders wichtig, dass du dein Bewerbungsunterlagen auf Rechtschreibfehler und stilistische Klarheit prüfst – das zeigt deine Liebe zum Detail und deine Professionalität. Bewerbe dich am besten direkt über unsere Website, damit wir deine Unterlagen schnell und unkompliziert sehen können!

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Max Planck Society vorbereitet

✨Vertraut mit juristischen Analysen

Bei einem Interview für eine Vollzeitstelle im Rechtsbereich ist es wichtig, dich mit juristischen Analysen auseinanderzusetzen. Bereite dich darauf vor, hypothetische Fälle zu diskutieren und dein juristisches Denken zu demonstrieren. Zeige, dass du die Fähigkeit hast, rechtliche Probleme zu identifizieren und Lösungen zu formulieren.

✨Bleib aktuell mit Rechtsprechung

Informiere dich über aktuelle Gerichtsurteile und Veränderungen in der Gesetzgebung, die für die Stelle relevant sind. Du könntest im Interview nach deiner Meinung zu einem aktuellen rechtlichen Thema gefragt werden. Das zeigt nicht nur dein Engagement, sondern auch dein Wissen und deine Leidenschaft für das Rechtsfeld.

✨Setz auf Networking

Nutze dein Netzwerk, um Kontakte zu anderen Juristen oder Alumni von deiner Universität zu finden, die bereits bei Max Planck Society arbeiten. Vielleicht können sie dir Insider-Tipps geben oder dir sogar helfen, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Networking kann dir nicht nur während des Interviews, sondern auch danach von großem Nutzen sein.

✨Vorbereitung auf praktische Szenarien

Bereite dich darauf vor, in Interviews spezifische rechtliche Szenarien zu analysieren. Sei bereit, dein Wissen über Vertragsrecht, Verfahrensrecht oder Strafrecht zu demonstrieren, je nach dem Schwerpunkt von Max Planck Society. Überlege dir, wie du deine Kenntnisse anwenden würdest, um praktische Probleme zu lösen, die im Unternehmen auftreten können.