Orbital currents for spin excitations and exchange interactions

Orbital currents for spin excitations and exchange interactions

Mainz Vollzeit 41850 - 51150 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Untersuche die Wechselwirkungen zwischen orbitalen Strömen und Spin-Anregungen in magnetischen Materialien.
  • Unternehmen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, eine der besten Forschungsuniversitäten Deutschlands.
  • Vorteile: Zugang zu erstklassiger Forschung, internationale Kooperationen und Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Weitere Informationen: Möglichkeiten für akademische und industrielle Praktika in Schweden und Spanien.
  • Warum dieser Job: Sei Teil eines innovativen Projekts, das die Grenzen der Physik erweitert und echte Anwendungen erforscht.
  • Qualifikationen: Master in Physik, Programmierkenntnisse und Erfahrung in computergestützter Physik sind von Vorteil.

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 41850 - 51150 € pro Jahr.

Standort: Mainz, Deutschland

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist eine öffentliche Forschungsuniversität. Die Physikabteilung der JGU gehört zu den größten und am höchsten bewerteten Abteilungen (Top 5-10 in Deutschland, Top 50-100 in aktuellen globalen Rankings). Sie wurde 2018 und erneut 2021 im Forschungsförderungsatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowohl für Physik insgesamt als auch für Festkörperphysik als Nummer 1 eingestuft.

Die Topological Nanoelectronics Group konzentriert sich auf neuartige Reaktions- und Transporteffekte in komplexen magnetischen Systemen, die von Übergangsmetalloberflächen bis hin zu Skyrmionen reichen. Wir nutzen intensiv die Vorhersagekraft der Dichtefunktionaltheorie als unser Hauptwerkzeug zur Untersuchung topologischer Phasen in realen Materialien und überbrücken damit die Kluft zwischen experimentellen Fortschritten und dem theoretischen Verständnis topologischer Effekte in realistischen Materialien. Infolgedessen widmen wir einen großen Teil unserer Aktivitäten der Entwicklung von Methoden der ersten Prinzipien zur Behandlung der Elektronen- und Spin-Eigenschaften, die in der topologischen Natur der Elektronen in Festkörpern verwurzelt sind.

Der Supervisor ist Prof. Yuriy Mokrousov.

Die Erzeugung orbitaler Ströme durch ein elektrisches Feld entwickelt sich zu einem spannenden Bereich möglicher Anwendungen der orbitalen Physik. Gleichzeitig hat die Manipulation der Magnetisierung in magnetischen Materialien durch den Mechanismus der sogenannten orbitalen Drehmomente einen wichtigen Platz in der Forschung zur Magnetisierungsumschaltung eingenommen, aufgrund der hohen Effizienz des orbitalen Drehmoments und der langfristigen Charakteristik der orbitalen magnetoelektrischen Kopplung.

Trotz eines starken jüngsten Interesses an orbitalen Drehmomenten ist das Zusammenspiel von orbitalen Strömen mit Spin-Anregungen, die selbst inhärent nicht verschwindenden Drehimpuls besitzen können, noch nicht erforscht. Der Fokus des Projekts liegt auf der theoretischen Beschreibung der mikroskopischen Prozesse, die die Wechselwirkung von orbitalen Strömen mit Spin-Anregungen und Spin-Chiralität steuern, mit dem ultimativen Ziel, unsere Fähigkeit zur Manipulation des Spin-Gradienten in Festkörpern unter Fluktuationen zu schärfen.

Die wichtigsten Werkzeuge und Konzepte, die im Projekt verwendet werden, sind: Dichtefunktionaltheorie, Kubo-Lineare Antworttheorie, moderner Ansatz zur orbitalen Magnetismus in Festkörpern.

Anforderungen:

  • Master of Science in Physik
  • Bevorzugt: Erfahrung in Programmiersprachen
  • Bevorzugt: Erfahrung in computergestützter Physik / Algorithmen
  • Bevorzugt: Kenntnisse in DFT / Viele-Körper-Physik

Geplante Entsendungen:

  • Akademische Entsendung: Uppsala Universitet (UU), Uppsala, Schweden, Prof. Peter Oppeneer | Prof. Jan Rusz
  • Industrielle Entsendung: Simune Atomistics SL (SIMUNE), Donostia / San Sebastián, Spanien, Dr. Mónica García Mota

Registrierende Universität: Johannes Gutenberg Universität Mainz

Orbital currents for spin excitations and exchange interactions Arbeitgeber: ORBIS Doctoral Network

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Arbeitsumgebung in einem der besten Physikdepartments Deutschlands bietet. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung, unterstützt die JGU ihre Mitarbeiter durch vielfältige Wachstums- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie durch eine offene und kollaborative Unternehmenskultur. Die Möglichkeit, an innovativen Projekten zu arbeiten und internationale Erfahrungen durch geplante akademische und industrielle Einsätze zu sammeln, macht die JGU zu einem attraktiven Ort für engagierte Wissenschaftler.

