Auf einen Blick
- Aufgaben: Forschung und Lehre zur Geschichte der Moderne mit interdisziplinärem Ansatz.
- Unternehmen: Fakultät für Kulturwissenschaften an einem renommierten Historischen Institut.
- Vorteile: Attraktive akademische Umgebung mit Entwicklungsmöglichkeiten und interdisziplinärer Zusammenarbeit.
- Weitere Informationen: Bewerbungen von Frauen und Menschen mit Behinderung sind ausdrücklich erwünscht.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Geschichtswissenschaft und teile dein Wissen mit Studierenden.
- Qualifikationen: Überdurchschnittlich gute Promotion in Geschichte und pädagogische Eignung erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.
In der Fakultät für Kulturwissenschaften ist am Historischen Institut zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Universitätsprofessur (w/m/d) für Geschichte der Moderne zu besetzen.
Die Bewerber*innen vertreten in Forschung und Lehre die Perspektiven und Probleme der Moderne (19./20.
Jh.).
Mögliche Schwerpunkte sollten in einer Kulturgeschichte des Politischen, einer Geschichte der materiellen Kultur sowie in der Reflexion und Rezeption des Modernekonzeptes in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur liegen.
Erwartet wird zudem ein transnational ausgerichtetes Lehr- und Forschungsprofil.
Hinsichtlich der methodischen Ausrichtung werden Erfahrungen in der Digital History vorausgesetzt.
Aufgabenbereich
Von der*dem zukünftigen Stelleninhaber*in wird ein hohes Engagement in Forschung und Lehre sowie interdisziplinäre Anschlussfähigkeit erwartet.
Die Beteiligung an allen Stufen der akademischen Ausbildung und an den angebotenen einschlägigen Studiengängen im Umfang von 9 SWS wird vorausgesetzt.
Zu den weiteren Aufgaben zählen die Abnahme der seitens der Prüfungsordnungen vorgesehenen Prüfungen und Examina sowie die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung.
- Einstellungsvoraussetzungen
- 36 Abs. 1 Ziff. 1 bis 4 HG NRW ein mit überdurchschnittlich gutem Ergebnis abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Geschichte, pädagogische Eignung, eine ebenfalls mit überdurchschnittlich gutem Ergebnis abgeschlossene Promotion im Bereich der Neueren/Neuesten Geschichte sowie eine Habilitation bzw. habilitationsäquivalente Leistungen.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem.
Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG) bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.
#J-18808-Ljbffr