Wissenschaftliche*r Projektkoordinator*in und Wissenschaftler*in
Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam sucht eine*n wissenschaftliche*n Projektkoordinator*in sowie eine*n wissenschaftliche*n Teilzeit-Wissenschaftler*in zur Unterstützung von zwei durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderten internationalen Forschungsprojekten: GWSky und MaScAmp.
GWSky vereint das Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen, die SISSA in Triest sowie die University of California, Los Angeles (UCLA). MaScAmp bringt das Trinity College Dublin, die Universität Oxford und die Universität Uppsala zusammen.
Ihre Aufgaben
- Erstellung der finanziellen und wissenschaftlichen Berichte sowie Sicherstellung der Einhaltung aller ERC-Förderregularien
- Verwaltung und Überwachung der Projektbudgets
- Unterstützung der Projektleitungen in administrativen Angelegenheiten
- Sicherstellung der fristgerechten und vollständigen Beiträge aller Projektpartner zu den Berichten
- Ansprechperson für Partnerorganisationen und die ERC-Projektbetreuung
- Organisation von Workshops und Gruppenaktivitäten
- Planung und Betreuung von Dienstreisen, Gastaufenthalten und Veranstaltungen
- Pflege und Aktualisierung der Projektwebseiten
- Koordination von Personalgewinnungsmaßnahmen
Qualifikationen
Sie verfügen über hervorragende Englischkenntnisse, fundierte Erfahrung im Management von Forschungsprojekten sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten. Sehr gute Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Sie besitzen einen Hochschulabschluss (Master, idealerweise mit Promotion) und haben Erfahrung mit EU-geförderten oder vergleichbaren internationalen Forschungsprojekten. Sie zeichnen sich durch eine sorgfältige Arbeitsweise, ausgeprägte Organisationsfähigkeiten, die Fähigkeit zum gleichzeitigen Management mehrerer Aufgaben sowie einen proaktiven und lösungsorientierten Arbeitsstil aus.
Ein wissenschaftlicher Hintergrund ist ausdrücklich erwünscht. Idealerweise sind Sie selbst Wissenschaftler*in und können die wissenschaftsbezogenen Aspekte Ihrer Tätigkeit aktiv begleiten. Bis zu 20 % Ihrer Arbeitszeit können für Forschungsaktivitäten innerhalb der laufenden Projekte GWSky und MaScAmp genutzt werden. Forschungserfahrung in der Gravitationswellenphysik, der Theorie der Streuamplituden oder einem eng verwandten Fachgebiet ist daher von großem Vorteil.
Sie arbeiten sowohl im Team als auch selbstständig erfolgreich und bleiben auch in einem dynamischen Forschungsumfeld flexibel. Erfahrungen mit Projektmanagement-Tools, Budgetcontrolling und Berichterstattung sind von Vorteil. Die Position bietet eine hervorragende Grundlage für eine Karriere im Forschungsprojektmanagement.
Vergütung und Rahmenbedingungen
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) bis zur Entgeltgruppe 13. Die Stelle ist zunächst auf vier Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer Verlängerung.
Benefits
- Familienservice für Beschäftigte
- Kooperation mit einem nahegelegenen internationalen Kindergarten
- Institutseigenes Eltern-Kind-Büro
- Still- und Ruheraum
Inklusion
Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
Wissenschaftliche*r Projektkoordinator*in und Wissenschaftler*in Arbeitgeber: MPI für Gravitationsphysik
Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem internationalen und innovativen Umfeld zu arbeiten, das sich auf bedeutende wissenschaftliche Fragestellungen konzentriert. Mit flexiblen Arbeitszeiten, der Option auf mobiles Arbeiten und einem starken Fokus auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fördert das Institut eine positive Work-Life-Balance. Zudem profitieren Sie von umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einem kollegialen Team, das Vielfalt schätzt und ein offenes Arbeitsklima schafft.
Kontaktdaten:
MPI für Gravitationsphysik Recruiting-Team