Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle Sicherheitslösungen und reagiere auf Cybervorfälle im Team.
- Unternehmen: Hasso-Plattner-Institut, führendes Forschungsinstitut in der Informatik.
- Vorteile: 30 Urlaubstage, Weiterbildung, Sportmöglichkeiten und attraktive Mitarbeiterangebote.
- Weitere Informationen: Dynamisches Umfeld mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und Team-Events.
- Warum dieser Job: Gestalte die digitale Souveränität Europas und arbeite an innovativen Sicherheitslösungen.
- Qualifikationen: Studium oder Erfahrung in IT-Sicherheit, 2 Jahre praktische Erfahrung erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
Das HPI ist eines der führenden universitären Informatikinstitute. Unser Ziel ist es, die digitale Souveränität Europas mit exzellenter Forschung und praxisnaher Lehre in der Informatik zu stärken. Am HPI sind wir davon überzeugt, dass Exzellenz dann entsteht, wenn wir das Wissen verschiedener Disziplinen in Zusammenarbeit verbinden, um gemeinsam verantwortungsvolle und richtungsweisende Lösungen für die Zukunft zu gestalten.
In unseren Research Clustern "Systems", "Data and AI", "Foundations", "Digital Health", "Security" und "Business and Society" arbeiten Forschende aus mehreren Fachgebieten gemeinsam an Fragen, die zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Die Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI bietet ein deutschlandweit einmaliges ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an.
Die Abteilung Information Security verantwortet den Aufbau, die Weiterentwicklung und den Betrieb zentraler Informationssicherheitsprozesse am HPI. Unser Ziel ist es, Forschung, Lehre und Verwaltung durch wirksame, pragmatische und gut umsetzbare Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen.
Als Information Security Engineer bist du Teil des Information-Security-Teams und sorgst dafür, dass das HPI bei Cybervorfällen schnell, faktenbasiert und kontrolliert reagieren kann. Dabei arbeitest du eng mit der IT, Forschung, dem Datenschutz und dem CISO-Team zusammen.
Deine zukünftigen Aufgaben:
- Du leitest Erkennungsschemen ab und trägst dazu bei, „False Positives“ zu reduzieren und leistest deinen Beitrag dazu, diese Systeme schrittweise zu verbessern.
- Aus Bedrohungslage, Asset-Kontext, Logquellen und HPI-Risiken leitest du Detection Use Cases ab.
- Du dokumentierst Regeln und hältst Evidenz- und Eskalationskriterien sauber fest.
- Du pflegst Use-Case-Backlogs, definierst Testfälle und machst Detection Coverage sichtbar.
- Idealerweise ist das Bedienen von Monitoring-/Log-Management-Werkzeugen wie SIEM, EDR und Systemen wie Graylog/Grafana/Zabbix für dich kein Neuland.
- Du arbeitest an Erstmaßnahmen mit und unterstützt bei der Pflege eines Incident-Registers.
- Die Steuerung von Tickets und Eskalationen und deren Nachverfolgung bis zum erfolgreichen Abschluss und der Einleitung von Verbesserungen gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben.
- Du hilfst Quellen auszuwerten und sicherst entsprechende Indikatoren.
- Dabei stellst du Beweismittel und Indicators of Compromise fest, führst einfache Timeline- und Root-Cause-Analysen durch und bewertest Log- bzw. Endpoint-Artefakte.
- Du erstellst Runbooks, wendest sie an und trägst dazu bei, wiederkehrende Vorfälle zu standardisieren.
- Du misst Sicherheitskennzahlen, übermittelst sie und leitest daraus Lessons Learned ab.
- Wenn notwendig, bereitest du Übergaben an die externe Forensik sauber vor.
Was Du mitbringen solltest:
- Abgeschlossenes Studium oder gleichwertige praktische Erfahrung in Informatik, IT-Sicherheit, System-/Web- bzw. Netzwerkadministration, Incident Response oder Software Engineering (Open-Source-, Hochschul- oder Forschungsnähe von Vorteil).
- 2 oder mehr Jahre Vollzeit-Erfahrung in heterogenen IT-, Web-Linux-, Netzwerk- oder Security-nahen Umgebungen.
- IT Security Erfahrung in offenen, dezentralen, forschungsnahen Umgebungen mit Betrieb von sowohl eigens betriebenen Lösungen als auch Cloudlösungen.
- Für das SIEM / EDR / Monitoring sind vertiefte Kenntnisse im Umgang mit Logs hilfreich.
- Erfahrung im Umgang und Kommunikation mit unterschiedlichen Stakeholdern von Vorteil.
- Hohe Vertraulichkeit und Verantwortungsbewusstsein.
- Teamorientierte, offene, pragmatische Arbeitsweise sowie Hands-on-Umsetzungsstärke in einem wachsenden HPI-Security-Team.
- Lernbereitschaft und proaktive Mentalität.
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
- Pragmatismus und Serviceorientierung sowie Bereitschaft zur Präsenz am Arbeitsort in Potsdam runden dein Profil ab.
Darauf kannst Du dich bei uns freuen:
- Eine anspruchsvolle Position in einem renommierten universitären Forschungsinstitut, in der du viel bewegen kannst.
- Die Möglichkeit, maßgeblich zur Sicherstellung der Incident Response und Informationssicherheit beizutragen.
- Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, Einblick in die wissenschaftliche Forschung.
- Regelmäßige Team-Events und Workshops.
- Für Problemlagen jeglicher Art (auch im privaten Umfeld) kannst du kostenfrei unsere externe Mitarbeitendenberatung nutzen.
- Attraktive Mitarbeiterangebote (Corporate Benefits).
- Ein bezuschusstes Firmenticket/Deutschlandticket.
- 30 Urlaubstage plus zwei zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester.
- Zahlreiche Sportmöglichkeiten (Tennis- und Basketballplatz, Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Park) und Teilnahme an Laufveranstaltungen.
- Einen Arbeitsplatz am HPI-Campus in Potsdam-Babelsberg (S-Bhf. Griebnitzsee) mit schneller Verkehrsanbindung nach Berlin.
Information Security Engineer (m/w/d) Arbeitgeber: Plattnerfoundation
Das Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH bietet eine facettenreiche und verantwortungsvolle Position in einem internationalen und dynamischen Arbeitsumfeld. Mit umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, attraktiven Mitarbeitervorteilen wie vergünstigtem Mittagessen und einem bezuschussten Firmenticket, sowie der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, ist das Institut ein hervorragender Arbeitgeber für alle, die in der digitalen Gesundheitsforschung tätig sein möchten. Zudem profitieren Mitarbeitende von einer Vielzahl an Sportmöglichkeiten und einer externen Mitarbeitendenberatung, was zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance beiträgt.