W2-Professur für Translationale Organoidbiologie

W2-Professur für Translationale Organoidbiologie

Köln Vollzeit 60000 - 80000 € / Jahr (geschätzt) Kein Home Office möglich
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Auf einen Blick

  • Aufgaben: Führe innovative Forschung in der translationalen Organoidbiologie durch und entwickle moderne in vitro-Modelle.
  • Arbeitgeber: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, eine der führenden Universitäten Deutschlands.
  • Mitarbeitervorteile: Exzellente Forschungsumgebung, Unterstützung bei der Karriereentwicklung und familienfreundliche Arbeitsbedingungen.
  • Andere Informationen: Engagierte Zusammenarbeit mit klinischen Partnern und internationalen Netzwerken wird erwartet.
  • Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der biomedizinischen Forschung und arbeite an bedeutenden Projekten mit internationaler Sichtbarkeit.
  • Gewünschte Qualifikationen: Erfahrung in der Organoidforschung und ein starkes Interesse an translationaler Medizin.

Das voraussichtliche Gehalt liegt zwischen 60000 - 80000 € pro Jahr.

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.

In der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Fachgruppe Molekulare Biomedizin ist eine W2-Professur für Translationale Organoidbiologie mit Tenure Track W3 zu besetzen. Die Professur ist in den Exzellenzcluster ImmunoSensation3 eingebettet und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Gesucht wird eine international sichtbare Persönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in der Entwicklung und Anwendung translationaler Organoidmodelle zur Untersuchung von Gewebeorganisation, Immunhomöostase und Krankheitsmechanismen. Erwünscht ist ein Schwerpunkt im Bereich entzündlicher, metabolischer oder genetisch bedingter Erkrankungen.

Die Professur soll zukunftsweisende in vitro-Modelle (z. B. immunzellkompetente und Multigewebs-Organoide) und moderne funktionelle Analysen etablieren, wie z.B. CRISPR/Cas-basierte Perturbationsverfahren, Einzelzell- und räumliche Omics sowie fortschrittliche Bildgebung. Idealerweise bestehen translational orientierte Schwerpunkte mit Relevanz für entzündlich-metabolische Krankheitsbilder.

Erwartet wird eine aktive Mitwirkung an bestehenden Verbundprojekten, insbesondere im SFB 1454 „Metaflammation“ oder der Forschungsgruppe 5775 „MagNet“, sowie an fakultätsinternen- und fakultätsübergreifenden Initiativen, die Modellierung, Organoidtechnologie und Translation zusammenführen. Die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit klinischen Partnern und internationalen Kooperationsnetzwerken ist ausdrücklich erwünscht.

Die Nutzung patientenabgeleiteter Zellen (z. B. aus Biobank-Proben) als Zugang zu allgemeinen pathophysiologischen Prinzipien wird begrüßt. Ein vertieftes Verständnis der Interaktion von Organoiden mit Immunzellen, regenerativen Signalwegen und der Mikroumgebung, auch unter Einsatz humanisierter in vivo-Systeme, ist von Vorteil.

Der*Die künftige Stelleninhaber*in soll eine drittmittelstarke, international sichtbare Forschungsgruppe mit translationaler Ausrichtung aufbauen. Eine Einbindung in das exzellente Forschungsumfeld der Universität Bonn, insbesondere eine aktive Mitarbeit im Exzellenzcluster ImmunoSensation3, wird erwartet.

Lehre ist ein integraler Bestandteil der Professur und umfasst alle Stufen der Studiengänge BSc Molekulare Biomedizin, MSc Immunobiologie und MSc Biochemie in deutscher und englischer Sprache. Ein hochwertiges Lehrkonzept wird erwartet. Von Nicht-Muttersprachler*innen wird erwartet, dass sie in einem angemessenen Zeitrahmen auf Deutsch unterrichten können. Eine aktive Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.

Die allgemeinen Einstellungsbedingungen richten sich nach § 36 des Hochschulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.

Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen (CV, Publikationsliste, Forschungs- und Lehrkonzept, eingeworbene Drittmittel) bis zum 15.06.2026 über das Berufungsportal der Universität Bonn: berufungsportal.uni-bonn.de. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Fachgruppe Molekulare Biomedizin der Universität Bonn (fglimes@uni-bonn.de).

Die Kriterien der Zwischen- sowie der Endevaluation finden Sie in der PDF-Version dieser Ausschreibung unter: www.uni-bonn.de.

