Plasma Material Interaction Engineer
Plasma Material Interaction Engineer

Plasma Material Interaction Engineer

München Vollzeit 36000 - 60000 € / Jahr (geschätzt) Kein Home Office möglich
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Proxima Fusion

Auf einen Blick

  • Aufgaben: Entwickle Materialien für Fusionsreaktoren und löse komplexe Plasma-Oberflächen-Interaktionen.
  • Arbeitgeber: Proxima Fusion, ein innovatives Unternehmen für nachhaltige Energie.
  • Mitarbeitervorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, an bahnbrechenden Projekten zu arbeiten.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der sauberen Energie mit modernster Technologie und einem engagierten Team.
  • Gewünschte Qualifikationen: Postgradualabschluss in Plasma-Physik und Erfahrung in der Simulation von Hochtemperatursystemen.
  • Andere Informationen: Dynamisches Umfeld mit Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 36000 - 60000 € pro Jahr.

WHO WIR SIND

Bei Proxima Fusion sind wir von einer mutigen Mission angetrieben – die Zukunft der nachhaltigen Energie neu zu definieren. Unser einzigartiges Konzept, das auf dem bahnbrechenden W7-X-Stellarator und den neuesten technologischen Fortschritten basiert, ebnet den Weg für kommerziell tragfähige Fusionskraftwerke. Unsere Arbeit in der Stellarator-Optimierung, unterstützt durch modernste Berechnungen und maschinelles Lernen, führt uns in unerforschte Gebiete der Fusionstechnologie. Neue, leistungsstärkere Designpunkte werden durch Hochtemperatur-Supraleiter-Magnete freigeschaltet.

Um diese enorme Chance vollständig zu nutzen, bauen wir ein Team von äußerst engagierten und leidenschaftlichen Menschen auf, die zusammenkommen, um etwas Außergewöhnliches voranzutreiben und die Technologie in der Welt radikal zu transformieren.

WARUM PROXIMA FUSION BEITRETEN

  • Die Möglichkeit, modernste numerische Werkzeuge direkt in Hardware-Designentscheidungen mit reaktor-skalierenden Konsequenzen zu übersetzen.
  • Beitrag zur europäischen Initiative, die den kritischen Weg zu einem Fusionskraftwerk leitet.
  • Zusammenarbeit mit talentierten, missionsorientierten Experten in einer unterstützenden, ehrgeizigen Umgebung, die echte Geräte baut, nicht nur Reaktorkonzepte.

IHRE AUSWIRKUNG

In einem Fusionsreaktor sind die plasma-exponierten Komponenten – Ablenkziele, erste Wandpaneele und Baffles – die erste Verteidigungslinie gegen extreme Wärme- und Partikelbelastungen, was erfordert, dass sie komplexe Plasma-Oberflächen-Interaktionen aushalten. Die Entwicklung von Materialien und Komponentenlösungen, die diesen Bedingungen standhalten, ist eine der bedeutendsten Herausforderungen in der Fusionswissenschaft und -technik, die Lebensdauer, Wartungsfreundlichkeit und Gesamtviabilität des Geräts bestimmt.

Als Ingenieur für plasma-exponierte Materialien bei Proxima werden Sie die Bemühungen leiten, die Leistung von PFC-Materialien und -Baugruppen unter reaktorrelevanten Bedingungen zu modellieren, zu verstehen und zu validieren. Ihre Arbeit wird direkt das Betriebsfenster der zukünftigen Stellaratoren von Proxima informieren. Die Arbeit wird sowohl detaillierte Simulationen der Plasma-Material-Interaktion umfassen, die auf vollständige physikalische Bewertungen der Wolfram-Migration hinarbeiten, als auch gezielte experimentelle Validierungen von Materialarchitekturen, um sicherzustellen, dass die PFC-Designs strengen Zuverlässigkeits- und Ingenieurkriterien entsprechen.

Diese Rolle bietet eine seltene Gelegenheit, das Design und die Qualifizierung von Komponenten im Herzen eines kommerziellen Stellarators direkt zu beeinflussen. Ihre Arbeit wird bestimmen, wie lange die Kernkomponenten von Proxima halten, wie sauber unser Plasma bleibt und wie wirtschaftlich unser Kraftwerk betrieben werden kann.

