Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle innovative Engineering-Module für die Pharmafabrik von morgen.
- Unternehmen: Führende Beratungs- und Ingenieurgesellschaft in der Bio- und Pharmatechnik.
- Vorteile: Praktische Erfahrung, spannende Projekte und die Möglichkeit zur Mitgestaltung.
- Weitere Informationen: Dynamisches Team mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der Pharmaindustrie und reduziere den Engineering-Aufwand um 30 %.
- Qualifikationen: Studium in Chemie, Biotechnologie oder verwandten Bereichen.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 45000 - 65000 € pro Jahr.
Entwickeln Sie das Engineering-Toolkit für die Pharmafabrik von morgen.
In der pharmazeutischen Anlagenplanung werden Teilsysteme wie Ansatzsysteme, Filtrations-Skids oder Transfergruppen häufig projektspezifisch ausgelegt.
Dies führt zu hohem Engineering-Aufwand, inkonsistenten Lösungen sowie einer zeitintensiven Erstellung von Rohrleitungs- und Instrumentenfließbildern (R&Is) und Stücklisten.
Im Rahmen dieser Abschlussarbeit entwickeln Sie eine methodische Bibliothek standardisierter Anlagenmodule („Design-Typicals“) für flüssige Medien, beispielsweise für die Pufferherstellung, Medienvorbereitung oder CIP-Versorgung.
Ziel ist die Erstellung eines Engineering-Toolkits, das für definierte Standardmodule fertige R&I-Vorlagen, automatisierte Auslegungsrechnungen sowie vorkonfigurierte Komponentenlisten bereitstellt.
Die entwickelte Lösung soll den Aufwand im Concept- und Basic-Engineering um rund 30 % reduzieren, die Planungssicherheit durch bewährte Konzepte erhöhen und eine Grundlage für ein modulares Angebotswesen schaffen.
- Ihre Aufgaben
- Bedarfsanalyse & Priorisierung: Identifikation der am häufigsten geplanten Flüssigkeitssysteme im Unternehmen und Auswahl von 2–3 Fokus-Modulen (z.
B. mobile Pufferbehälter oder TFF-Skids).
- Regelbasierte
Dimensionierung: Entwicklung von Skalierungsalgorithmen auf Basis verfahrenstechnischer Kennzahlen (z.
Arbeitsvolumen, Reynolds-Zahlen für die Durchmischung, Wärmetauscherflächen und Pumpenkennlinien).
- Konzeption der Design-Typicals: Erstellung von Master-R&Is mit variablen Parametern sowie Definition standardisierter mechanischer, elektrischer und prozesstechnischer Schnittstellen.
Berücksichtigung von Design-Aspekten wie Totraumoptimierung, Reinigbarkeit und Entleerbarkeit.
- Tool-Entwicklung: Aufbau eines Excel-basierten Konfigurators, in dem Randparameter (z.
Volumen, Viskosität oder Zeitvorgaben) eingegeben werden und automatisch die Dimensionierung sowie die Komponentenliste erzeugt werden.
Ein funktionsfähiger Modular Engineering Guide, bestehend aus
- intelligenten Master-R&Is sowie einer Komponentenmatrix für standardisierte Instrumentierung (Sensoren und Aktoren),
- einem Berechnungstool, das auf Basis der gewünschten Skalierung geeignete Nennweiten, Pumpengrößen und Behältergeometrien ausgibt.
Sie studieren Chemie, Biotechnologie, Chemie- und Bioverfahrenstechnik, Mechatronik oder einen vergleichbaren Studiengang.
Sie arbeiten motiviert, eigenständig sowie systematisch und zeichnen sich durch eine strukturierte Arbeitsweise aus.
Die Process [.-ING] Gmb H ist eine führende Beratungs- und Ingenieurgesellschaft für Bio- und Pharmaprozesstechnik.
Wir planen und validieren für renommierte Pharmaunternehmen Prozesse zur Herstellung lebenswichtiger Biopharmazeutika und steriler Arzneimittel.
Mit unserem Institut in Idstein gestalten wir Technik für die Pharmafabrik der Zukunft.
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