W2-Professur für Translationale Organoidbiologie Arbeitgeber: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine inspirierende Forschungsumgebung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Mit einem starken Fokus auf Diversität und Chancengleichheit sowie einer familienfreundlichen Kultur unterstützt die Universität ihre Mitarbeiter*innen aktiv in ihrer Karriere. Die Möglichkeit, an einem renommierten Exzellenzcluster zu arbeiten und innovative Forschungsprojekte zu leiten, macht diese Position besonders attraktiv für engagierte Wissenschaftler*innen.
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Kontaktperson:

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn HR Team

StudySmarter Bewerbungstipps 🤫

So bekommst du den Job: W2-Professur für Translationale Organoidbiologie

Tipp Nummer 1

Nutze dein Netzwerk! Sprich mit Kollegen, ehemaligen Kommilitonen oder anderen Kontakten in der Branche. Oft erfährt man über offene Stellen durch persönliche Empfehlungen.

Tipp Nummer 2

Bereite dich auf Vorstellungsgespräche vor, indem du häufige Fragen und deine Antworten darauf übst. Sei bereit, deine Forschungsergebnisse und Lehrkonzepte klar und überzeugend zu präsentieren.

Tipp Nummer 3

Zeige deine Leidenschaft für die Organoidbiologie! Erkläre, warum du für diese Professur brennst und wie deine Expertise zur Weiterentwicklung des Exzellenzclusters beitragen kann.

Tipp Nummer 4

Bewirb dich direkt über unser Berufungsportal! So stellst du sicher, dass deine Bewerbung alle erforderlichen Unterlagen enthält und du die besten Chancen hast, wahrgenommen zu werden.

Diese Fähigkeiten machen dich zur top Bewerber*in für die Stelle: W2-Professur für Translationale Organoidbiologie

Entwicklung und Anwendung translationaler Organoidmodelle
Untersuchung von Gewebeorganisation
Immunhomöostase
Krankheitsmechanismen
CRISPR/Cas-basierte Perturbationsverfahren
Einzelzell- und räumliche Omics
fortschrittliche Bildgebung
Modellierung
Organoidtechnologie
Translation
Zusammenarbeit mit klinischen Partnern
internationale Kooperationsnetzwerke
Verständnis der Interaktion von Organoiden mit Immunzellen
regenerative Signalwege
Mikroumgebung

Tipps für deine Bewerbung 🫡

Mach deinen Lebenslauf einzigartig!: Dein Lebenslauf sollte nicht nur deine Erfahrungen auflisten, sondern auch deine Persönlichkeit widerspiegeln. Zeig uns, was dich besonders macht und wie du zur Professur für Translationale Organoidbiologie beitragen kannst!

Forschungs- und Lehrkonzept klar darstellen: In deinem Forschungs- und Lehrkonzept solltest du deutlich machen, wie du innovative Ansätze in der Organoidbiologie umsetzen möchtest. Sei konkret und zeig uns, wie deine Ideen zur Exzellenz der Universität Bonn passen.

Verlinke relevante Publikationen: Wenn du bereits Veröffentlichungen hast, die deine Expertise unter Beweis stellen, vergiss nicht, diese zu verlinken! Das gibt uns einen besseren Einblick in deine wissenschaftliche Arbeit und deinen Einfluss im Bereich.

Bewerbung über unser Portal: Vergiss nicht, deine Bewerbung über das Berufungsportal der Universität Bonn einzureichen. So stellst du sicher, dass alles an der richtigen Stelle landet und wir deine Unterlagen schnell bearbeiten können!

Wie du dich auf ein Vorstellungsgespräch bei Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vorbereitest

Verstehe die Anforderungen der Professur

Mach dir ein genaues Bild von den spezifischen Anforderungen der W2-Professur für Translationale Organoidbiologie. Lies die Stellenbeschreibung gründlich durch und überlege, wie deine Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Gewebeorganisation, Immunhomöostase und Krankheitsmechanismen passen.

Bereite deine Forschungsprojekte vor

Sei bereit, über deine bisherigen Forschungsprojekte zu sprechen, insbesondere solche, die sich mit Organoidmodellen oder verwandten Technologien befassen. Überlege dir konkrete Beispiele, die deine Expertise und deinen Beitrag zur translationalen Forschung verdeutlichen.

Zeige deine Lehrkompetenz

Da Lehre ein integraler Bestandteil der Professur ist, solltest du ein hochwertiges Lehrkonzept vorbereiten. Überlege dir, wie du deine Lehrmethoden anpassen würdest, um sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch effektiv zu unterrichten.

Netzwerke und Kooperationen betonen

Hebe deine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit klinischen Partnern und internationalen Netzwerken hervor. Bereite dich darauf vor, wie du aktiv an bestehenden Verbundprojekten teilnehmen und zur interdisziplinären Forschung beitragen kannst.

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Standort: Köln
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