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Kontaktdaten:

ORBIS Doctoral Network Recruiting-Team

StudySmarter Expertenrat🤫

Wir sind der Meinung, dass du so Orbital currents for spin excitations and exchange interactions erhalten könntest

Workshop und Konferenzen nutzen

In der Grundlagenforschung ist es wichtig, auf Konferenzen und Workshops sichtbar zu sein. Nimm an lokalen und internationalen Veranstaltungen teil, um dein Netzwerk zu erweitern und potenzielle Arbeitgeber wie ORBIS Doctoral Network kennenzulernen. Zeige dein Interesse und sprich mit Forschern über Projekte, die dich interessieren.

Forschungsgemeinschaften beitreten

Schau dir spezifische Forschungsgemeinschaften und -netzwerke in deinem Bereich an. Diese Plattformen sind oft eine goldene Quelle für Jobangebote in der Grundlagenforschung und können dir helfen, mit wichtigen Akteuren in Kontakt zu treten. Aktiv in Foren und Diskussionsgruppen zu sein, bringt deinen Namen ins Gespräch!

Praktische Erfahrungen hervorheben

Wenn du dich für eine Vollzeitstelle bewirbst, betone praktische Erfahrungen, die du in deinen vorherigen Projekten gesammelt hast. Zeige, wie deine Forschungsergebnisse zur Weiterentwicklung des jeweiligen Themas beigetragen haben. Das geht über Lebenslauf und Bewerbung hinaus – sprich konkret über deine Erfolge in Gesprächen!

Direkte Bewerbung bei ORBIS Doctoral Network

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um bei ORBIS Doctoral Network direkt zu bewerben! Wir wissen, dass direkte Bewerbungen oft besser ankommen als über Jobportale. Besuche unsere Website, um mehr über offene Stellen in der Grundlagenforschung zu erfahren und deinen Ansatz auf die Bedürfnisse von ORBIS Doctoral Network anzupassen.

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Orbital currents for spin excitations and exchange interactions mit Bravour zu bestehen

Dichtefunktionaltheorie (DFT)
Kubo-Lineare Antworttheorie
Orbitalmagnetismus in Festkörpern
Programmierung
Computational Physics
Algorithmen
Theoretische Physik

Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡

Betone deine Forschungsprojekte:In der Grundlagenforschung ist es super wichtig, konkrete Forschungsprojekte zu präsentieren. Nutze deinen Lebenslauf, um relevante Studien oder Experimente hervorzuheben, an denen du gearbeitet hast. Zeige, welche Methoden und Ergebnisse du erzielt hast und wie sie zum Fachgebiet beigetragen haben.

Verlinke zu deinen Publikationen:Falls du bereits Artikel oder Studien veröffentlicht hast, mach sie in deiner Bewerbung leicht zugänglich. Setze Links zu deinen Publikationen ein, sodass wir sie schnell finden und deine schriftlichen Fähigkeiten und dein Fachwissen schätzen können.

Motivation und Forschungsliebe zeigen:In deinem Anschreiben solltest du klar machen, warum dich Grundlagenforschung begeistert und wie du dazu beitragen willst. Teile uns mit, welche Themen dich besonders interessieren und warum du denkst, dass ORBIS Doctoral Network der richtige Ort für deine Forschung ist. Wir lieben es, wenn Bewerber leidenschaftlich sind!

Verwende ein strukturiertes CV-Format:Ein klar strukturiertes CV macht es uns leichter, deine akademischen und beruflichen Stationen nachzuvollziehen. Achte darauf, deine Ausbildung, Forschungsstellungen und relevante Praktika in chronologischer Reihenfolge anzuordnen und die wichtigsten Punkte prägnant zusammenzufassen. Vergiss nicht, auch deine technischen Fähigkeiten zu erwähnen, die in der Grundlagenforschung wichtig sind, wie Datenanalyse oder experimentelle Techniken.

Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei ORBIS Doctoral Network vorbereitet

Vertraut mit den neuesten Trends

In der Grundlagenforschung ist es wichtig, dass wir über die neuesten Entwicklungen in unserem Fachgebiet informiert sind. Mach dich mit den recent veröffentlichten Studien und Trends vertraut, um im Interview gezielt nachzufragen und dein Interesse zu zeigen.

Präsentiere deine Forschungsergebnisse

Falls du bereits an Projekten oder Forschungsarbeiten beteiligt warst, bringe eine gut strukturierte Präsentation oder Portfolio mit. Dies hilft uns, deine Fähigkeiten und Leistungen besser zu beurteilen und gibt dir die Möglichkeit, deine Erfolge hervorzuheben.

Bereite dich auf methodische Fragen vor

In der Grundlagenforschung könnten technische Fragen zu den Forschungsmethoden, die du genutzt hast, aufkommen. Sei bereit, über statistische Analysen oder experimentelle Designs zu sprechen, um deine Expertise zu demonstrieren.

Motivation und langfristige Ziele klar darstellen

Da es sich um eine Vollzeitposition handelt, wollen sie wissen, dass du langfristig engagiert bist. Sei darauf vorbereitet zu erläutern, warum du gerade bei ORBIS Doctoral Network arbeiten möchtest und wie du deine Karriere in der Grundlagenforschung siehst.