Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle neuromorphe Rechensysteme und arbeite an innovativen Projekten im internationalen Team.
- Unternehmen: Forschungszentrum Jülich mit Fokus auf neuromorphe Technologien.
- Vorteile: Internationale Erfahrung, spannende Projekte und Förderung von Frauen in der Wissenschaft.
- Weitere Informationen: Reise zu Partnern in Europa und Teilnahme an Schulungen und Workshops.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der KI und revolutioniere die Computerarchitektur.
- Qualifikationen: Masterabschluss in Ingenieurwissenschaften oder verwandten Bereichen erforderlich.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 38000 - 55000 € pro Jahr.
Es gibt eine erhebliche Lücke zwischen den Rechenfähigkeiten moderner Computer und denen des Gehirns. Das neue Peter Grünberg Institut – Neuromorphic Compute Nodes (PGI‑14) zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und neuartige Rechenfähigkeiten zu entwickeln, indem einige der bemerkenswerten Merkmale biologischer Gehirne integriert werden. Wir streben an, den Energieverbrauch der heutigen Hardware zu senken und unser Verständnis der Grundlagen der Berechnung zu erweitern. Praktische Anwendungsbereiche umfassen KI und maschinelles Lernen, unlösbare NP‑schwere Probleme, wissenschaftliches Rechnen und Signalverarbeitung. Wir nutzen neuartige Technologien wie analoge Memristoren in Kombination mit modernen CMOS-Elementen, um praktische Schaltungen und integrierte Chips für End-to-End-Demonstrationen im Labor zu bauen.
Das Institut hat enge Kooperationen mit dem neuen Peter Grünberg Institut – Neuromorphic Software Ecosystem (PGI‑15) sowie mit Forschern für Geräte, Materialien, Schaltungen und Neurowissenschaftlern in anderen Instituten des Forschungszentrums Jülich.
Ihr Job
Sie werden Teil eines internationalen Teams in einem von der EU geförderten Doktoranden-Netzwerkprojekt namens MINDnet. Das Projekt besteht aus 15 Doktoranden an 7 Universitäten, einem Forschungszentrum und zwei Unternehmen. Die Projektpartner aus acht verschiedenen EU-Ländern werden am übergreifenden Thema neuromorphes Rechnen und analoge Signalverarbeitung arbeiten, mit Fokus auf Kommunikation, Sensorik, Geolokalisierung, Raumfahrt und biomedizinische Anwendungen. Dieses PhD-Projekt findet im PGI‑14 Forschungszentrum Jülich statt. Neben der Zeit im PGI‑14 wird es Abordnungen von 3 Monaten bei HPE Belgien (Brüssel), Spincloud Systems GmbH (Dresden) und der Technischen Universität Ilmenau geben. Es wird auch regelmäßige Treffen mit den anderen 14 Doktoranden im Doktoranden-Netzwerk geben, einschließlich 4 Schulungen und zwei Workshops. Als Teilnehmer des Projekts werden Sie Teil der Gruppe „Adaptive In‑Memory Computing Group“ am PGI‑14.
Hintergrund MINDnet
Der exponentielle Anstieg der künstlichen Intelligenz, des Internetverkehrs und der Online-Dienste erfordert einen revolutionären Sprung in Geräten, Rechenarchitekturen und Integrationstechnologien. MINDnet wird neuromorphes Rechnen als vielversprechende Lösung untersuchen, inspiriert von den leistungsstarken und energieeffizienten Verarbeitungsfähigkeiten des Gehirns. Es zielt darauf ab, die Herausforderung durch ganzheitliche Optimierung anzugehen – von einzelnen Rechengeräten bis zur Gesamtarchitektur – mit Fokus auf Anwendungen und Trainingsmethoden über mehrere technologische Plattformen hinweg, einschließlich Photonik, Elektronik und biologischen Neuronen.
Verantwortlichkeiten und Aufgaben
- Untersuchung und Gestaltung optimaler Rechen- und Kommunikationsarchitekturen zur Hardwarebeschleunigung großer maschineller Lernlasten
- Durchführung von Charakterisierungen und Modellierungen elektronischer und optischer Geräte
- Entwicklung hardwarebewusster Modelle für maschinelles Lernen unter Berücksichtigung der Einschränkungen elektronischer und optischer Geräte
- Entwurf und Implementierung hardwareeffizienter Trainingsmethoden für Systeme des maschinellen Lernens
- Durchführung vergleichender Benchmarking- und Leistungsanalysen im Vergleich zu aktuellen Studien
- Numerische Modellierung und Validierung von gehirninspirierten und neuromorphen Algorithmen
- Entwurf, Aufbau und Betrieb experimenteller Systeme für Schaltungsmessungen und Datenanalysen
Ihr Profil
WICHTIG: Sie dürfen in den 36 Monaten vor Ihrem Rekrutierungsdatum nicht länger als 12 Monate in Deutschland wohnhaft gewesen sein oder Ihre Haupttätigkeit dort ausgeübt haben (Mobilitätsregeln des Marie Skłodowska-Curie-Programms).
- Master-Abschluss in Elektrotechnik, Computertechnik, Informatik, Physik oder verwandten Bereichen
- Erfahrung mit neuartigen Speichereinheiten
- Ein starkes Elektronikverständnis, einschließlich Erfahrung in der Analyse und Simulation analoger, digitaler oder gemischter Signalschaltungen mit Tools wie LTspice, Cadence, MATLAB und Python
- Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, sind unerlässlich
- Gute Englischkenntnisse sind für das internationale Arbeitsumfeld erforderlich
Weitere Verpflichtungen
Sie werden erwartet, zu Netzwerkpartnern auf drei Einsätzen zu reisen, die jeweils typischerweise 2–3 Monate dauern. Darüber hinaus wird von Ihnen erwartet, dass Sie an Outreach-Aktivitäten teilnehmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, YouTube-Videos, Social-Media-Updates, Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und Kampagnen sowie Verbreitung in der populären Presse.
