PhD Position in Ultra-High Cosmic Ray Physics

PhD Position in Ultra-High Cosmic Ray Physics

Befristet 45000 - 65000 € / Jahr (geschätzt) Kein Homeoffice möglich
Physics World

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Entwickle innovative Methoden zur Detektion von hochenergetischen kosmischen Strahlen.
  • Unternehmen: Führendes Forschungsinstitut mit internationalem Team und modernster Infrastruktur.
  • Vorteile: E13 TV-L Gehalt, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Promotion.
  • Weitere Informationen: Möglichkeit für Forschungsaufenthalte in Argentinien und hervorragende Karrierechancen.
  • Warum dieser Job: Arbeite an bahnbrechenden Projekten und trage zur Wissenschaft bei.
  • Qualifikationen: Masterabschluss in Physik und Kenntnisse in Programmierung (C++, Python).

Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.

Dies ist eine Qualifikationsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Unterstützung eines Promotionsprogramms dient. Die Arbeitszeit beträgt 66 % der tariflich vereinbarten Arbeitszeit. Die Stelle ist vorübergehend für die Dauer des Promotionsprozesses, zunächst bis zu 3 Jahre. Eine Verlängerung zur Vollendung der Promotion ist innerhalb der Fristen des WissZeitVG möglich. Gehalt: E 13 TV-L. Beginn der Stelle: so bald wie möglich.

Verantwortlichkeiten und Aufgaben

  • Als Doktorand werden Sie an der Weiterentwicklung und Datenanalyse des Pierre Auger Observatoriums, dem größten Observatorium für hochenergetische kosmische Strahlen, arbeiten.
  • Sie profitieren von enger Zusammenarbeit mit führenden Experten aus der ganzen Welt.
  • Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf die Detektion von hochenergetischen neutralen Teilchen (Photonen und Neutrinos), für die effiziente neuartige Trigger entwickelt, an Simulationsdaten getestet und schließlich auf Beobachtungsdaten angewendet werden.
  • Bereitschaft zu kurzfristigen Forschungsaufenthalten am Observatorium in Argentinien ist wünschenswert.
  • Die Vorbereitung und Präsentation von Forschungsnotizen, Konferenzbeiträgen und peer-reviewed Publikationen sind ein regelmäßiger Bestandteil der Forschungsarbeit.
  • Die Abteilung, mit etwa 25 Mitarbeitern, ist gut ausgestattet mit der notwendigen Computerinfrastruktur.

Weitere Informationen über die Forschungsgruppe und ihre Aktivitäten finden Sie unter http://astro.uni-wuppertal.de.

Berufliche und persönliche Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium (Master oder gleichwertig von einer Universität oder Fachhochschule) in Physik mit überdurchschnittlichen Noten.
  • Ein starkes Interesse an der Entwicklung von Methoden zur Detektion hochenergetischer kosmischer Strahlen.
  • Vorkenntnisse im Bereich der Teilchen- oder Astroteilchenphysik und die Bereitschaft, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.
  • Starke Fähigkeiten in objektorientierter Programmierung, z.B. in C++ und Python.
  • Exzellente Englischkenntnisse.
  • Interesse an der Arbeit im internationalen Team.

PhD Position in Ultra-High Cosmic Ray Physics Arbeitgeber: Physics World

Die Universität Wuppertal bietet eine herausragende Arbeitsumgebung für Doktoranden im Bereich der Ultra-Hohen Kosmischen Strahlung. Mit einer engen Zusammenarbeit mit führenden Experten weltweit und der Möglichkeit, an einem innovativen Forschungsprojekt am Pierre Auger Observatory in Argentinien zu arbeiten, fördert die Universität nicht nur wissenschaftliches Wachstum, sondern auch persönliche Entwicklung. Die offene und unterstützende Arbeitskultur sowie die moderne technische Ausstattung schaffen ideale Bedingungen für Ihre akademische Karriere.

Physics World

Kontaktdaten:

Physics World Recruiting-Team

Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um PhD Position in Ultra-High Cosmic Ray Physics mit Bravour zu bestehen

Datenanalyse
Entwicklung von Methoden zur Detektion von hochenergetischen kosmischen Strahlen
Kenntnisse in Teilchen- oder Astroteilchenphysik
Objektorientierte Programmierung (z.B. in C++ und Python)
Englischkenntnisse
Teamarbeit in einem internationalen Umfeld
Forschungskommunikation (Vorbereitung und Präsentation von Forschungsnotizen, Konferenzbeiträgen und peer-reviewed Publikationen)