  • Die Lösung für kritische ingenieurtechnische Herausforderungen der Plasma-Material-Interaktion zu übernehmen, die die Lebensdauer und optimale Leistung von stationären Fusionsreaktoren bestimmen.
  • Den Rahmen für die Modellierung der Verunreinigungsmigration und der Plasma-Material-Interaktion zu definieren und weiterzuentwickeln, der zur Spezifizierung reaktor-relevanter Stellarator-Abgaslösungen verwendet wird.
  • Eng mit Ingenieuren zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Nettobeschädigung und die Verunreinigung des Kerns durch plasma-exponierte Komponenten, insbesondere durch die Ablenkung und die erste Wand, mit den beabsichtigten reaktorrelevanten Betriebsszenarien kompatibel sind.
  • Die Entwicklung, Validierung und Anwendung fortschrittlicher Randphysikmodelle für Studien zur Plasma-Material-Interaktion zu leiten, um das Design des Ablenkungssubsystems und der ersten Wand zu leiten.
  • Die Einschränkungen der Plasma-Oberflächen-Interaktion zu quantifizieren, um sicherzustellen, dass die plasma-exponierten Komponenten innerhalb der ingenieurtechnischen Grenzen bleiben.
  • Mit akademischen Partnern zusammenzuarbeiten, um Arbeitsabläufe zu entwickeln und anzuwenden, die die Migration von Ablenkung und Randverunreinigungen charakterisieren.
  • Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu identifizieren, zu initiieren und zu leiten, wobei eng mit Industrie- und Wissenschaftspartnern zusammengearbeitet wird.

WER SIE SIND

  • Haben einen postgradualen Abschluss in Plasma-Physik.
  • Verfügen über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Verunreinigungstransporte und ein klares Interesse daran, physikalisches Verständnis in eine praktische Plasma-Abgasstrategie zu übersetzen.
  • Bringen Erfahrung in der Nutzung von Simulationen und Modellierungen mit, um die Geometrie und die Betriebsgrenzen von Hochwärmefluss-Systemen zu informieren.
  • Fühlen sich wohl dabei, disziplinübergreifend zu arbeiten, direkt mit Ingenieuren zusammenzuarbeiten, um offene Designherausforderungen zu formulieren, Lösungen vorzuschlagen, Ideen zu testen und schnell zu iterieren.
  • Bringen Fachkenntnisse in der Simulationsmodellierung und im Design von Hochwärmefluss-Systemen oder plasma-exponierten Komponenten mit.
  • Seien Sie versiert in wissenschaftlichen Programmiersprachen (Python, Julia, C++ und/oder Fortran).
  • Ergreifen die Initiative, kommunizieren klar und sind motiviert, Systeme zu bauen, die die Zukunft der Fusionsenergie definieren.

INTERVIEWPROZESS

  • Recruiter-Interview (30-60 Minuten)
  • Technische Überprüfung (30 Minuten)
  • Technisches Panel (3x60 Minuten)
  • CEO-Anruf (30 Minuten)

Bei Proxima Fusion ist unsere Mission kühn: unbegrenzte saubere Energie zur Realität zu machen. Um dorthin zu gelangen, benötigen wir ein leistungsstarkes, diverses Team, das unterschiedliche Perspektiven einbringt, Annahmen in Frage stellt und gemeinsam mit Zielstrebigkeit aufbaut. Wir wissen, dass Vielfalt in Gedanken und Erfahrungen zu besseren Ideen, stärkerer Ausführung und einem widerstandsfähigeren Team führt. Uns interessiert nicht, wie Sie sich identifizieren, wie Sie aussehen, wen Sie anbeten oder welcher Ethnie Sie angehören. Uns interessiert, was Sie auf den Tisch bringen können.