Unser Angebot
Umgebung und gezielte Förderung von Frauen: . Arbeitsort Aachen. Beginn des Stipendiums am 1. Januar 2026. Bevorzugter Beginn der Anstellung zwischen Mai und September 2026.
Finanzierung
Dieses Projekt wurde im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont 2020 der Europäischen Union unter dem Marie Skłodowska-Curie-Zuschussvertrag Nr. finanziert.
Bewerbungsfrist
Die Stelle wird ausgeschrieben, bis sie erfolgreich besetzt ist. Wir ermutigen Sie, Ihre Bewerbung so schnell wie möglich einzureichen.
Kontaktdaten:
recruiting.fz-juelich.de - Jobboard Recruiting-Team
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✨Praktische Erfahrungen durch Nebenprojekte
Nutze deine Freizeit, um an kleinen Projekten oder Forschungsarbeiten in der Biotechnologie zu arbeiten. Das zeigt Initiative und gibt dir nicht nur mehr Wissen, sondern auch etwas Konkretes zum Zeigen bei Bewerbungsgesprächen, wenn du für die Vollzeitstelle bei recruiting.fz-juelich.de - Jobboard vorsprichst.
✨Wie bei uns: Durch eigene Initiativen hervorstechen
Wir wissen, dass Selbstinitiativen gefragt sind! Wenn du dich in der Biotechnologie bewähren möchtest, kannst du zum Beispiel einen Blog über aktuelle Trends starten oder an Open-Source-Projekten mitarbeiten. Zeig deine Leidenschaft und wieso gerade du perfekt zu recruiting.fz-juelich.de - Jobboard passt.
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Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Hebe deine Biotechnologie-Expertise hervor:Da es sich um ein Vollzeit-Stellenangebot im Bereich Biotechnologie handelt, solltest du deine relevanten Kenntnisse und Erfahrungen klar und deutlich präsentieren. Achte darauf, spezifische Projekte oder Forschungen, an denen du gearbeitet hast, zu erwähnen und welche Techniken oder Technologien du dabei verwendet hast.
Verweise auf relevante Zertifikate oder Abschlüsse:Im Bereich Biotechnologie sind bestimmte Abschlüsse und Zertifikate besonders wichtig. Stelle sicher, dass dein Lebenslauf deine akademische Ausbildung und eventuell relevante Zertifikate, wie beispielsweise Laborzertifikate, gut zur Geltung bringt. Diese könnten für recruiting.fz-juelich.de - Jobboard entscheidend sein, um deine Qualifikation für PhD Position – Hybrid electronic/photonic integrated neuromorphic computing systems for large-s[...] zu unterstreichen.
Erkläre deine Motivation für den Einstieg:In deinem Motivationsschreiben solltest du klar herausstellen, warum du gerade bei recruiting.fz-juelich.de - Jobboard im Bereich Biotechnologie arbeiten möchtest. Vielleicht hast du ein persönliches Interesse an der Biotechnologie oder bewunderst die Projekte, die das Unternehmen durchführt. Zeig uns, was dich antreibt und warum du ein wertvolles Mitglied im Team sein würdest!
Lass deine Leidenschaft durchscheinen:Nutze die Gelegenheit, in deinem Anschreiben oder Lebenslauf zu zeigen, was dich an der Biotechnologie fasziniert. Zeige in deinen Worten, dass du für diesen Bereich brennst und bereit bist, deine Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Vollzeitjob bei recruiting.fz-juelich.de - Jobboard einzubringen. Das hebt dich von anderen Bewerbungen ab!
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei recruiting.fz-juelich.de - Jobboard vorbereitet
✨Verstehe die biologischen Grundlagen
Egal, ob es um Labortechniken oder molekulare Biologie geht – mach dich mit den grundlegenden biologischen Konzepten vertraut, die für das Unternehmen wichtig sind. Bei einem Gespräch mit recruiting.fz-juelich.de - Jobboard könnten dir technische Fragen zu Experimenten oder spezifischen Methoden gestellt werden, also sei vorbereitet, deine Kenntnisse überzeugend zu präsentieren.
✨Portfolio der bisherigen Projekte
Stell sicher, dass du eine Auswahl von Projekten hast, die du während des Interviews präsentieren kannst. Das könnte alles von Praktika bis zu Uni-Projekten sein, die deine praktischen Fähigkeiten in der Biotechnologie demonstrieren. Dadurch zeigst du nicht nur deine Erfahrung, sondern auch dein Engagement für das Fachgebiet.
✨Soft Skills sind wichtig!
In der Biotechnologie sind Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten entscheidend. Sei bereit, Beispiele zu geben, in denen du erfolgreich im Team gearbeitet hast oder komplexe Informationen einfach vermitteln konntest. recruiting.fz-juelich.de - Jobboard wird wahrscheinlich wissen wollen, wie du dich in einem Team von Wissenschaftlern einbringst.
✨Bleibe auf dem neuesten Stand – auch mit aktuellen Entwicklungen
Schau dir einige der neuesten Trends oder Technologien in der Biotechnologie an, wie CRISPR oder personalisierte Medizin. Wenn du über aktuelle Themen sprichst, zeigst du nicht nur dein Interesse an der Branche, sondern kannst auch deine Initiativen zur kontinuierlichen Weiterbildung unter Beweis stellen, was für recruiting.fz-juelich.de - Jobboard sicher beeindruckend ist.