Auf einen Blick
- Aufgaben: Gestalte innovative Analyseeinrichtungen für wissenschaftliche Workflows und entwickle Virtual Research Environments.
- Unternehmen: CERN, ein führendes Forschungszentrum mit Fokus auf offene Wissenschaft.
- Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, umfassende Gesundheitsversorgung und 30 Tage Urlaub pro Jahr.
- Weitere Informationen: Hybrid-Arbeitsmodell mit exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten und einem vielfältigen Team.
- Warum dieser Job: Arbeite an spannenden Projekten in der Wissenschaft und mache einen echten Unterschied.
- Qualifikationen: Master oder PhD in Software Engineering, Physik oder verwandten Bereichen.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.
Funktionen: Tragen Sie zum technischen Design, zur Entwicklung und zum Betrieb von Analyseeinrichtungen bei, die skalierbare und reproduzierbare wissenschaftliche Analyse-Workflows unterstützen. Entwerfen und implementieren Sie Virtuelle Forschungsumgebungen (VREs), die Datenmanagement, Workflow-Ausführung, Softwareverteilung und Analysedienste kombinieren. Tragen Sie zu föderierten wissenschaftlichen Dateninfrastrukturen bei, einschließlich Datenlake-Konzepten, verteiltem Datenmanagement und großflächigem Datenzugriff. Unterstützen und koordinieren Sie technische Aktivitäten mit wissenschaftlichen Gemeinschaften, die an offenen Wissenschaftsdatenherausforderungen beteiligt sind, einschließlich der Teilchenphysik und externen Forschungsinfrastrukturen, und tragen Sie zur technischen Koordination in der ESCAPE-Kollaboration bei. Entwickeln und pflegen Sie Softwarekomponenten, Service-Integrationen und betriebliche Werkzeuge für wissenschaftliche Rechenservices, einschließlich cloud-nativer Bereitstellungen und Automatisierung. Fördern Sie gemeinsame Lösungen und bewährte Verfahren in den Gemeinschaften, indem Sie zu Kompetenzzentren, Arbeitsgruppen und kollaborativen technischen Foren beitragen. Arbeiten Sie mit Forschungsinfrastrukturen und wissenschaftlichen Bereichen wie Teilchenphysik, Astronomie, Astropartikelphysik usw. zusammen, um Anforderungen in robuste Rechenlösungen zu übersetzen.
Qualifikationen: Master-Abschluss oder PhD oder gleichwertige relevante Erfahrung im Bereich Software Engineering, Physik oder einem verwandten Bereich.
Erfahrung: Entwicklung und Betrieb von wissenschaftlichen Rechenplattformen oder Forschungsdiensten. Analyseeinrichtungen, verteilte Analyseumgebungen oder interaktive wissenschaftliche Workflows. Großflächiges Datenmanagement, Datenlake-Architekturen oder föderierte Infrastrukturen. Integration von Forschungsdatenservices, Repositories, Workflow-Plattformen oder Authentifizierungs- und Autorisierungssystemen. Technische Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Gemeinschaften oder internationalen Forschungsinfrastrukturen. Vertrautheit mit offener Wissenschaft, FAIR-Datenprinzipien, Forschungsrepositories oder EOSC-bezogenen Diensten wäre von Vorteil. Erfahrung in einer koordinierenden Rolle in verteilten wissenschaftlichen Gemeinschaften rund um Datenanalyse und Datenmanagement wäre von Vorteil. Erfahrung mit Tools wie Rucio, REANA, CVMFS, Notebook-Technologie (z.B. JupyterLab) oder Zenodo/InvenioRDM wäre von Vorteil.
Technische Kompetenzen: Kenntnisse über Programmiertechniken und -sprachen: für wissenschaftliche Rechenservices, insbesondere in Python, mit Vertrautheit in Webtechnologien wie JavaScript und React. Architektur und Design von IKT-Systemen: Design, Bereitstellung und Betrieb von verteilten Systemen und cloud-nativen Anwendungen. Kenntnisse über Betriebssysteme: Containerisierungs- und Orchestrierungstechnologien wie Kubernetes und Helm. Datenintensive Berechnungen, Datenmanagement und föderierter Datenzugriff. Erfahrung mit Analyseplattformen, Workflow-Systemen oder Virtuellen Forschungsumgebungen.
Verhaltenskompetenzen: Verantwortung zeigen: Verantwortung für eigene Handlungen und Entscheidungen übernehmen. Im Team arbeiten: konstruktiv mit anderen zusammenarbeiten, um Teamziele zu erreichen; persönliche Ziele mit Teamzielen in Einklang bringen. Effektiv kommunizieren: sicherstellen, dass die Botschaft gut verstanden wurde. Probleme lösen: komplexe Probleme angehen, indem sie in handhabbare Komponenten zerlegt werden. Ergebnisse erzielen: Arbeiten/Projekte vorantreiben und bis zum Abschluss verfolgen.
Sprachkenntnisse: Gesprochenes und geschriebenes Englisch, mit dem Engagement, Französisch zu lernen.
Berechtigung und Frist: Spätestens am 21.07.2026 um 23:59 CEST.
Diversität ist seit der Gründung ein integraler Bestandteil der Mission von CERN und ein etabliertes Wert der Organisation. Die Beschäftigung einer vielfältigen Belegschaft ist zentral für unseren Erfolg. Wir begrüßen Bewerbungen aus allen Mitgliedstaaten und assoziierten Mitgliedstaaten.
Beschäftigungsbedingungen: Vertragsart: Befristeter Vertrag (5 Jahre). Unter bestimmten Bedingungen können Inhaber befristeter Verträge sich um eine unbefristete Stelle bewerben. Arbeitszeiten: 40 Stunden pro Woche. Flexibilität im Job: Hybrid. Diese Position umfasst: Arbeit während Nächten, Sonntagen und offiziellen Feiertagen, wenn es die Bedürfnisse der Organisation erfordern. Bereitschaftsdienst, wenn es die Bedürfnisse der Organisation erfordern.
Jobgrad und Referenz: Jobgrad: 6-7. Jobreferenz: IT-CA-IR-2026-139-LD. Arbeitsfeld: Software Engineering und IT. Benchmark-Jobtitel: Computing Engineer.
Globale Vorteile: Ein wettbewerbsfähiges Gehalt (steuerfrei), das mit Ihren Jahren relevanter Erfahrung steigt. 30 Tage bezahlter Urlaub pro Jahr plus 2 Wochen jährliche Schließung. Abdeckung durch das umfassende Krankenversicherungsprogramm von CERN (für Sie, Ihren Ehepartner und Kinder) und Mitgliedschaft im CERN-Pensionsfonds. Familien-, Kinder- und Säuglingsmonatszulagen, abhängig von Ihren individuellen Umständen. Ein Umzugspaket (Installationsbeihilfe, Umzug, Reisekosten) abhängig von Ihren individuellen Umständen. Möglichkeit, Ihren Vertrag auf bis zu 8 Jahre zu verlängern und Anspruch auf unbefristete Vertragslaufzeit.