Plasma Material Interaction Engineer Arbeitgeber: Proxima Fusion

Proxima Fusion ist ein herausragender Arbeitgeber, der Ihnen die Möglichkeit bietet, an der Spitze der nachhaltigen Energiezukunft zu arbeiten. In einem unterstützenden und ambitionierten Umfeld haben Sie die Chance, mit talentierten Experten zusammenzuarbeiten und direkt zur Entwicklung innovativer Technologien beizutragen, die die Welt verändern. Darüber hinaus fördert Proxima Fusion aktiv das Wachstum seiner Mitarbeiter durch spannende Projekte und interdisziplinäre Zusammenarbeit, was diese Position besonders attraktiv macht.
Proxima Fusion

Kontaktperson:

Proxima Fusion HR Team

StudySmarter Bewerbungstipps 🤫

So bekommst du den Job: Plasma Material Interaction Engineer

Tipp Nummer 1

Mach dich mit der Unternehmenskultur von Proxima Fusion vertraut! Schau dir ihre Projekte und Werte an, um in deinem Gespräch zu zeigen, dass du wirklich interessiert bist und gut ins Team passt.

Tipp Nummer 2

Bereite dich auf technische Fragen vor! Da du als Plasma Material Interaction Engineer arbeiten möchtest, solltest du deine Kenntnisse über Plasma-Physik und Materialwissenschaften auffrischen, um im Interview glänzen zu können.

Tipp Nummer 3

Nutze dein Netzwerk! Sprich mit Leuten, die bereits bei Proxima Fusion arbeiten oder gearbeitet haben. Sie können dir wertvolle Einblicke geben und vielleicht sogar eine Empfehlung aussprechen.

Tipp Nummer 4

Bewirb dich direkt über unsere Website! So zeigst du dein Interesse und kannst sicherstellen, dass deine Bewerbung die richtige Anlaufstelle erreicht. Lass uns gemeinsam die Zukunft der Energie gestalten!

Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: Plasma Material Interaction Engineer

Plasma Physics
Impuity Transport
Simulation und Modellierung
Hochwärmeflux-Systeme
Plasma-Material-Interaktion
Wissenschaftliche Programmierung (Python, Julia, C++, Fortran)
Entwicklung von physikalischen Modellen
Projektmanagement
Zusammenarbeit mit akademischen Partnern
Technische Kommunikation
Initiative ergreifen
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Entwicklung von Komponenten für Plasma-anliegende Systeme

Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach es persönlich!: Zeig uns, wer du bist! Verwende in deinem Anschreiben eine persönliche Ansprache und erzähle uns, warum du dich für die Position als Plasma Material Interaction Engineer interessierst. Das macht deine Bewerbung einzigartig und unvergesslich.

Betone deine Erfahrungen: Stell sicher, dass du relevante Erfahrungen und Fähigkeiten hervorhebst, die zu den Anforderungen der Stelle passen. Zeig uns, wie deine Kenntnisse in Plasma-Physik und Simulationen direkt zur Lösung von Herausforderungen in der Fusionstechnologie beitragen können.

Sei klar und präzise: Vermeide es, um den heißen Brei herumzureden. Sei klar und präzise in deiner Ausdrucksweise. Wir schätzen Bewerbungen, die auf den Punkt kommen und die wichtigsten Informationen schnell vermitteln.

Bewirb dich über unsere Website: Vergiss nicht, dich über unsere Website zu bewerben! Dort findest du alle notwendigen Informationen und kannst sicherstellen, dass deine Bewerbung direkt bei uns landet. Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei Proxima Fusion vorbereitest

Verstehe die Technologie

Mach dich mit den neuesten Entwicklungen in der Fusionsenergie vertraut, insbesondere mit dem W7-X Stellarator und den verwendeten Materialien. Zeige im Interview, dass du die Herausforderungen und Chancen in der Plasma-Material-Interaktion verstehst.

Bereite technische Fragen vor

Erwarte technische Fragen zu Simulationen und Modellen, die du in deiner bisherigen Arbeit verwendet hast. Sei bereit, konkrete Beispiele zu nennen, wie du diese Tools eingesetzt hast, um Probleme zu lösen oder Designs zu optimieren.

Zeige Teamgeist

Da die Rolle enge Zusammenarbeit mit Ingenieuren erfordert, betone deine Erfahrungen in interdisziplinären Teams. Teile Beispiele, wie du erfolgreich mit anderen zusammengearbeitet hast, um komplexe Probleme zu lösen.

Frage nach der Unternehmenskultur

Nutze die Gelegenheit, um mehr über die Kultur bei Proxima Fusion zu erfahren. Stelle Fragen, die zeigen, dass du an einem unterstützenden und ambitionierten Arbeitsumfeld interessiert bist, in dem Innovation gefördert wird.

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